ETF-Sparte der Deutschen Asset & Wealth Management gewinnt Marktanteile in Europa
Vor gut einem Jahr hat der ETF-Bereich der Deutschen Asset & Wealth Management (Deutsche AWM) die Replikationsart bei ihren größten ETFs von der indirekten (swap-basierten) auf die direkte (physische) Replikation umgestellt.
Grund dafür war, dass viele Anleger bevorzugt in physisch replizierende börsennotierte Indexfonds (ETFs, Exchange Traded Funds) investieren. Nach Umstellung der ersten ETFs konnte die Deutsche AWM mehr als zehn Milliarden EUR an neuen Geldern insgesamt in ihre ETFs gewinnen.1 Davon entfallen über fünf Milliarden EUR auf die letzten sechs Monate.2 Zugleich steigert sie damit leicht ihren Marktanteil in Europa auf 12,4 Prozent.3 Das entspricht einer Steigerungsrate von 0,5 Prozent.4 Damit stärkt die Deutsche AWM weiterhin ihre Position als zweitgrößter ETF-Anbieter in Europa.

































