Investmentfonds

Credit Suisse kündigt Wegen starker Mittelzuflüsse vorübergehende Schließung des CS Small and MidCap Germany an

Credit Suisse: Wegen starker Mittelzuflüsse vorübergehende Schließung des CS Small and MidCap Germany angekündigt

Aufgrund starker Mittelzuflüsse kündigt Credit Suisse eine mögliche vorübergehende Schließung des Credit Suisse Equity Fund (Lux) Small and Mid Cap Germany für neue Anlagen an. Dies gilt für den Fall, dass das Fondsvolumen auf mehr als EUR 700 Mio. steigen sollte. Aktuell beträgt das Fondsvermögen  EUR 595 Mio. (per 24. Februar 2014). Die Rückgabe der Fondsanteile ist selbstverständlich jederzeit uneingeschränkt möglich.

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ETF / Zertifikate

DeAWM bringt Renten-ETFs mit Absicherung gegen Kursverluste bei steigenden Zinsen

Deutsche Asset & Wealth Management (DeAWM) hat sein Angebot an Renten-ETFs weiter ausgebaut. Seit heute sind an der Deutschen Börse neue db X-trackers ETFs gelistet, bei denen Anleger gegen mögliche Kursverluste weitgehend abgesichert sind, falls das Zinsniveau steigen sollte. Zu den neuen Angeboten zählt auch eine Anteilsklasse mit weitgehender Absicherung negativer Zinseffekte des db x-trackers iBoxx Sovereigns Eurozone Yield Plus UCITS ETF. Er bildet die Wertentwicklung von Staatsanleihen mit den höchsten Renditen und Investment-Grade-Ratings in der Eurozone ab und verwaltet bereits 1,4 Milliarden Euro.

Investoren suchen nach Schutz vor Folgen eines Zinsanstiegs

„Ein möglicher Anstieg des Zinsniveaus in Europa ist eine der zentralen Fragen, mit denen sich Investoren beschäftigen. Mit unseren neuen Angeboten bieten wir ein genau zugeschnittenes Angebot auf diese Nachfrage“, sagt Arne Noack, Leiter ETF-Entwicklung für Europa bei DeAWM. Da sich die Kurse von Anleihen in der Regel entgegengesetzt zu der Zinsentwicklung verhalten, führen steigende Zinsen zu sinkenden Bondkursen. Die jetzt an der Börse notierten neuen Anteilsklassen vermeiden diesen Effekt zum großen Teil.

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Der Moment der Wahrheit

ING IM Kolumne Maarten-Jan Bakkum: Der Moment der Wahrheit

Aufgrund der auf lange Sicht positiven Wachstumsaussichten neigen Investoren dazu, bei jeder Krise an den Emerging Markets selbstverständlich einen günstigen Ausgang zu erwarten. Das zeigt sich auch jetzt wieder. Die Emerging Markets sind derzeit – erstmals seit 2002 – unter erheblichem Druck. Infolge der allmählichen geldpolitischen Normalisierung in den USA ziehen Investoren ihr Kapital aus den Schwellenländern ab. Hinzu kommt, dass die Makrorisiken in den aufstrebenden Volkswirtschaften erheblich gestiegen sind. Das schwächt die EM-Währungen, und die Zentralbanken sehen sich zu einer Anhebung der Zinsen gezwungen. Höhere Zinsen und ein schlechtes Investitionsklima (durch Reformunwillen und soziale Unruhen) belasten die ohnehin bereits rückläufigen Wachstumsraten.

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Opinion Leaders

Führungskräfte der Investment- und Versicherungsindustrie geben zu wichtigen Trends und Marktentwicklungen ihre Meinung und Einschätzung ab und werden zum Opinion Leader.

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Fidelity-Serie zu Europa-Sektoren: Banken zeigen weiterhin Erholungstendenz

An der Börse wird bekanntlich die Zukunft gehandelt. Und die sieht auf dem europäischen Aktienmarkt je nach Branche recht unterschiedlich aus. Europas Aktien sind im vergangenen Jahr schon gut gelaufen. Besonders in der zweiten Jahreshälfte 2013 sind Papiere von schwächeren Unternehmen sogar stärker gestiegen als Qualitätstitel. Diese von Optimismus getriebene Marktrotation hin zu Aktien mit mehr Risiko geht jetzt zu Ende.

Carsten Roemheld, Kapitalmarktstratege bei der internationalen Fondsgesellschaft Fidelity, beleuchtet in einer dreiteiligen Serie, in welchen Branchen in Europa jetzt Qualitätsaktien mit starken Wettbewerbspositionen zu finden sind, die sich langfristig gut entwickeln dürften. Den Anfang machen Banken:

  • Höhere Erträge und starke Bilanzen durch Konjunkturerholung
  • Dividendenwachstum stärker als in anderen Branchen
  • Deutlich gesunkene Eigenkapitalkosten erhöhen Attraktivität

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Aktien bieten mehr Sicherheit als erwartet

 

Studie von Allianz Global Investors: Aktien bieten mehr Sicherheit als erwartet.

