Versicherungen

Jeder sechste Rentner ist schon heute von Altersarmut betroffen

  • Altersarmuts-Index berücksichtigt erstmals mehrere Einflussfaktoren repräsentativer Datenquellen
  • Bundesweit ist jeder sechste Rentner von Altersarmut betroffen (16,7 Prozent)
  • Höchste Armutsquoten in Bremen, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und im Saarland

Altersarmut ist schon heute ein zentrales Problem in Deutschland. Wie viele Rentner gegenwärtig von Altersarmut betroffen sind, zeigt Deutschlands erster Altersarmuts-Atlas der Stuttgarter Lebensversicherung a.G. Erstmals wurden verschiedene relevante Faktoren in einem eigenständigen Altersarmuts-Index abgebildet. Dabei treten regionale Unterschiede hervor: Die meisten Menschen sind in Bremen (21,9 Prozent), Brandenburg (19,7 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern und im Saarland (je 18,7 Prozent) von Altersarmut betroffen. Die geringsten Quoten weisen Bayern (14,3 Prozent), Sachsen (14,6 Prozent), Hamburg und Schleswig-Holstein (je 14,7 Prozent) auf. Bundesweit ist jeder sechste Rentner betroffen (16,7 Prozent).

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Versicherungen

Continentale zahlt 67,9 Millionen Euro an Krankenversicherte

Die Continentale Krankenversicherung zahlte kürzlich Beiträge in Höhe von 67,9 Millionen Euro an ihre Kunden zurück. Etwa 89.200 Mitglieder profitierten so vom erfolgreichen Geschäftsjahr 2014 des Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit.

Die Versicherten in den entsprechenden Tarifen erhielten einen erheblichen Teil ihrer 2014 gezahlten Prämien zurück. Von den 67,9 Millionen Euro entfielen dabei 52,5 Millionen Euro auf die erfolgsabhängige Beitragsrückerstattung. Dies entspricht im Durchschnitt rund 760 Euro pro Person. In den Vollversicherungstarifen ECONOMY und COMFORT bekamen die Versicherten außerdem 15,3 Millionen Euro in Form einer garantierten Beitragsrückerstattung.

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Versicherungen

infinma zeichnet Dialog-Erwerbsunfähigkeitsversicherung aus

infinma: Dialog-Erwerbsunfähigkeitsversicherung ist Spitze

Die Dialog Lebensversicherungs-AG gehört in Deutschland und in Österreich zu den Spitzenanbietern von Erwerbsunfähigkeitsversicherungen. Das Kölner Institut für Finanz-Markt-Analyse (infinma) hat in einer aktuellen Studie den selbständigen Tarifen und den Zusatztarifen des Spezialversicherers für biometrische Risiken eine Top-Qualität bescheinigt.

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Opinion Leaders

Führungskräfte der Investment- und Versicherungsindustrie geben zu wichtigen Trends und Marktentwicklungen ihre Meinung und Einschätzung ab und werden zum Opinion Leader.
Julian Grauer

Julian Grauer

Geschäftsführer, Adam Riese

Digitalisierung Makler

"Sie sind ausgezeichnet worden, was machen Sie anders als andere Häuser?"

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Melanie Freund-Reupert

Melanie Freund-Reupert

Geschäftsführerin, ASCORE Analyse

Analyse Haus

"Wie wird aus einer Analyse ein echter Wettbewerbsvorteil?"

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Wiltrud Pekarek

Wiltrud Pekarek

Vorständin der Hallesche Krankenversicherung in der ALH Gruppe

PKV

"Sie gehören zu den Besten im PKV Tarif „Premiumschutz“, warum ist das so?"

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Jochen Becker

Jochen Becker

Abteilungsleiter Maklervertrieb, rhion.digital

Komposit

"Wie positioniert sich rhion.digital im Wettbewerb durch digitale Innovationen und individuelle Lösungen?"

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Christian Nuschele

Christian Nuschele

Head of Distribution, Standard Life

Altersvorsorge

"Wie beurteilen sie die Altersvorsorgereform?"

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Thomas Sleutel

Thomas Sleutel

Geschäftsführer Markt, IKK classic

GKV

"Was zeichnet die IKK classic als „GKV für Vermittler“ aus? "

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Norbert Porazik

Norbert Porazik

Co-CEO der INFITECH Gruppe

Maklerpool

"Herr Porazik, mit dem Maklerverwaltungsagenten PWX hat die Fonds Finanz zuletzt viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Welche Rolle spielt PWX aktuell – und was dürfen Makler als Nächstes erwarten? "

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Thomas Heß

Thomas Heß

Marketingchef und Organisationsdirektor der WWK Versicherung

Fondspolicen

"Wie beurteilen Sie die Reform der privaten Altersvorsorge und welche Chancen sehen Sie darin für Ihr Unternehmen?"

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Jan Pohl

Jan Pohl

Chief Sales Officer (CSO) softfair GmbH.

Vergleichswelt

"Warum muss der digitale Antrag 2025 mehr leisten als nur eine Unterschrift?"

