ETF / Zertifikate

Liquides Goldinvestment

Häufig wird Gold als letzter „Safe Haven“ in Falle einer Wirtschaftskrise gesehen. Das ist aber nur die eine Seite der Medaille. Der jüngste Anstieg des Goldpreises bis auf fast 1.300 US-Dollar pro Feinunze kann auch mit den guten Konjunkturaussichten begründet werden.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat in seinem jüngsten Outlook vom 20. Januar 2015 bestätigt, dass in den USA, Japan, der Eurozone und dem wichtigen Goldmarkt Indien die Wirtschaft 2015 stärker wachsen solle als im vergangenen Jahr. Jedes zusätzliches Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung führe zu einem Absatzplus vom Rohstoff Gold in der Schmuck- und IT-Industrie von jeweils fünf Prozent, hat die Lobby-Vereinigung World Gold Council ausgerechnet.

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ETF / Zertifikate

Wie funktionieren Fremdwährungs-ETFs als Depotbestandteil?

 

Vier Jahre lang, von 2011 bis Ende 2014, pendelte der Euro-Kurs zwischen 1,20 und 1,40 US-Dollar.

Schon mit der Erwartung eines Ankaufprogramms für Staatsanleihen (Quantitative Easing, QE) durch die Europäische Zentralbank (EZB) sank der Euro-Kurs deutlich – nach Bekanntgabe des Programms am vergangenen Freitag auf 1,12 USD. „Für den Euro rechnen wir mit einer Fortsetzung der Abwertung gegenüber dem US-Dollar“, kommentiert Johannes Müller, Chief Investment Officer Wealth Management Germany der Deutschen Asset & Wealth Management (Deutsche AWM). Auch im Vergleich zu anderen Währungen hat der Euro in den vergangenen Wochen abgewertet, beziehungsweise die Fremdwährung hat deutlich aufgewertet.

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Investmentfonds

Globale Rentenfonds: Chancen der Schwellenländer nutzen

Welche Strategien bieten bei Emerging Market Bonds den meisten Erfolg?

Lutz Röhmeyer, Rentenfondsmanager der LBB-INVEST, zeigt die Perspektiven für Investoren im Jahr 2015 auf.

„Die Anleihemärkte der Schwellenländer haben kurz vor dem Jahreswechsel noch einmal kräftig korrigiert. Damit reagierten die Investoren auf die eingetrübten Aussichten für die Weltwirtschaft, die fallenden Rohstoffpreise und die straffere Geldpolitik der US-Notenbank. Erschwerend kam hinzu, dass der Börsenhandel mit Zinspapieren aus einzelnen Regionen vor den Feiertagen austrocknete, sodass kam noch faire Kurse gestellt wurden.

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Opinion Leaders

Führungskräfte der Investment- und Versicherungsindustrie geben zu wichtigen Trends und Marktentwicklungen ihre Meinung und Einschätzung ab und werden zum Opinion Leader.
Dirk Heß

Dirk Heß

Geschäftsleitung, nxtAssets GmbH

Krypto

"Nimmt die geopolitische Lage ein Einfluss auf den Kryptomarkt und wie gefährlich ist es für den Anleger ?"

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Bastian Bosse

Bastian Bosse

Vorstand, BRW Finanz AG

Aktien

"Wird sich in 2026 das Jahr 2022 wiederholen und die Inflation wieder zuschlagen?"

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Sophia Wurm

Sophia Wurm

Senior Sales Germany & Austria
State Street Investment Management

ETFs

"Welche ETF profitieren am meisten und für was sollte der Anleger sich entscheiden?"

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Claus Hecher

Claus Hecher

Leiter ETF-Geschäft im deutschsprachigen Raum, BNP Paribas Asset Management

Nachhaltige ETFs

"Wo sehen Sie aktuell hohe Nachfrage bei den nachhaltigen ETF?"

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Marie Kristin Hillebrand

Marie Kristin Hillebrand

Junior Portfolio Managerin, Fixed Income Fondsmanagement, Ampega

Intelligent Investing

"Zurück in die Investment Zukunft Modernes Fondsmanagement zwischen Menschen, Maschine und Regulierung "

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Maximilian Loebermann

Maximilian Loebermann

Senior Sales Manager, Invesco

Asien und Schwellenländer

"Konnten die Schwellenländer die erwartete Wertentwicklung dieses Jahr erreichen? "

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Wantanie Rose

Wantanie Rose

Leiterin Strategische Partnerschaften & Geschäftsentwicklung, AXIA Asset Management GmbH

Nachfolge

"Nehmen die unruhigen Märkte Einfluss auf die Entwicklung des Nachfolge Geschäfts?"

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Jürgen Dumschat

Jürgen Dumschat

Head of Portfolio-Management, LORIAC Low Risk Asset Control GmbH

Liquid Alternatives

"Sind Volatilitäts-Optionsprämienfonds im aktuellen Umfeld erneut gefährdet?"

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Christophe Mallet

Christophe Mallet

Head of international development, OFI invest Asset Management

Klimawende

"Wird der Kampf gegen den Klimawandel durch komplizierte Regulierungen gebremst?"

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Patrick Linden

Patrick Linden

Managing Partner, Clartan Associés

Stock Picking

"Welcher Fonds ist bei Clartan der richtige für die aktuelle Marktsituation?"

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Berndt Maisch

Berndt Maisch

Gründungspartner und Fondsmanager, Tresides Asset Management GmbH

Dividendenaktien Europa

"Warum ist der Dividendenmarkt trotz geopolitischer Krise immer noch interessant?"

