Iberisches Potential
Für die gesamte Eurozone wird ein Wachstum von 1,5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes für das aktuelle Jahr erwartet. In diesen Prognosen kann sich vor allem Spanien über dem Durchschnitt absetzten, mit 2,9 Prozent Zuwachs des erwarteten Bruttoinlandsprodukt. Ebenfalls mit 1,7 Prozent wird Portugal oberhalb des europäischen Schnitts gesehen.
Die Konsolidierung des Bankensenktors begünstigt die wirtschaftliche Entwicklung des Landes zudem. Mittels der Arbeitsmarkreformen gelingen den iberischen Ländern eine wettbewerbsfähigere Gestaltung der Arbeitslosten sowie eine Ankurblung der ausländischen Direktinvestitionen Erstmalig seit den letzten 20 Jahren erreicht Spanien somit einen Handelsbilanzüberschuss.

































