"Rekordeinnahmen, Rekordkosten: Wie reagiert die Hallesche PKV? "
Die Bruttobeitragseinnahmen der Hallesche sind besonders in den letzten 3 Jahren mit durchschnittlich über 8% p.a. stark gewachsen. Das ist einerseits das Ergebnis eines sehr erfolgreichen Neugeschäfts und des kontinuierlichen Wachstum insbesondere in der Vollversicherung und der bKV.
Gleichzeitig steigen die durchschnittliche Beiträge, die unsere Kunden für ihren Versicherungsschutz bezahlen müssen, da die Gesundheitskosten v.a. nach der Corona-Pandemie eine unerwartet hohe Dynamik erleben. Das hat unterschiedliche Ursachen, wovon eine Ursache viel zu wenig Beachtung findet: die Qualität unseres Gesundheitssystems, seine Leistungsfähigkeit und die Erfolgsquote – z.B. bei onkologischen Erkrankungen – steigt kontinuierlich an. Vereinfacht gesagt bekommen wir ein immer besseres Krankenversicherungsprodukt, dessen Preis eben auch durch den Qualitätsfortschritt wächst.
In diesem Entwicklungsprozess ist es unsere originäre Aufgabe, dafür Sorge zu tragen, ungerechtfertigte Leistungsansprüche abzulehnen und vermeidbare Kosten zu vermeiden, z.B. durch Rabattverträge mit Arzneimittelhersteller, unserer Beteiligung an der Einkaufsgemeinschaft LM+ und vielen weiteren Maßnahmen.






