Anleger müssen überdenken, was sie unter „Sicherheit“ verstehen. Denn für das Erreichen des langfristigen Anlageziels ist das reale Vermögenswachstum entscheidend und nicht die jährliche Schwankungsbreite. So können Aktien über 30-jährige Anlagezeiträume mehr „Sicherheit“ bieten als Staatsanleihen hoher Bonität, wie eine Untersuchung von Allianz Global Investors zeigt. Fazit: Der Einstieg in Aktien lohnt sich für Langfristanleger noch immer … oder besser gerade jetzt.


“Gibt es überhaupt noch einen risikofreien Zins? Die Frage muss man ehrlicherweise mit Nein beantworten. Wer sein Kapital vermehren will, muss auch gezielt Risiken am Kapitalmarkt eingehen. Ohne Aktien wird das kaum gelingen.“

James D. Dilworth, CEO Allianz Global Investors Europe

Eine aktuelle Untersuchung von Allianz Global Investors könnte vielen Anlegern helfen, ihre Scheu vor Aktien zu verlieren. Sie zeigt am Beispiel von US-Daten, dass Aktien sicherer sind als ihr Ruf, und Anlegern auf lange Sicht mehr zu bieten haben als Staatsanleihen oder Geldmarkttitel.

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Guided Content

Guided Content ist ein crossmediales Konzept, welches dem Leser das Vergleichen von Finanzprodukten veranschaulicht und ein fundiertes Hintergrundwissen liefert.

Die Ausgaben im Überblick

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Geplante Palettenerweiterung

Zum Jahresbeginn verbessert DeAWM (Deutsche Asset & Wealth Management) sein Angebot bei db X-trackers ETF. Eine besonders kostengünstige Produktpalette auf international wichtige BlueChip-Indizes als mögliches Basis-Investment für das Portfolio bildet den wesentlichen Bestandteil. Sie enthält direkt (physisch) replizierende ETFs, deren jährliche Gesamtkostenquote (TER) ab sofort auf 0,09 Prozent (9 Basispunkte) reduziert wird. Der DAX als auch der FTSE 100 sind die zugrunde liegenden Indizes für diesen ETF, der Euro Stoxx 50 und der MSCI USA werden folgen.

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Threadneedle hebt Wachstumsprognose für die Euro-Zone an

Die Fondsgesellschaft Threadneedle Investments rechnet für 2014 mit einem höheren Wirtschaftswachstum in der Euro-Zone, in Großbritannien und in den USA als bislang erwartet. „Die globale Wirtschaftserholung gewinnt ausgehen von den Industrieländern an Fahrt“, erklärt Chef-Investmentstratege Mark Burgess. Für die Euro-Zone rechnet Threadneedle nun mit einem Wachstum von 1,1 Prozent nach zuvor 0,7 Prozent. Für Großbritannien hob die Fondsgesellschaft ihren Wachstumsprognose auf 2,5 von 2,25 Prozent, für die USA auf 2,7 von 2,5 Prozent an. Die Euro-Zone profitiere, so Burgess, vom starken Wachstum in Deutschland. „Nach einem sehr schmerzlichen Anpassungsprozess während der schlimmsten Phase der Krise erholen sich auch Spanien und Portugal besser als erwartet. In Frankreich und Italien hingegen ist die Wirtschaftslage weiterhin flau“, erläutert er.

Für die Schwellenländer ist Threadneedle allerdings weniger zuversichtlich gestimmt. „Die Drosselung der quantitativen Lockerung durch die US-Notenbank hat dazu geführt, dass Kapital aus der Region abgezogen wird“, schreibt Burgess in seiner jüngsten Investmentstrategie. 

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Neu: Degussa ermöglicht Edelmetalleinlagerung jetzt auch im Zollfreilager

 

Die Degussa Goldhandel GmbH bietet ihren Kunden als Sonderform des bewährten Degussa Wertlagers jetzt auch eine Einlagerung von Edelmetallen in einem Zollfreilager an.

Im Mittelpunkt dieses Angebotes steht die Idee, bei Degussa erworbene Edelmetalle direkt mit dem Einkauf in einem sicheren und als Zollfreilager behördlich registrierten Lager in Deutschland unterbringen zu können.

Bei diesem Vorgehen fällt für Weißmetalle (hierzu gehören Silber, Platin, Palladium und Rhodium) die Mehrwertsteuer erst an, wenn sich der Anleger das Metall auch tatsächlich ausliefern lässt. Der abzuführende Mehrwertsteuerbetrag richtet sich dann nach dem Wert zum Zeitpunkt der Auslieferung. Sollten die Metalle, ohne sie offiziell auszulagern und damit zoll- und steuertechnisch in die Bundesrepublik einzuführen, direkt wieder aus dem Lager heraus verkauft werden, fällt keine Mehrwertsteuer an.

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