Investmentfonds

wallstreet:online AG: Anteil der CFD-Anleger hat sich verdoppelt

Die aktuelle Investment Trends Studie „April 2015 Germany Trading Behaviour Report“ des australischen Analysehauses Investment Trends Pty Limited

zeigt eine signifikante Zunahme der CFD-Investoren unter den wallstreet-online.de-Usern. So verwenden aktuell bereits 24 Prozent der befragten Nutzer diese Produkte. Im Vorjahr lag deren Anteil noch bei 12 Prozent.

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Investmentfonds

Chinas Wandel auf dem Weg zur Dienstleistungsgesellschaft

China befindet sich im Übergang zu einer langsameren, aber stetigeren Wachstumsentwicklung. Der Markt hat damit einen größeren Einfluss auf den Einsatz von Ressourcen, ein ungehinderter Kapitalfluss ist möglich.

Dieser Wandel ist notwendig, weil China vorher zu sehr auf Kredite und Investitionen als Wachstumstreiber angewiesen war. Die politischen Entscheidungsträger haben ein umfassendes Reformprogramm aufgestellt, das auch ein langsameres Kreditwachstum sowie eine Zügelung des Schattenbanksektors vorsieht.

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Investmentfonds

Reform für alle

Die Interessensverbände erfüllt die geplante Reform der Investmentbesteuerung bisher noch mit Kummer, da der Vorschlag des Bundesfinanzministeriums letztlich alle Sparer betreffen würde.

Der Fondsverband BVI spricht sich einerseits für die jetzige Besteuerung aus oder andererseits schlägt der BVI bei neuer Besteuerung vor, dass Kleinanleger die Besteuerung von geringe Fondserträge erstattet bekommen könnten. Aktuell betrifft die Abgeltungssteuer etwa vier Millionen Steuerpflichtige in Deutschland, welche Einkünfte aus Kapitalvermögen beziehen, die über dem bisherigen Sparfreibetrag von 801 Euro liegen.

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Themen-Leader Assekuranz

cpit

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Opinion Leaders

Führungskräfte der Investment- und Versicherungsindustrie geben zu wichtigen Trends und Marktentwicklungen ihre Meinung und Einschätzung ab und werden zum Opinion Leader.

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Die Hälfte der deutschen Privatvermögen schlummert nahezu zinslos auf Bankguthaben

Die Mehrzahl der deutschen Sparer ist mit der Verzinsung ihrer Sparguthaben unzufrieden, scheut aber das Risiko am Kapitalmarkt – so das Ergebnis einer aktuellen Online-Umfrage. Für den langfristigen Vermögensaufbau ist ein verändertes Sparverhalten notwendig, sagen die Experten der Deutschen Bank.

Die Deutschen bleiben fleißige Sparer, aber sparen sie auch richtig? Zweifel sind angebracht: Fast 50 Prozent ihrer Vermögenswerte entfallen auf Bankguthaben, Spar- und Festgeldanlagen, so eine repräsentative Online-Umfrage der Deutschen Bank. Angesichts der aktuellen Niedrigzinsen liegt damit die Hälfte der deutschen Privatvermögen praktisch zinslos auf Eis. Den Sparern ist dieses Dilemma bewusst: 67,7 Prozent der Befragten geben an, mit der Verzinsung ihrer Sparguthaben unzufrieden zu sein. Nur jeder fünfte Sparer ist mit seinem Sparzins ausdrücklich zufrieden.

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Investmentfonds

Aktienmarkt: Neue Chancen nach dem China-Beben

Angesichts schlechter Nachrichten aus China reagieren Marktteilnehmer panisch, und die Aktienkurse fallen.

Dr. Ulrich Stephan, Chef-Anlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, erklärt, warum er die Ängste für übertrieben hält – und was Aktienanleger jetzt tun können.

Herr Dr. Stephan, im August hat China die Aktienmärkte erschüttert. Was ist da passiert?

