Unternehmensprofil

HEH – Hamburger EmissionsHaus

Das Hamburger EmissionsHaus HEH wurde im Januar 2006 von Gunnar Dittmann gegründet.

Die geschäftsführenden Gesellschafter Gunnar Dittmann und Jörn-Hinnerk Mennerich verfügen über mehr als 20-jährige Erfahrungen in der Kapitalanlagebranche und im Assetmanagement. Die HEH Hamburger EmissionsHaus GmbH & Cie. KG entwickelt renditestarke Beteiligungsangebote mit dem Schwerpunkt Flugzeugfonds.

Gemeinsam mit erfahrenen Partnern werden ausgewählte Projekte konzipiert und finanziert, die nachhaltigen Erfolg versprechen. Ein eingespieltes Team branchenerfahrener Mitarbeiter gewährleistet die professionelle und erfolgreiche Entwicklung und Umsetzung dieser Projekte.

Zur Philosophie der HEH Hamburger EmissionsHaus GmbH & Cie. KG gehören die partnerschaftliche Zusammenarbeit sowie der Weitblick bei der Konzeption. Dies gilt für die Projektakquisition ebenso wie für die Finanzierung, den Vertrieb der Beteiligungsangebote und, last but not least, für die transparente Zusammenarbeit mit den Kapitalanlegern der HEH Fonds. Die Kundenzufriedenheit zeigt sich in der ungewöhnlich hohen Mehrfachzeichnerquote durch Bestandskunden der HEH, die in den letzten Jahren immer rund 50 % des jeweiligen Fondskapitals ausmachte.

HEH Flugzeugfonds mit ausgezeichneter Leistungsbilanz

Die HEH Hamburger EmissionsHaus GmbH & Cie. KG konzentriert sich seit über 8 Jahren ausschließlich auf die Projektierung, Platzierung und Verwaltung von Regionalflugzeugen in Form von unternehmerischen Beteiligungen. Durch die sorgfältige Auswahl der Investitionsobjekte – kombiniert mit einem mehrfach ausgezeichneten Sicherheitskonzept – konnten sämtliche Fonds ihre geplanten Ergebnisse erreichen. Alle Fonds zahlen prognosegemäß aus und leisten vereinbarungsgemäß ihren Kapitaldienst. In den Jahren 2011 und 2012 gewann HEH daraufhin zweimal in Folge den ProCompare-Leistungsbilanzvergleich und belegte auch im aktuellen Jahresvergleich 2013 wieder einen Spitzenplatz. Über 12.000 Fonds von mehr als 1.600 Initiatoren sind dabei in der ProCompare-Datenbank erfasst. Der mehrfache Gewinn der ProCompare-Leistungsbilanzvergleiche bestätigt die sicherheitsorientierte Anlagestrategie und –philosophie der HEH. So steht bei der HEH immer das Anlegerinteresse im Mittelpunkt und nicht der eigene Umsatz, obwohl dies langfristig miteinander korrelieren wird, denn nur zufriedene Anleger garantieren langfristig Umsätze.


Kontakt

Gunnar Dittmann

Geschäftsführender GesellschafterHEH Hamburger EmissionsHaus GmbH & Cie. KG

Tel.: 040-300846-0
dittmann@heh-fonds.de
www.heh-fonds.de

Henning Kranz

GeschäftsführerHEH Vertriebsgesellschaft

Tel.: 040-300846-111
kranz@heh-fonds.de
www.heh-fonds.de


Fonds / Tarife

Fonds: HEH Palma

Eckdaten Flugzeug
Flugzeugtyp CRJ 1000
Seriennummer 19052
Triebwerke 2 General Electric GE CF34-8C5A1
Passagierkapazität 100 (max. 104 Passagiere)
Max. Geschwindigkeit 870 km/h
Spannweite/Länge/Höhe 26,2m/ 39,1m/ 7,5m
Max. Abfluggewicht 38.995 kg
Hersteller Bombardier Inc.
Ablieferungs-/Übernahmedatum 15. Dezember 2016

 

