fuggerbank muenzen

Investmentfonds

525 Jahre Banktradition

Fürst Fugger Privatbank: Es ist die Privatbank, die es durch ihre Erfahrung verstanden hat, nicht nur den Kunden bedarfsorientiert zu dienen, sondern sich auch dem Wandel der Zeit anzupassen. In Europa blühten die ersten Banken im 13. Jahrhundert auf, als Florenz zu einer Handelsmacht aufstieg und das dortige Bankgeschäft zu florieren begann. Als ursprüngliche Warengroßhändler, Kommissionäre oder Spediteure wandten sich die ersten Bankiers, über das mit dem Warengeschäft zusammenhängende Kredit- und Wechselgeschäft, dem Bankgeschäft zu.

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ETF / Zertifikate

Alceda Real Asset Trust GmbH gegründet

Unabhängige Beratungs- und Dienstleistungsgesellschaft für institutionelle Investoren und Family Offices +++ Fokus auf Real Assets in den Bereichen Infrastruktur, Erneuerbare Energien, Agrar- und Forstwirtschaft +++ Analyse, Bewertung und Strukturierung von Sachwert-Investments +++ Hamburg, 12.06.2012 – Sachwerte rücken immer stärker in den Fokus institutioneller Anleger. Dieser Entwicklung trägt die neu gegründete Alceda Real Asset Trust GmbH (ARAT) Rechnung. Die ARAT ist eine unabhängige Beratungs- und Dienstleistungsgesellschaft für institutionelle Investoren und Family Offices mit dem Schwerpunkt auf Real Assets. „Wir sind spezialisiert auf die systematische Identifikation von Sachwert-Investitionen, die attraktive risikoadjustierte Erträge bieten“, sagt Reinhard Liebing, Geschäftsführer der ARAT. Dabei werden Mandanten in allen Fragestellungen beraten, die Investitionen in dieses Anlagesegment betreffen.

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Investmentfonds

Mit Qualität zu mehr Rendite

Gerade in Zeiten von niedrigen Renditen bei festverzinslichen Wertpapieren suchen viele Anleger nach alternativen Einkommensquellen, um Zahlungsverpflichtungen nachkommen zu können oder um ihr Vermögen vor Inflationsverlusten zu schützen Für diese Anleger stellen Dividendenstrategien eine gute Anlagealternative dar. Da Dividenden aber einen großen Teil der langfristigen Erträge am Aktienmarkt ausmachen, sind entsprechende Anlagestrategien aber auch für alle  langfristigen Aktienanleger interessant.

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Themen-Leader Assekuranz

cpit

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Opinion Leaders

Führungskräfte der Investment- und Versicherungsindustrie geben zu wichtigen Trends und Marktentwicklungen ihre Meinung und Einschätzung ab und werden zum Opinion Leader.

Investmentfonds

Vermögensverwaltender Fonds

Die neue Perle von IVC: Der IVC Global Markets Fund ist ein vermögensverwaltender global investierender Fonds, der mit einem Total Return Ansatz in Aktien, Anleihen, Währungen und Rohstoffe investiert. Das Ziel der Veranlagungsstrategie des IVC Global Markets Fund ist es, mit einem strikten Risikomanagement konstante  Erträge zu erwirtschaften. Um das Vermögen zu erhalten und zu vermehren, wird der Fonds aktiv verwaltet und somit je nach Wirtschafts- und Kapitalmarktlage umgeschichtet: In guten Marktphasen liegt der Fokus auf Performance-Optimierung. In schlechten, auf dem Schutz vor Verlusten.

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Lipper Fund Awards Schweiz Detlef Glow

Investmentfonds

Über den Sinn von Fondsratings und Awards

Viele Anleger versuchen sich in einem Umfeld, in dem die Anzahl der verfügbaren Fonds permanent steigt und die angebotenen Produkte immer komplexere Strukturen aufweisen, sich anhand von Fondsratings bei der Auswahl ihre Fonds zu orientieren. Da dieser Ansatz nicht unumstritten ist, sprach Mein Geld mit Detlef Glow, Leiter der Fondsanalyse in Europa, dem Nahen Osten und Afrika bei Lipper, über den Sinn von Fondsratings und Fondsawards sowie potentielle Interessenkonflikte bei der Beurteilung von Investmentfonds.

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Guided Content

Guided Content ist ein crossmediales Konzept, welches dem Leser das Vergleichen von Finanzprodukten veranschaulicht und ein fundiertes Hintergrundwissen liefert.

Die Ausgaben im Überblick

Lipper Fund Awards USA EAST Lipper8mar12 05

Investmentfonds

Die besten Vermögensverwalter der Welt

Lipper, ein Tochterunternehmen des Thomson Reuters Konzerns ist das weltweit führende Unternehmen in dem Bereich Fondsdaten und Analyse. Aufgrund der Vielzahl der Märkte auf denen Lipper weltweit tätig ist, können sie ihren  Kunden einen umfassenden Service sowohl im Bezug auf die Analyse von Fonds, auch den Zugang zu Produktinformation aus exotischen Märkten; wie zum Beispiel Malaysia, bieten. Insgesamt bietet Lipper seinen Kunden Daten zu 232.000 Fondsanteilsklassen von Investment-, Hedge-, Pensions-, und Versicherungsfonds aus 73 Ländern an. Weitere Alleinstellungsmerkmale von Lipper sind eine sehr fortschrittliche Art der Fondsklassifizierung – die Lipper Global Classifications und das auf die Anforderungen von Investoren ausgerichtete Bewertungssystem – Lipper Leaders Rating.

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511213 Carl Ernst Stahnke

Investmentfonds

Hochzinsanleihen finden den Weg in die Portfolios

Nachdem Zinsen für Staatsanleihen auf einem historisch tiefen Niveau stagnieren, scheinen Anleihen aus den globalen Schwellenländern, die sogenannten Emerging Markets Bonds, für viele Investoren die Anlageklasse der Stunde zu sein. Bieten diese Titel doch höhere Zinsen obwohl die Staaten im Verhältnis zu ihrer Wirtschaftsleistung eine niedrigere Verschuldung als die Industrienationen haben. Zudem wird den Währungen aus vielen Schwellenländern gegenüber den sogenannten Hartwährungen – US-Dollar, Euro, Britisches Pfund, etc. – ein nicht unerhebliches Aufwertungspotenzial zugesprochen.

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ETF / Zertifikate

Deutsche Häuser relativ preisgünstig

Eigenheime in vielen Nachbarländern deutlich teurer – Spitzenreiter Luxemburg zieht weiter davon – Geplatzte Preisblase in Irland – Berlin (ots) – Auch der europäische Vergleich zeigt: Trotz zuletzt wieder gestiegener Immobilienpreise sind wir in Deutschland von der Gefahr einer Preisblase weit entfernt. Wie LBS Research nach Auswertung einiger Staaten mit landesweiten Preisdaten mitteilt, kosteten Einfamilienhäuser 2011 fast überall deutlich mehr als in Deutschland. Luxemburg ragt mit einem Durchschnittspreis von knapp 540.000 Euro klar heraus. Aber auch in den unmittelbaren Nachbarländern Belgien, Niederlande und Frankreich liegen die Preise für Eigenheime zwischen gut 280.000 und 330.000 Euro, also 35 bis fast 60 Prozent höher als hierzulande (vgl. Grafik).

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