Investmentfonds

Investment Professionals erwarten nur begrenzte Auswirkungen des VW-Skandals über das Unternehmen hinaus

Seit Bekanntwerden der Manipulationen von Abgaswerten durch den Volkswagen Konzern ist in der Öffentlichkeit eine Diskussion um die Zukunft des Unternehmens und die weiteren Auswirkungen entbrannt.

Die Ergebnisse der aktuellen DVFA Freitagsfrage zeigen, dass die Mehrheit der Investment Professionals in Deutschland (61,2 Prozent) ihre DAX Gewinn- und Kursprognosen nur leicht anpasst. Eine deutliche Anpassung sehen 24 Prozent als nötig an, gar keine Änderungen nehmen 14,8 Prozent vor.

Den Einfluss der Entwicklungen rund um Volkswagen auf den deutschen Automobilsektor, im Sinne eines niedrigeren Images oder schwächerer Absatzentwicklung, halten die Experten ebenfalls für moderat. Insgesamt 83 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass keine oder nur kurzfristige Auswirkungen drohen.

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ETF / Zertifikate

ETP-AWARDS 2015 – Das Publikum hat eine Stimme!

„And the Award goes to …” – sie gelten als die Oscars der Branche: die ETP-Awards, die das EXtra-Magazin gemeinsam mit der Börse Stuttgart verleiht.

Eine rund 50-köpfige Fachjury aus Vermögensverwaltern, Banken, Direktbanken, Honorarberatern, Market Makern, Anlegerschützern und Finanzredakteuren sorgt für eine objektive Beurteilung der Produkte und Emittenten. Als besonderes Gütesiegel für den Preis gilt bei den Anbietern das Publikumsvotum.

Am 25. November 2015 ist es wieder so weit, dann werden zum siebten Mal in Folge die in neun Kategorien vergebenen Preise verliehen. Die Veranstaltung findet in feierlichem Rahmen in den Räumen der Börse Stuttgart statt.

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Investmentfonds

Oliver Kratz wird Geschäftsführer bei Pioneer Investments

Pioneer Investments gibt bekannt, dass Oliver Kratz mit sofortiger Wirkung in die Geschäftsführung der Pioneer Investments Kapitalanlagegesellschaft mbH eintritt.

Oliver Kratz (49) verantwortet die Ressorts Finanzen, Controlling, Strategie, Risk Management, Legal / Contracts, Operations und IT. Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre startete Kratz seine berufliche Karriere 1993 bei der REWE-Zentral AG in Köln. Im Jahr 2000 wechselte er in die Finanzbranche und arbeitete unter anderem für die Activest Investmentgesellschaft mbH sowie die HVB Wealth Management Holding GmbH.

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Themen-Leader Assekuranz

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Opinion Leaders

Führungskräfte der Investment- und Versicherungsindustrie geben zu wichtigen Trends und Marktentwicklungen ihre Meinung und Einschätzung ab und werden zum Opinion Leader.

Investmentfonds

Börse Stuttgart setzt im September über 6,5 Milliarden Euro um

Umsätze bei Aktien, verbrieften Derivaten und Exchange Traded Products über Vorjahresniveau

Im September 2015 hat die Börse Stuttgart nach Orderbuchstatistik über 6,5 Milliarden Euro umgesetzt. Damit ging zwar das Handelsvolumen im Vergleich zum umsatzstarken August zurück, lag jedoch fast auf dem Niveau des Vorjahresmonats.

Der Hauptanteil des Umsatzes entfiel auf verbriefte Derivate. In dieser Anlageklasse wurden im September knapp 3 Milliarden Euro umgesetzt. Dabei liegt das bisherige gesamte Handelsvolumen seit Jahresbeginn rund 20 Prozent höher als im selben Zeitraum des Vorjahres.

