Versicherungen

Zurich Studie: KMU investieren stärker in die Risikoanalyse

 

Deutsche KMU haben in den letzten zwölf Monaten vermehrt in die Risikoanalyse und Risikobewertung innerhalb ihres Unternehmens investiert.

Wie eine aktuelle Umfrage unter KMU der Zurich Versicherung zeigt, ist der Wert 2014 viermal so hoch wie noch im Vorjahr – absolut betrachtet aber noch relativ gering. Demnach haben acht Prozent der befragten KMU Investitionen im Bereich Risikomanagement vorgenommen; 2013 waren es noch zwei Prozent.

Ralph Brand, Vorstandsvorsitzender von Zurich in Deutschland erklärt: „Es ist erfreulich zu sehen, dass sich auch kleine und mittelständische Unternehmen vermehrt mit potenziellen Risiken für ihr Geschäft auseinandersetzen. Nach wie vor ist diese Quote aber viel zu gering. Ein konsequentes und vor allem professionelles Risikomanagement muss auch bei KMU Teil der Unternehmensführung sein. Versicherer können hier aktiv unterstützen und schon bei der Risikoanalyse und Bewertung einen wichtigen Beitrag leisten.“

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Versicherungen

Acturis nun am deutschen Markt durch Übernahme von Nafi

Deutscher Softwareanbieter vergleicht Qualität und Preise von KFZ-Versicherungen

Mit der Übernahme von Nafi, einem Anbieter von Software für KFZ-Versicherungen, tritt Acturis in Europas größten Versicherungsmarkt ein.Nafi berechnet Versicherungsprämien für über 80 Versicherer und kann dabei 400 Preise für jedes Versicherungsangebot erstellen. Diese Preise werden im Auftrag deutscher Softwarehäuser berechnet, welche wiederum die Tarife an die Makler weiterleiten.

Des Weiteren bietet Nafi Vergleiche, die sowohl die Breite und Qualität als auch die Preise der Versicherungen aufzeigen. Einige deutsche Gesellschaften nutzen Nafis Angebot ebenfalls im Rahmen ihrer Webseiten, auf denen Angebote angefordert und Versicherungsprodukte gegebenenfalls direkt gekauft werden können.

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Opinion Leaders

Führungskräfte der Investment- und Versicherungsindustrie geben zu wichtigen Trends und Marktentwicklungen ihre Meinung und Einschätzung ab und werden zum Opinion Leader.

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Barmenia verantwortungsbewusst

Nach dem Geschäftsbericht veröffentlichen die Barmenia-Unternehmen einen Nachhaltigkeitsbericht für das Berichtsjahr 2013.

Mit der Publikation zeigt der Wuppertaler Versicherer, was er unter Verantwortungsbewusstsein versteht. Es wird nach den Kennzahlen der Global Reporting Initiative (GRI) berichtet, die Nachhaltigkeitsberichte international vergleichbar machen und Transparenz erzeugen. Der Index sieht ökonomische, soziale und ökologische Indikatoren vor, die qualitativ sowie quantitativ erfasst werden.

Dazu der Vorstandsvorsitzende Andreas Eurich: „Uns ist es wichtig, dass der Leser einen Gesamteindruck unserer Unternehmen erhält und erfährt, was wirtschaftliches Handeln, soziale Verantwortung sowie Umweltbewusstsein für die Barmenia bedeutet. Ich hoffe, dass viele Unternehmen unserer freiwilligen Transparenz folgen und auch den Weg der Nachhaltigkeitsberichterstattung gehen. Denn Nachvollziehbarkeit ist für alle Anspruchsgruppen – von den Kunden über unseren Aufsichtsrat bis zur Politik – wünschenswert.“

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Versicherungen

Deutsche Unterstützungskasse und WWK kooperieren in der bAV

Die Deutsche Unterstützungskasse e.V., eine versichererunabhängige, kongruent rückgedeckte Unterstützungskasse, hat die WWK Lebensversicherung a. G. als neuen Versicherungspartner für die betriebliche Altersversorgung (bAV) gewonnen.

Makler können daher ab sofort auf das Produktportfolio von 16 Gesellschaften zurückgreifen, indem sie Rückdeckungsversicherungen der einzelnen Anbieter individuell zusammenstellen und kombinieren. Zu den Versicherungspartnern der Deutschen Unterstützungskasse gehören unter anderem die Allianz, Alte Leipziger, Gothaer und Nürnberger Versicherungsgruppe.