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Bernhard Wenger

Bernhard Wenger

Head of Northern Europe, 21shares

Digitale Vermögenswerte

"Entwickelt sich Bitcoin aktuell eher zu digitalem Gold oder bleibt es ein Risiko-Asset?"

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Michael Krauß

Michael Krauß

Gründungspartner und Fondsmanager, Tresides Asset Management GmbH

Rohstoffe

"Bleiben Rohstoffe die Lösung für den aktuellen Markt und sollte es ein Nischeninvestment sein?"

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Daniel Blum

Daniel Blum

Head of Business Development Germany, Jupiter Asset Management

Systematic Equity

"Können Daten wirklich bessere Anlageentscheidungen liefern?"

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Philipp von Königsmarck

Philipp von Königsmarck

Head of Wholesale Sales, L&G

Intelligente ETFs

"Wie finde ich die besten Dividendentitel auf der Welt?"

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Investmentfonds

QE Reloaded – wie weit kann die EZB gehen?

Willem Verhagen, Volkswirt bei ING IM kommentiert das Anleiheankaufprogramm der EZB vom 22.01.2015:

Die EZB-Entscheidung ist als Teil eines tiefgreifenden geldpolitischen Umschwungs zu verstehen. Damit trägt der europäische Währungshüter – wie auch alle anderen G4-Zentralbanken – der stagnierenden Konjunkturentwicklung im Nachgang der Krise Rechnung. Da die EZB aber sehr viel stärkeren politischen und institutionellen Zwängen unterworfen ist als ihre Pendants in anderen Ländern, vollzog sich die geldpolitische Lockerung in der Eurozone deutlich langsamer.

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Investmentfonds

Fünfzehn Emerging Markets im Vergleich – davon acht derzeit von ING IM übergewichtet

Aktienstrategie

Übergewichten: Mexiko, Indien, Indonesien, Philippinen, Taiwan, Ägypten, Türkei und Südafrika

Untergewichten: Brasilien, Chile, Kolumbien, Malaysia, Korea, Polen und Russland

Länderkurzanalysen und Länderpräferenzen

Brasilien – Untergewichten – der Wachstumsausblick bleibt u.a. aufgrund des jüngsten politischen Kurswechsels negativ. Die Regierung tut gerade genug, um eine Ratingherabstufung zu verringern, aber die Bereitschaft zu Reformen für eine Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und des Investitionsklimas ist weiterhin gering.

Chile – Untergewichten – der negative Ausblick für den Kupferpreis und die Unsicherheiten wegen der jüngsten Arbeitsmarktreformen haben den Markt wieder unter Druck gesetzt.

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Guided Content ist ein crossmediales Konzept, welches dem Leser das Vergleichen von Finanzprodukten veranschaulicht und ein fundiertes Hintergrundwissen liefert.

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Investmentfonds

Bürger sehen Niedrigzinspolitik der EZB mit Skepsis

  • Wunsch nach mehr Flexibilität bei der Geldanlage
  • Diversifikationsbereitschaft bei Fonds nimmt zu
  • Angst vor einem sinkenden Lebensstandard steigt weiter

Während die Deutschen bei der Geldanlage Anfang letzten Jahres vor allem auf Sicherheit gesetzt haben, ist nun ein Trend hin zur Flexibilität zu erkennen. Das ist ein Ergebnis einer repräsentativen Studie zum Anlageverhalten der Deutschen, die die Gothaer Asset Management AG (GoAM) von der forsa Politik- und Sozialforschung im Dezember 2014 durchführen ließ.

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Investmentfonds

Die Wahl in Griechenland – kurzfristige Unsicherheit, aber keine Tragödie oder Katastrophe

Kommentar zur bevorstehenden Wahl in Griechenland und deren Auswirkung auf die Eurozone von Lucy O’Carroll, Chefvolkswirtin Investment Solutions bei Aberdeen Asset Management:

„Im antiken griechischen Theater entfaltet sich eine Tragödie, wenn es für den Protagonisten durch eine Kombination aus persönlichen Verfehlungen und widrigen Umstände zur Katastrophe kommt. In der modernen Zeit sind zwei Konstellationen dazu geeignet, die Region vor Herausforderungen zu stellen – ein weiterer Rückgang der Inflationsrate in der Eurozone in den negativen Bereich und die bevorstehenden Wahlen in Griechenland. Aber das Risiko einer Katastrophe bleibt niedrig.

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Finanzierung

Investmentfonds

Europäische Zentralbank öffnet die Geldschleusen

 

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat beschlossen, jeden Monat für 60 Mrd. Euro Staatsanleihen und andere Wertpapiere aus der Euro-Zone zu kaufen. Das Kaufprogramm startet im März und soll bis Ende September 2016 fortgeführt werden.

Dazu Johannes Müller, Chief Investment Officer Wealth Management Germany der Deutschen Asset & Wealth Management (Deutsche AWM):

„Das Volumen und die Dauer des Kaufprogramms liegen am oberen Ende der Erwartungen. Wir rechnen aber damit, dass nach einer kurzen Phase der Euphorie wieder etwas Ruhe an den Märkten einkehren dürfte.“ „Aus wirtschaftlicher Perspektive vertreten wir die Ansicht, dass die Staatsanleihenkäufe weder ein Allheilmittel gegen die Wirtschaftsflaute sein werden, noch dass dadurch ein großer Schaden entstehen wird. Die positivste Wirkung auf die Konjunktur dürfte die Abwertung des Euros haben.

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