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Threadneedle kündigt strategisches Rebranding mit US-Schwestergesellschaft Columbia Management an

Die neue globale Marke – Columbia Threadneedle Investments – wird Anfang 2015 eingeführt

Threadneedle Investments (Threadneedle) gab heute bekannt, dass das Unternehmen in der ersten Jahreshälfte 2015 im Rahmen eines Rebrandings zu Columbia Threadneedle Investments umbenannt wird. Die neue globale Marke steht für das gebündelte Know-how, die Reichweite und die Ressourcen von Threadneedle und seiner US-amerikanischen Schwestergesellschaft Columbia Management. Auf diese Weise wird den Kunden das Beste von beiden Unternehmen geboten und die Gruppe ist gut aufgestellt, um stärker am weltweiten Wachstum zu partizipieren.

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Investmentfonds

Anleger sind weiterhin guten Mutes

Die Anleger bleiben zuversichtlich. Dies verdeutlicht der UBS Sentiment Index, der die Risikobereitschaft der Käufer von UBS Discount-Zertifikaten auf den DAX misst.

Im Dezember notierte der durchschnittliche Cap der gewählten Papiere 6,64 Prozent unter dem jeweils aktuellen Niveau des deutschen Leitindex. Im Vergleich zum Vormonat kam es damit zu keiner nennenswerten Veränderung. Im November hatte der Durchschnittscap 6,41 Prozent unter dem DAX gelegen.

Der UBS Investor Sentiment Index misst die Höhe der Caps, die Anleger beim Kauf von UBS Discount-Zertifikaten auf den DAX gewählt haben, und vergleicht diese Werte mit dem jeweiligen Stand des deutschen Aktienindex. Erreicht der DAX am Laufzeitende den Cap oder liegt sogar darüber, erzielen die Inhaber der Discount-Zertifikate die maximal mögliche Rendite. Liegt der Cap weit unterhalb des DAX, zeigt dies, dass Anleger größere Kursrückgänge erwarten. Die Höhe des gewählten Caps ist daher ein Indikator für den Optimismus beziehungsweise Pessimismus der Anleger. Der UBS Investor Sentiment Index spiegelt also die Risikobereitschaft der Anleger wider.

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„EZB-Kaufprogramm wird Kreditvergabe in der Eurozone beflügeln“

• Seit Ankündigung des Kaufprogrammes haben sich die ABS-Spreads verengt, bleiben aber attraktiv
• Durch Verbriefung von Krediten können Banken Kreditrisiken an den Finanzmarkt weitergeben und damit eigene Bilanzen entlasten
• Gefahr von Marktverzerrungen und der Verdrängung anderer Käufer aus dem Markt

Das Ende des vergangenen Jahres angelaufene Kaufprogramm der Europäischen Zentralbank (EZB) für Asset Backed Securities (ABS) dürfte 2015 die Kreditvergabe in Europa beflügeln. Dieser Ansicht ist Laurence Kubli von Swiss & Global Asset Management. „Durch die Verbriefung ihrer Krediten können Banken Kreditrisiken an den Finanzmarkt weitergeben und damit ihre eigenen Bilanzen entlasten. Das dürfte ihre Bereitschaft beflügeln, Kredite zu vergeben und dadurch die reale Wirtschaft unterstützen“, erklärt Kubli, die gemeinsam mit Matthias Wildhaber den JB Multibond ABS Fund verwaltet.

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Führungskräfte der Investment- und Versicherungsindustrie geben zu wichtigen Trends und Marktentwicklungen ihre Meinung und Einschätzung ab und werden zum Opinion Leader.

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Deutlicher Verlust bei US-Staatsanleihen?

Die Prognosen der Finanzexperten für die US-Treasuries sehen für das angebrochene Jahr 2015 so pessimistisch aus, dass sie erwarten, dass es noch größere Verluste als im Jahr 2009 geben solle.
Aus der Umfrage von Bloomberg News geht hervor, dass 74 Strategen aufgrund der steigenden Leitzinsen durch die Notenbank Federal Reserve einen deutlichen Renditeabfall auf 3,01 Prozent der Kurse der Staatswertpapiere bis Ende 2015. Jedoch wurden die Prognosen eines Ausverkaufs am Markt für Treasuries für das Jahr 2014 wiederlegt. Doch letztlich wurden die grüßten Erträge seit 2011 eingefahren, da ein geringes US-Lohnwachstum und Marktturbulenzen in den Schwellenländern die Treasuries begünstigten, trotz der Einstellung der Bondkäufe der Federal Reserve.