Das Flugzeug – CRJ 1000

Die Gesellschaft hat am 15. Dezember 2016 für einen Kaufpreis in Höhe von TUSD 26.000 bzw. TEUR 24.538 ein Regionalflugzeug vom Typ Bombardier CRJ 1000 erworben. Die CRJ 1000 ist das jüngste und mit einer Kapazität von max. 104 Passagieren größte Mitglied der CRJ-Familie. Mit rund 1.900 verkauften Einheiten ist die CRJ-Flugzeugfamilie das erfolgreichste Regionalflugzeugprogramm bis heute. Weltweit setzen mehr als 100 Fluggesellschaften und Eigentümer die CRJs ein. Trotz unterschiedlicher Modelle können alle CRJ-Typen mit nur einer Typenzulassung und nach minimaler Umschulung von den Piloten geflogen werden.

Seit 2007 ist die sogenannte „Nächste Generation“ dieses Flugzeugtyps auf dem Markt erhältlich, die sich in vielen Details an modernen Großraumflugzeugen orientiert und für die CRJ 1000 serienmäßig gilt. Die CRJ 1000 verbraucht weniger Treibstoff als andere Regionaljets vergleichbarer Größe, deshalb benötigt die CRJ 1000 eine geringere Auslastung, um profitabel operieren zu können. Bei Vollauslastung liegt der Treibstoffverbrauch der CRJ 1000 auf einer Strecke von 100 Kilometern bei rund 3 Litern je Fluggast. Die CRJ-Flugzeugfamilie weist zudem mit einem Wert von 99,5 % eine hohe Zuverlässigkeit auf, was die Robustheit und Ausgereiftheit der Technologie dokumentiert.

 

Der Leasingnehmer – IBERIA regional/Air Nostrum

Leasingnehmer ist die im Jahr 1994 gegründete Fluggesellschaft Air Nostrum Líneas Aéreas del Mediterráneo S.A. Sie ist mit rund 4 Millionen Fluggästen im Jahr 2015 und weit über 70 Millionen beförderten Passagieren seit Gründung eine der größten Regionalairlines Europas. Sie beschäftigt rund 1.400 Mitarbeiter.

Der Marktanteil Air Nostrums im innerspanischen Verkehr liegt bei 9,7 % und damit sogar über den 8,1 % von IBERIA. Nach erfolgreicher Restrukturierung und Verlusten in den Jahren 2011 bis 2013 konnte Air Nostrum im Jahr 2015 bereits zum zweiten Mal in Folge und zum elften Mal seit dem Jahr 2001 ein positives Jahresergebnis erzielen. Der Gewinn (vor Steuern) lag bei EUR 15,8 Mio. Im Dezember 1996 vereinbarte Air Nostrum mit IBERIA eine Kooperation, die ab Mai 1997 umgesetzt wurde und sich automatisch jeweils um drei Jahre verlängert, wenn keine Seite kündigt (aktuell gültige Vereinbarung bis Mai 2020).
Seitdem führt Air Nostrum unter dem Namen IBERIA regional/Air Nostrum regionale und ergänzende Dienste mit kleinerem Fluggerät– bis zu 100 Sitzplätze – exklusiv für IBERIA durch (daher auch IBERIA regional/ Air Nostrum genannt).

 

Der Markt

Der Luftverkehr konnte in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierliche Wachstumsraten verzeichnen. Der Regionalverkehr war in den vergangenen Jahrzehnten das wachstumsstärkste Marktsegment im Luftverkehr. Seit dem Jahr 1971 liegt die jährliche Steigerung des Passagieraufkommens in diesem Segment bei über 10 % p.a. Ausgelöst wurde diese Entwicklung u.a. durch günstige Flugverbindungen, die viele Passagiere zum Umsteigen von Bahn, Bus und Auto auf Regionalflugzeuge veranlassen. Da niedrige Betriebskosten ausschlaggebend bei der Kaufentscheidung der Airlines sind, geht der Trend zu größeren Regionalflugzeugen mit 60 bis 99 Sitzen. In diesem Marktsegment wird für die nächsten 20 Jahre von Bombardier mehr als eine Verdoppelung der Flotte erwartet.


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