Investmentfonds

Ohoven: Investmentsteuerreform schadet innovativem Mittelstand

Zum Diskussionsentwurf zur Reform der Investmentbesteuerung erklärt Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW):

„Die Rahmenbedingungen in Deutschland für Finanzierungsalternativen müssen verbessert werden, um Impulse für Innovation und Wachstum zu setzen. Gerade Start-Ups und innovative Mittelständler brauchen neue
Finanzierungsformen neben dem klassischen Bankkredit. Die vom Bundesfinanzministerium geplante Investmentsteuerreform geht in die falsche Richtung und schadet dem innovativen Mittelstand.

Die vorgesehene Einführung einer Steuerpflicht für Veräußerungsgewinne aus Streubesitzbeteiligungen an
Kapitalgesellschaften trocknet private Finanzierungsquellen aus und gefährdet damit auch öffentliche Förderungen für junge Unternehmen, die meist auf Co-Finanzierung setzen. Was die öffentliche Hand in den Gründerstandort Deutschland investiert, würde durch die Investmentsteuerreform konterkariert.

Deutschland hat bei Wagniskapital riesigen Nachholbedarf: Während bei uns im Vorjahr nur rund 640 Millionen Euro an Venture Capital investiert wurden, waren es in den USA über 48 Milliarden Dollar. Ohne steuerliche Vorteile für Venture Capital hat diese Finanzierungsform in Deutschland keine Chance. Der Bundestag muss deshalb ein klares Bekenntnis für eine Gründer- und Unternehmerkultur in unserem Land abgeben. Gewinne aus Veräußerungen von Anteilen an Start-Ups und innovativen Mittelständlern müssen für Eigenkapitalgeber wie Business Angels steuerfrei bleiben, wenn sie in vergleichbare Unternehmen reinvestiert werden.“

 

Investmentfonds

Markteinschätzung GECAM : Die Stimmung ist schlechter als die Lage

Die Anleger machen sich Sorgen über Sorgen.

Nach dem Dauerstress-Theater mit Griechenland, das die Kreativität der politischen Eurozone in der Beugung mit den selbst auferlegten Regeln bis aufs Äußerste ausreizte, suchen sich die Märkte neue mögliche Risikoherde, die zum nächsten Weltuntergang führen könnten und eine Nichtinvestition in sinnvolle, strategische  Anlagen rechtfertigen.

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Investmentfonds

Pioneer Investments mit Rekord-Nettomittelzuflüssen von 10,7 Milliarden Euro in der ersten Jahreshälfte 2015

Annähernd doppelt so hohe Nettomittelzuflüsse wie im Vorjahreszeitraum.

  • Anstieg des verwalteten Vermögens um 19 % in den letzten zwölf Monaten
  • Platz 8 in Europa, Platz 15 weltweit* bezogen auf Nettomittelzuflüsse
  • Im Fokus standen hierbei Multi-Asset- und Liquid-Alternative-Strategien

Mit 10,7 Milliarden Euro in der ersten Jahreshälfte 2015 verzeichnet Pioneer Investments Nettomittelzuflüsse in Rekordhöhe. Nach einem guten 1. Quartal verbuchte Pioneer Investments im 2. Quartal 3,6 Milliarden Euro Nettomittelzuflüsse und zählt damit zu den führenden Unternehmen der Branche. Das Neugeschäft des Asset Managers wuchs dabei in allen Regionen und bei allen Kundengruppen. Laut Morningstar belegte Pioneer Investments bei den Mittelzuflüssen der ersten Jahreshälfte europaweit Platz 8 und weltweit Platz 15.

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Opinion Leaders

Führungskräfte der Investment- und Versicherungsindustrie geben zu wichtigen Trends und Marktentwicklungen ihre Meinung und Einschätzung ab und werden zum Opinion Leader.

Investmentfonds

Kunden der Postbank handeln jetzt mit QUOTRIX

Die Postbank ermöglicht ihren Kunden den börslichen Wertpapierhandel über QUOTRIX.

Das elektronische Handelssystem der Börse Düsseldorf ermöglicht Wertpapiergeschäfte ohne Courtagen und Transaktionskosten.