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Philipp Belau

Philipp Belau

CEO, BDAE Gruppe

Auslandsversicherungen und -Beratung

"Welche Neuerungen bereiten Sie in 2026 für Ihre Auslandskrankenversicherungen vor?"

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Per Protoschill

Per Protoschill

Geschäftsführer der Stuttgarter Vorsorge-Management GmbH

Betriebliche Altersvorsorge (bAV)

"Was versprechen sie sich im BAV Bereich von der Fusion mit der SDK?"

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Versicherungen

Altersvorsorge: Jeder dritte Deutsche hat keine

Mehr Männer als Frauen sparen keinen einzigen Cent fürs Alter

Männer in Deutschland sind noch deutlich größere „Altersvorsorge-Muffel“ als Frauen. Mehr als ein Drittel von ihnen (33,5%) legt nichts privat fürs Alter zurück; doch auch bei Frauen sind es erschreckende 29,1%. Im Schnitt steckt damit jeder dritte Erwachsene (31,5%) zwischen 18 und 65 Jahren keinen einzigen Cent in eine private Altersvorsorge. Dies geht aus einer aktuellen, repräsentativen Umfrage im Auftrag der R+V Versicherung hervor.

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Versicherungen

Berufsunfähigkeitsversicherungen auf dem Prüfstand

uniVersa erhält Qualitätsurteil „sehr gut“ von Finanztest

Die Zeitschrift Finanztest der Stiftung Warentest hat in der Ausgabe 8/2015 insgesamt 70 Berufsunfähigkeitsversicherungen verglichen. Die uniVersa erhielt für ihre selbständige Berufsunfähigkeitsversicherung (SBU) das Qualitätsurteil „sehr gut“. Besonders überzeugen konnte sie bei der Untersuchung der Versicherungsbedingungen.

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Guided Content

Guided Content ist ein crossmediales Konzept, welches dem Leser das Vergleichen von Finanzprodukten veranschaulicht und ein fundiertes Hintergrundwissen liefert.

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Versicherungen

Swiss Life trotz negativen Währungseffekten mit gesteigertem Reingewinn von CHF 493 Millionen

Swiss Life steigerte im ersten Halbjahr 2015 den bereinigten Betriebsgewinn um 7% auf CHF 694 Millionen.

Haupttreiber der positiven Entwicklung war der Ausbau der Kommissions- und Gebührenerträge. Trotz negativem Währungseffekt im Umfang von CHF 18 Millionen vermochte Swiss Life den Reingewinn um 1% auf CHF 493 Millionen zu steigern (bereinigt um Währungs- und Einmaleffekte: +5%).

Die Kommissions- und Gebührenerträge konnten in lokaler Währung um 15% auf CHF 617 Millionen erhöht werden. Diese erfreuliche Steigerung ist auf das Wachstum bei Swiss Life Asset Managers, den eigenen Beraterkanälen wie auch im anteilgebundenen Geschäft in Frankreich zurückzuführen.

Die Prämieneinnahmen stiegen in lokaler Währung um 7% auf CHF 11,0 Milliarden. Wesentlichen Anteil hatte der Heimmarkt Schweiz, in dem sich die Prämieneinnahmen auf CHF 7,0 Milliarden (+7%) erhöhten.

Trotz weiterhin tiefen Zinsen und gegenläufigem Währungseffekt konnte Swiss Life die direkten Anlageerträge praktisch auf Vorjahresniveau (CHF 2,2 Milliarden) halten. Die nicht annualisierte Nettoanlagerendite erhöhte sich auf 2,0% (Vorjahr: 1,9%), was in absoluten Zahlen einer Steigerung um CHF 339 Millionen auf CHF 2,8 Milliarden entspricht.

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Versicherungen

Aktueller Test: myLife ist auch bei Risiko-Lebensversicherungen top

Bei Risiko-Lebensversicherungen gibt es erhebliche Preisunterschiede zwischen vergleichbaren Produkten.

Dabei stellt in diesem Versicherungssegment gerade der Preis ein wichtiges Auswahlkriterium dar. Dies hob die Zeitschrift Öko-Test jetzt als Resümee einer Analyse von rund 60 Angeboten hervor. Auch in dem Vergleich von Öko-Test konnte sich myLife wieder ganz vorn positionieren.

Insgesamt 480 Tarife brachten die Tester auf den Prüfstand. Untersucht wurden 8 Musterfälle, die sich nach Alter und Raucher-/Nichtraucher unterschieden haben mit einer Todesfallleistung von 250.000 Euro.

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Versicherungen

Mindestlohngesetz: R+V-Versicherungsschutz entschärft die gesetzliche Haftung für Unternehmer

Der Zoll macht jetzt ernst: Unangemeldete Kontrollen zur Einhaltung des Mindestlohngesetzes (MiLoG) sorgen auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen zunehmend für Aufsehen.

Immer häufiger durchkämmen uniformierte und bewaffnete Zöllner die Betriebe auf der Suche nach unterbezahlten Mitarbeitern. Werden sie fündig, drohen den Unternehmern Bußgelder bis zu 500.000 Euro, hohe Nachforderungen von Lohnzahlungen und Sozialkassenbeiträgen und im schlimmsten Fall sogar ein Verlust der Gewerbeerlaubnis.

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