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Guided Content

Guided Content ist ein crossmediales Konzept, welches dem Leser das Vergleichen von Finanzprodukten veranschaulicht und ein fundiertes Hintergrundwissen liefert.

Die Ausgaben im Überblick

Versicherungen

Continentale-Studie 2014 zum Risiko Pflegebedürftigkeit: Unwissenheit verhindert Vorsorge

  • Mit 83 Prozent ist Angst vor Pflegebedürftigkeit die größte Angst der Deutschen
  • Angehörigen zur Last zu fallen, ist dabei die größte Sorge (84 Prozent)
  • Nur 3 Prozent der Bevölkerung haben eine Pflegezusatzversicherung 
  • Unwissenheit der Kunden steht Vorsorge im Wege
  • Versicherungsvermittler kennen Beweggründe der Kunden nicht

Zum Pflegefall zu werden ist schon für sich genommen eine beängstigende Vorstellung. Aber dabei auch noch der Familie zur Last zu fallen, ist für die Deutschen unter 60 Jahren eine Horrorvorstellung: 84 Prozent fürchten nichts mehr als die Pflegebedürftigkeit. Wenn sie aber doch eintreten sollte, haben 83 Prozent die meiste Angst davor, ihre Angehörigen persönlich zu belasten. Den Kindern finanziell auf der Tasche zu liegen fürchten 76 Prozent. Damit rangiert das Thema Pflege unangefochten auf Platz eins der größten Sorgen der Deutschen, noch vor Krankheit, Altersarmut oder Arbeitslosigkeit. Dies ergab die repräsentative Bevölkerungsbefragung „Continentale-Studie 2014“.

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Versicherungen

Deutsche AWM stärkt Position als Fixed-Income-Haus

Deutsche Asset & Wealth Management (Deutsche AWM) verzeichnet hohe Zuflüsse in ihrem Geschäft mit festverzinslichen Wertpapieren.

Seit Jahresbeginn gab es alleine in Anleihefonds Nettomittelzuflüsse in Höhe von mehr als 5,5 Milliarden Euro. Alleine der von Claus Meyer-Cording gemanagte Deutsche Invest I Euro Bonds (Short) konnte in diesem Jahr mehr als 1,5 Milliarden Euro an frischem Geld anziehen. Damit steuert die Vermögensverwaltungstochter der Deutschen Bank auf ein Rekordjahr zu.

Inzwischen liegen von den gut 490 Milliarden Euro, welche Deutsche AWM in aktiven Strategien verwaltet, mehr als die Hälfte in Rentenmandaten. Dabei ist die Nachfrage sowohl von institutioneller als auch von Retailseite sehr hoch. Ein Beleg für die hohe Qualität der Produkte ist unter anderem, dass die unabhängige Fondsratingagentur Morningstar erst kürzlich die Fonds Deutsche Invest I Euro Corporate Bonds und DWS Euro-Bonds (Long) mit der Höchstnote von fünf Sternen auszeichnete.

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Versicherungen

Innovative Geschäftsmodelle ermöglichen zweistellige Wachstumsraten in der europäischen Versicherungswirtschaft

  • Europäische Versicherer erzielten in den letzten fünf Jahren stabile Umsätze und erhöhten ihre Eigenkapitalrenditen auf bis zu zehn Prozent
  • Umsatzwachstum vor allem durch Akquisitionen und Internationalisierung 
  • Die größten Gewinner sind Versicherer mit innovativen Vertriebskonzepten und flexiblen Produktangeboten

Die europäische Versicherungswirtschaft ist gut durch die Finanzkrise gekommen und hat in den letzten fünf Jahren stabile Umsätze erzielt. Durch eine verbesserte Profitabilität konnte das operative Ergebnis um durchschnittlich drei Prozent und das Nachsteuerergebnis um sieben Prozent gesteigert werden. Ebenso verbesserte sich die Eigenkapitalrendite: Nach einem starken Rückgang 2011 auf 4,9 Prozent, lag sie Ende 2013 mit 8,5 Prozent in etwa wieder auf dem Niveau von 2009 (9,0 Prozent).

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