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Lohnender Wechsel von Gross?

Anhaltende Abflüsse des Pimco Total Returns machen ein Erreichen des fabelhaften Fondsvolumens des Jahres 2013 kaum mehr möglich. Bill Gross wechselte zu neuen Ufern, zur Janus Capital Group.

Im letzten Monat des vergangenen Jahres musste der Pimco Total Return (WKN der hierzulande vertriebenen USD-Klasse: A1J767) Abflüsse von 19,4 Milliarden US-Dollar verkraften, was einer Verdopplung im Vergleich zum Vormonat entspricht. Somit schloss der Fonds das Jahr mit einem Fondsvermögen von 143,4 Milliarden Dollar ab.

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Guided Content ist ein crossmediales Konzept, welches dem Leser das Vergleichen von Finanzprodukten veranschaulicht und ein fundiertes Hintergrundwissen liefert.

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Frank Zinnecker

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2015 –Wirtschaftsentwicklung, Einflussfaktoren und Kapitalmarktaussichten

Rückblick

Wie schon so häufig ist das Jahr wirtschaftlich und an den Kapitalmärkten anders verlaufen, als die Jahresprognosen es vorausgesagt haben. Mit Ausnahme der USA hat sich die Belebung der Weltwirtschaft in 2014 nicht eingestellt. Im Gegenteil, sie hat sich seit dem Sommer abgekühlt. China befindet sich in einer Konsolidierung, Japans Belebungsprogramm, die sog. Abenomics, war ein Schlag ins Wasser, Italien steckt mitten in der Rezession und Frankreich steht kurz davor. Nur die deutsche Politik glaubt noch an Wunder. Herr Putin hat die westliche Allianz und ihr Embargo in den Konsequenzen total falsch eingeschätzt. Russland ist bereits jetzt in eine tiefe Finanz- und Wirtschaftskrise gestürzt und steht am Anfang einer Depression, wenn die internationale Politik das Ukraineproblem nicht bald in den Griff kriegt. Deren Auswirkungen strahlen bereits heute negativ auf die Industrie und die Banken Westeuropas aus.

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Ein politisches Börsenjahr

Prognosen für 2015 gibt es genug. Aber keine Prognose erscheint so sicher wie die, dass die Konsenserwartungen für das neue Jahr wohl nicht alle eintreten werden.

Aber welche der Prognosen ist am gefährdetsten? Ein schwächerer Euro-US Dollar Wechselkurs; die Stabilität der Untergrenze des Franken; höhere US-Leitzinsen und ein schwacher US-Bondmarkt; Staatsanleihenkäufe durch die Europäische Zentralbank (EZB)?

Noch lässt sich dies nicht sagen. Und damit gleicht die Situation der vor genau einem Jahr als noch nicht klar abzeichnete, dass 2014 die Zinsen global fallen statt steigen würden, da die Inflationserwartungen und die mittelfristigen Wachstumsprognosen gesenkt wurden. Klar war auch nicht, dass sich das Risiko einer harten Konjunkturlandung in China nicht erfüllen würde, der Ölpreise sich aber dennoch halbierte. Und so wird 2015 auch einiges an Überraschungen bereithalten. Darauf vorbereitet zu sein, wird bei der Vermögensallokation wie so häufig der Schlüssel zum Anlageerfolg sein.

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Janus Capital erweitert die globale Fondspalette

Janus Capital International Ltd. legt zwei neue auf Asien fokussierte Fonds und zwei neue auf Japan fokussierte Fonds auf, die zusammen mit DIAM International Ltd. verwaltet werden.

Janus Capital International Ltd., die international tätige Tochtergesellschaft der Janus Capital Group, hat heute die Markteinführung von zwei neuen auf Asien und zwei auf Japan fokussierten Fonds bekannt gegeben. Die neuen Fonds werden über eine Unteranlagevereinbarung durch DIAM International verwaltet.

DIAM International, in London ansässig, ist eine hundertprozentige Tochter von DIAM Co., Ltd. (DIAM), einem der führenden Vermögensverwalter in Asien mit Sitz in Tokio. DIAM verwaltet ein Gesamtvermögen von über 146 Milliarden US-Dollar (Stand: 30. September 2014).

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