Gute Nachrichten für Kunden der Postbank: Seit Anfang Juli können diese ihre Wertpapieraufträge an den Handelsplatz QUOTRIX (Börsenkürzel: QTX) richten. Mit dem elektronischen System der Börse Düsseldorf können sie Kosten sparen und dennoch die Vorteile eines modernen Tradings mit Limitorders und nachweislich hoher Preisqualität nutzen.

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Investmentfonds

DVFA-Freitagsfrage: Deutscher Staatsfonds könnte Infrastrukturinvestitionen vorantreiben

Obwohl eine moderne Infrastruktur zentrales Fundament für Wachstum und Wohlstand ist, werden in Deutschland Investitionen in dieses Segment nach wie vor vernachlässigt.

Ein Instrument, um langfristige Infrastrukturprojekte zu finanzieren, könnte die Bildung eines Staatsfonds (Sovereign Wealth Funds) darstellen. Fast 70 Prozent der Investment Professionals (68,6 Prozent) halten einen solchen Fonds hierfür geeignet oder sehr geeignet. Knapp ein Drittel (31,4 Prozent) schätzt dieses Instrument in Deutschland als weniger oder nicht geeignet ein.

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Guided Content

Guided Content ist ein crossmediales Konzept, welches dem Leser das Vergleichen von Finanzprodukten veranschaulicht und ein fundiertes Hintergrundwissen liefert.

Die Ausgaben im Überblick

Investmentfonds

„Der Transformationsprozess in China wird zunehmend spürbar“

Kurzinterview mit Gerhard Winzer, Chefvolkswirt der Erste Asset Management, zur weltweiten Konjunktur

Herr Winzer, Anleger blicken besorgt auf die Konjunktur in China. Wie schätzen Sie die Lage ein?

Gerhard Winzer: Auch wenn das BIP-Wachstum im China im 2. Quartal angestiegen ist: Im Trend fällt das Wachstum der Investitionen und der Industrieproduktion, während die Importe schrumpfen. Das liefert Indizien dafür, dass hinter der Schwäche der Rohstoffpreise, der Industrieproduktion und der Schwellenländer der Transformationsprozess in China steckt: weg von produktions- und investitions- in Richtung service- und konsumgetriebenes Wachstum. Dass diese Umstellung holprig verläuft, sieht man auch anhand der dritten Dimension der Umstellung: Die Planwirtschaft soll mehr zugunsten von marktwirtschaftlichen Kräften für die Allokation der Ressourcen zurückgedrängt werden.

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ETF / Zertifikate

ETF-Sparte der Deutschen Asset & Wealth Management gewinnt Marktanteile in Europa

Vor gut einem Jahr hat der ETF-Bereich der Deutschen Asset & Wealth Management (Deutsche AWM) die Replikationsart bei ihren größten ETFs von der indirekten (swap-basierten) auf die direkte (physische) Replikation umgestellt.

Grund dafür war, dass viele Anleger bevorzugt in physisch replizierende börsennotierte Indexfonds (ETFs, Exchange Traded Funds) investieren. Nach Umstellung der ersten ETFs konnte die Deutsche AWM mehr als zehn Milliarden EUR an neuen Geldern insgesamt in ihre ETFs gewinnen.1 Davon entfallen über fünf Milliarden EUR auf die letzten sechs Monate.2 Zugleich steigert sie damit leicht ihren Marktanteil in Europa auf 12,4 Prozent.3 Das entspricht einer Steigerungsrate von 0,5 Prozent.4 Damit stärkt die Deutsche AWM weiterhin ihre Position als zweitgrößter ETF-Anbieter in Europa.

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Investmentfonds

Henderson Global Investors – Ein kurzer Blick auf den Halbjahresbericht 2015

Andrew Formica, Chief Executive von Henderson: „Wir freuen uns sehr, weitere sechs Monate mit Rekord-Mittelzuflüssen zu verzeichnen,

in denen wir eine kontinuierlich starke Investmentperformance für unsere Kunden erreicht haben, was wiederum die Stärke unseres aktiven Ansatzes hervorhebt.

Im ersten Halbjahr konnten wir dank unserer Strategie Mittelzuflüsse von einer weltweit wachsenden Kundenbasis und Produktpalette erzielen. Die Übernahme von Perennial Fixed Interest, Perennial Growth Management und 90 West wird unser Wachstum im Australiengeschäft beschleunigen und unsere Präsenz in diesem wichtigen Markt festigen.

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