Investmentfonds

„Erst nach Banken-Stresstest wird sich zeigen, ob die EZB-Politik wirksam ist“

  • Banken agieren vor Ergebnis-Bekanntgabe zögerlich
  • Testergebnisse dürften für mehr Planungssicherheit sorgen
  • Wirkung geldpolitischer Maßnahmen beansprucht auch nach Stresstest Zeit

Nachdem die Europäische Zentralbank (EZB) Anfang der Woche begonnen hat, verbriefte Kredite aufzukaufen um so die Geldmenge weiter zu erhöhen, halten sich die Banken weiterhin zurück. „Ob die Aktion langfristig gelingt, hängt stark von der Kreditnachfrage der Banken ab“, erklärt Reto Hintermann, Head of Multi Asset Class Solutions der Fondsgesellschaft Swiss & Global Asset Management. Die Kreditnachfrage verlief zuletzt bei den zielgerichteten langfristigen Refinanzierungsgeschäften, so genannten TLTRO-Geschäften der EZB Mitte September sehr zögerlich: Die Banken fragten gerade einmal Papiere mit bedingter Langfristliquidität in Höhe von 82,6 Milliarden Euro nach.

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Investmentfonds

Janus: Potenzial von Restrukturierungsstories wird oft unterschätzt

Nach Einschätzung der Fondsgesellschaft Janus bieten Unternehmen, die ihr Geschäftsmodell radikal umkrempeln, derzeit sehr gute Einstiegsmöglichkeiten.

Im vergangenen Jahr sind die Kurse an vielen Aktienmärkten unter anderem durch das billige Geld der Notenbanken stark gestiegen. Parallel dazu haben sich die Kurs-Gewinn-Verhältnisse von Dividendentiteln ausgeweitet. Aufgrund fehlender neuer positiver Impulse schätzt Dan Kozlowski, Fondsmanager das Janus Opportunistic Alpha Funds, die Chancen von Aktien derzeit eher verhalten ein. „Dividendentitel halten wir für insgesamt fair bewertet. Dass es einzelne Ereignisse schaffen, die Aktienmärkte zu beflügeln, halte ich im Moment für sehr unwahrscheinlich“, sagt Kozlowski. „Zum Teil wirklich gute Investmentmöglichkeiten sehen wir jedoch bei Unternehmen, die derzeit eine Restrukturierungsphase durchlaufen.“

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Investmentfonds

USM Finanz AG holt Orderdesk-Spezialisten


  • Oliver Pucher verantwortet neu eingerichtetes Order Desk
  • Umsetzung hoher Qualitätsmaßstäbe in der Aufbau- und Ablauforganisation
  • Meilenstein im Wachstumskurs als führendes Haus für regelbasierte Anlagen

Die USM Finanz AG baut ihren Stab an unternehmenseigenen Spezialisten weiter aus. So hat bereits am 1. Oktober 2014 Oliver Pucher die Position als Leiter Order Desk bei der Nürnberger Strategieboutique für regelbasierte Fonds- und Anlagelösungen angetreten. Der 40-Jährige kommt von der Direktbank Cortal Consors, bei der er ab 2000 im Aktien- und Derivatehandel tätig war und Privatkunden mit größeren Ordervolumen sowie institutionelle Kunden betreute. Seit 2009 war Oliver Pucher als Teamleiter im Bereich der Terminbörse Eurex für den Handel mit Finanzderivaten aus den Aufträgen von Vermögensverwaltern und anderen Top-Kunden verantwortlich. Bei der USM Finanz AG führt Pucher im neu geschaffenen Trading Desk alle Wertpapierorders der vier hauseigenen Fonds, Vermögensverwaltungen und institutionellen Mandate aus.

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Themen-Leader Assekuranz

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Opinion Leaders

Führungskräfte der Investment- und Versicherungsindustrie geben zu wichtigen Trends und Marktentwicklungen ihre Meinung und Einschätzung ab und werden zum Opinion Leader.

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Credit Suisse lanciert den Credit Suisse (Lux) SystematicReturn Fund

Als Reaktion auf das langanhaltende Niedrigzinsumfeld lanciert die Credit Suisse einen neuen Fonds mit dem Ziel, robuste und positive Renditen unabhängig von der allgemeinen Zinsentwicklung zu generieren.

In der Vergangenheit hat sich das Modell eines ausgewogenen Portfolios aus Aktien und Staatsanleihen für risikoaverse Anleger bewährt. Im aktuellen Niedrigzinsumfeld hat sich die Ausgangslage allerdings verändert. Anleger fragen sich zu Recht, wie sie ihre Anlageziele erreichen sollen, ohne gleichzeitig höhere Verlustrisiken einzugehen.

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Investmentfonds

Korrekturen an den Finanzmärkten bieten Einstiegsgelegenheiten

Die Unsicherheit an den Finanzmärkten ist getrieben von enttäuschenden Wirtschaftsdaten und Zentralbanken, welche nicht den Eindruck erwecken, schnell eingreifen zu wollen.

Die positiven Wirtschaftsüberraschungen bleiben jüngst nicht nur in Europa und China aus, sondern auch in den USA und deuten auf eine Verlangsamung der Konjunkturdynamik hin. Ohne zusätzliche Maßnahmen der Zentralbanken scheint ein unmittelbarer Auslöser für eine Gegenbewegung an den Aktienmärkten zu fehlen. Doch so schlimm ist die Situation nicht. Eine Preiskorrektur von rund 10% ist an den Aktienmärkten nichts Außergewöhnliches. Eine Korrektur zwischen 10% und 20% pro Jahr ist wahrscheinlicher als keine. In Anbetracht dessen, dass in den letzten Jahren keine größere Korrektur stattgefunden hat, war eine entsprechende Reaktion nur eine Frage der Zeit.

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Guided Content

Guided Content ist ein crossmediales Konzept, welches dem Leser das Vergleichen von Finanzprodukten veranschaulicht und ein fundiertes Hintergrundwissen liefert.

Die Ausgaben im Überblick

Investmentfonds

Großinvestoren sehen Anlageziele in Gefahr

  • „Renditehunger“ der Investoren auf höchstem Niveau seit Finanzkrise
  • Risikoaversion geht zurück
  • Risikomanagement hat Priorität

Großanleger in Deutschland sehen schwierige Zeiten auf sich zukommen. Mit Blick auf das kommende Jahr erwarten sie, dass durchschnittlich 43,5 Prozent von ihnen die selbst gesteckten Anlageziele nicht erreichen werden. Vor diesem Hintergrund geht das bisher dominante Sicherheitsbedürfnis institutioneller Investoren weiter zurück. Gleichzeitig gewinnt der Renditeaspekt bei der Kapitalanlage an Bedeutung. Zu diesem Ergebnis gelangt die aktuelle Risikomanagementstudie von Union Investment.

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Investmentfonds

Ertragschancen wahren, Risiken begrenzen

Die Herausforderungen an Kapitalanleger sind in den vergangenen Wochen nochmals gestiegen. Zahlreiche Aktienbörsen erlitten empfindliche Dämpfer. Die Anleihemärkte erscheinen ebenfalls auf den ersten Blick ausgereizt. „Herkömmliche Portfoliostrategien geraten zunehmend an ihre Grenzen“, so Daniel Rudis. Um dem allgemeinen Renditenotstand zu entgehen, verfolgt der Manager des UBS Dynamic Alpha Fund (ISIN: LU0218832805) eine flexible Strategie, die sich an keinen Vergleichsindex anlehnt, aber dafür mit einem Risikobudget gemanagt wird.

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