Stephan: Aus China kamen ungünstige Wirtschaftsdaten, zum Beispiel rückläufige Exportzahlen und ein schwacher Einkaufsmanagerindex für die Industrie. Als die chinesische Regierung dann die Währung, den Renminbi, um mehrere Prozent abwerten ließ, wurde dies als Hinweis auf einen drohenden Konjunktureinbruch verstanden. Stützungsmaßnahmen aus Peking kamen nicht so schnell wie erhofft, und schließlich hat die Angst, China könnte die Welt in eine Wirtschaftskrise ziehen, die Marktteilnehmer panisch reagieren lassen. Alles mit einem Hauch von Risiko wurde verkauft.

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Guided Content

Guided Content ist ein crossmediales Konzept, welches dem Leser das Vergleichen von Finanzprodukten veranschaulicht und ein fundiertes Hintergrundwissen liefert.

Die Ausgaben im Überblick

Investmentfonds

„Strategisches Handeln der US-Fed ist dringend geboten“

Die Federal Reserve hat sehr gute Gründe, vor dem Jahresende 2015 die Leitzinsen anzuheben:

  • in den USA herrscht Vollbeschäftigung
  • die Lage auf dem Immobilienmarkt ist gut
  • das Konsumklima befindet sich auf dem höchsten Niveau seit langem.

„In diesem Zusammenhang ergibt es keinen Sinn, die Nullzinspolitik noch lange beizubehalten. Erfahrungsgemäß dauert es etwa 12 bis 18 Monate, bis sich geldpolitische Maßnahmen auf die Realwirtschaft auswirken. Aus diesem Grund wäre es unseres Erachtens sogar ein Risiko, zu lange mit Zinserhöhungsschritten zu warten. Denn die Fed muss wachsenden Lohn-Preisdruck antizipieren und sich rechtzeitig Handlungsspielraum verschaffen, bevor der Konjunkturzyklus zu weit fortgeschritten ist.

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Herbstgewitter an den Kapitalmärkten – Ende des Bullenmarkt oder nur kräftige Korrektur?

Wo Anleger an den Aktien- und Rentenmärkten noch Geld verdienen können

  • Beim DAX keine Spur von Bärenmarkt, Korrektur dürfte aber noch etwas anhalten
  • Amerikanische Aktienmärkte möglicherweise erst am Anfang einer Bereinigung
  • China sehr attraktiv für langfristige Aktienanleger
  • Antizyklische Chancen bei Aktien und Anleihen aus dem Energie- und Rohstoffbereich
  • Cash-Quote beim Rentenfonds StarCapital Argos mit 40 Prozent so hoch wie nie

Seit seinem Hoch am 10. April hat der Deutsche Aktienindex (DAX) mehr als 2000 Punkte verloren, gut die Hälfte davon allein im August. Auch an der Wallstreet, in Japan und an den anderen etablierten Börsen gab es einen Rutsch nach unten und die Aufwärtstrends sind damit kaputt.

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Investmentfonds

Ist den Chinesen die Vernunft abhanden gekommen?

Das Thema China war zuletzt stark in den Medien vertreten: Das Wachstum scheint sich weiter abzuschwächen, der Aktienmarkt kollabiert und vor kurzem haben die Chinesen einen neuen Modus zur Wechselkursfestlegung eingeführt. Die Verwirrung ist komplett.

Der Mangel an Vertrauen in die chinesische Regierung und deren Fähigkeit, die Wirtschaft und die chinesischen Finanzmärkte zu lenken, hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Die Titelseite des Economist machte auf mit „The Great Fall of China” während viele andere Medien wie die Financial Times von der verspielten Glaubwürdigkeit der chinesischen Regierung schrieben. Eine Frage steht im Raum. Haben die Chinesen die Kontrolle verloren? Ist ihnen die Vernunft abhanden gekommen? Die kurze Antwort lautet: nein.

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