"Wie kamen europäische Dividendenaktien durch die Berichtssaison zum 2. Quartal 2026 ?"
Obwohl sich die erhoffte konjunkturelle Wachstumsbelebung aufgrund der Irankrise im 2. Quartal 2026 noch nicht einstellte, konnte sich die Mehrzahl der europäischen Dividendenaktien im abgelaufenen Quartal umsatz- und ergebnisseitig überraschend stark behaupten. Viele Unternehmen profitierten vom strukturellen Investitionszyklus in Digitalisierung, Verteidigung, Energiesysteme und -netze sowie in sichere logistische Lieferketten, welcher aus Staatsgeldern und unternehmerischen Cash-Flows finanziert wird. Zusätzlich profitieren inzwischen auch unterschiedlichste Branchen von den gigantischen Investitionen in Datenzentren, die auch in Europa nun signifikante Größenordnungen ausmachen. Zudem können viele Unternehmen dank strenger Kostendisziplin sowie nachlassendem Gegenwind von der Währungsseite die steigenden Energiekosten bis dato gut kompensieren. Vor allem die im Publikumsfonds „Tresides Dividend & Growth“ traditionell hoch gewichteten Titel aus dem Industriegütersektor konnten zudem auch positive Trends bei den Auftragseingängen verzeichnen. Neben den deutschen Vertretern Gea und Siemens berichteten auch die finnische Metso und die niederländische Aalberts über eine erfreuliche Entwicklung bei den Orderbüchern. Und da in den letzten Wochen selbst in Deutschland Wirtschaftsindikatoren wie der IFO-Index und die ZEW-Umfrage wieder positiv überraschen konnten, sollte sich dieser Trend fortsetzen. Mit einer Gewichtung von rund 16% repräsentieren Aktien aus dem Bereich Investitionsgüter die wichtigste Einzelbranche im „Tresides Dividend & Growth“, sodass der Fonds von diesen Trends klar profitiert.
https://www.tresides.de/de/Publikumsfonds/dividend-growth/
https://www.tresides.de/de/ueber-uns/team/personen/Maisch-Berndt.php