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Investmentfonds

Munich-Re-Chef setzt weiter auf Buffett

Konzernchef warnt vor Hedgefonds

Anders als viele Börsenbeobachter sieht die Munich Re selbst keine Anzeichen für einen völligen Rückzug ihres Großaktionärs Warren Buffett, der seinen Anteil an dem Münchner Rückversicherer von rund 12 auf 9,7 Prozent gesenkt hat. Der Vorstandsvorsitzende des Versicherungskonzerns, Nikolaus vom Bomhard (59), erklärte in einem Interview mit dem am Freitag dieser Woche erscheinenden Hamburger Wirtschaftsmagazin BILANZ: „Warren Buffett behält unsere Aktien und seine eigene Aktivitäten als Rückversicherer.“ Der Amerikaner sei „erfahren genug, um zu wissen: Zyklische Bewegungen gehören zum Geschäft der Rückversicherer“. Munich Re ist der größte Rückversicherer der Welt und verkauft zugleich über seine Tochtergesellschaft Ergo auch Versicherungen an Endverbraucher.

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Guided Content

Guided Content ist ein crossmediales Konzept, welches dem Leser das Vergleichen von Finanzprodukten veranschaulicht und ein fundiertes Hintergrundwissen liefert.

Die Ausgaben im Überblick

Investmentfonds

NNIP: Europäische Hochzinsanleihen sind solide, bergen aber auch Risiken

Im dritten Quartal war das Marktumfeld für High Yield (HY) als Assetklasse weltweit schwierig. Grund war in erster Linie die steigende Risikoaversion unter den Anlegern. Risikoreiche Anlageformen wie Hochzinsanleihen reagierten empfindlich auf die erkennbare Abkühlung der Weltkonjunktur, ausgelöst durch die Krise in China, der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt.

Bei den HY-Renditen zeichnete sich eine ungewöhnlich starke Divergenz zwischen den Regionen ab. So übertrafen die Renditen in Europa die US-Renditen deutlich. Das lag vor allem an der positiven Marktreaktion auf den Ausgang des bislang letzten Akts des griechischen Dramas sowie Anzeichen für eine nachhaltige Erholung. Die US-Renditen fielen insbesondere im unteren Bereich der Ratingskala schwach aus.

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Investmentfonds

Ressourcenvereinigung

In der Tochtergesellschaft CPR Asset Management von Amundi werden die Ressourcen im Bereich Aktien-Themeninvestments zusammengefasst. Die neue Geschäftseinheit des Unternehmens wird von Vafa Ahmadi geleitet. Bereits seit 1989 legt CPR Asset Management den Schwerpunkt auf Themeninvestments und plant für die kommenden Jahre eine Position unter den global führenden Asset Managern in diesem Bereich.

Mit dem gestrigen Tage wird CPR AM sämtliche Aktien-Themenfonds von Amundi managen, dazu gehören beispielsweise Strategien mit dem Fokus Rohstoffe, Gold, M&A-Aktivitäten sowie Luxus und Lifestyle. Das Ziel dieser Bündelung ist eine global führende Position bei Themeninvestments erlangen zu können.

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Investmentfonds

Zinneckers Gedanken: Aktienmärkte

Rückblick

Wer erwartet hatte, dass nach dem Ausverkauf der Aktienmärkte im August das Schlimmste ausgestanden war, wurde im September eines Besseren belehrt. Erst jetzt und wieder einmal viel zu spät haben die führenden Investmenthäuser ihre Jahresschätzungen für das globale Bruttosozialprodukt der Realität anpassen müssen, weil China, wie schon befürchtet, doch in eine Wachstumsrezession von nur noch +3% bis +4% nach +7% abgerutscht ist. Deshalb mussten auch die Zahlen für alle Länder und auch besonders für Europa für 2016 nach unten angepasst werden. Zudem sind die seitens der westlichen Notenbanken angestrebten Inflationsziele von 2% wegen des anhaltenden Preisdrucks von Gütern und Rohstoffen in weite Ferne gerückt.

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