Versicherungen

Offene Immobilienfonds gehen in Hotels

Deutsche Hotels werden aufgrund der steigenden Anzahl an Übernachtungsgästen für offene Immobilienfonds immer interessanter, was durch vermehrte Käufe zu beobachten ist. Im letzten Jahr waren es 411 Millionen Übernachtungen, was eine Rekordsumme darstellt. Die offenen Immobilienfonds lieferten in den letzten drei Jahren im Durchschnitt nur einen leichten Anstieg der Hotelquote (von 3,9 auf 4,3 Prozent).

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Versicherungen

Bewertungsreserven veränderbar – aber wie?

Das geplante Hilfspaket für die Lebensversicherer ist noch nicht im Detail klar, aber der Aufschrei ist bereits groß bezüglich des Umganges mit Bewertungsreserven. Die Ausschüttung der Bewertungsreserven soll zeitlich gestreckt werden, so sieht es die Bundesregierung vor, so dass langfristig die garantierten Anteile der Versicherungsnehmer bestehen bleiben.

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Versicherungen

Zurich richtet bAV neu aus

Zurich richtet bAV neu aus: Björn Bohnhoff übernimmt die Leitung der betrieblichen Altersversorgung

Bonn, 18. März 2014: Die Zurich Gruppe in Deutschland hat sich in der betrieblichen Altersversorgung (bAV) neu aufgestellt. Die Leitung des Geschäftsbereiches hat Björn Bohnhoff (40) übernommen. Der Diplomvolkswirt begann seine berufliche Laufbahn 1999 bei der Deutscher Herold Lebensversicherung AG, heute Zurich Deutscher Herold Lebensversicherung AG, und war zuletzt als Abteilungsleiter für die Produktentwicklung der bAV verantwortlich.

Unter seiner Führung soll insbesondere das Breitensegment Direktversicherung mit innovativen Versorgungslösungen gefördert und ausgebaut werden. Das umfassende Angebot über alle Durchführungswege
der bAV bleibt bestehen und wurde erst kürzlich um eine fondsgebundene Lösung in der Unterstützungskasse erweitert.

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Opinion Leaders

Führungskräfte der Investment- und Versicherungsindustrie geben zu wichtigen Trends und Marktentwicklungen ihre Meinung und Einschätzung ab und werden zum Opinion Leader.
Julian Grauer

Julian Grauer

Geschäftsführer, Adam Riese

Digitalisierung Makler

"Sie sind ausgezeichnet worden, was machen Sie anders als andere Häuser?"

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Thomas Sleutel

Thomas Sleutel

Geschäftsführer Markt, IKK classic

GKV

"Was zeichnet die IKK classic als „GKV für Vermittler“ aus? "

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Jan Pohl

Jan Pohl

Chief Sales Officer (CSO) softfair GmbH.

Vergleichswelt

"Warum muss der digitale Antrag 2025 mehr leisten als nur eine Unterschrift?"

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Melanie Freund-Reupert

Melanie Freund-Reupert

Geschäftsführerin, ASCORE Analyse

Analyse Haus

"Wie wird aus einer Analyse ein echter Wettbewerbsvorteil?"

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Per Protoschill

Per Protoschill

Geschäftsführer der Stuttgarter Vorsorge-Management GmbH

Betriebliche Altersvorsorge (bAV)

"Was versprechen sie sich im BAV Bereich von der Fusion mit der SDK?"

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Jochen Becker

Jochen Becker

Abteilungsleiter Maklervertrieb, rhion.digital

Komposit

"Wie positioniert sich rhion.digital im Wettbewerb durch digitale Innovationen und individuelle Lösungen?"

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Norbert Porazik

Norbert Porazik

Co-CEO der INFITECH Gruppe

Maklerpool

"Herr Porazik, mit dem Maklerverwaltungsagenten PWX hat die Fonds Finanz zuletzt viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Welche Rolle spielt PWX aktuell – und was dürfen Makler als Nächstes erwarten? "

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Thomas Heß

Thomas Heß

Marketingchef und Organisationsdirektor der WWK Versicherung

Fondspolicen

"Wie beurteilen Sie die Reform der privaten Altersvorsorge und welche Chancen sehen Sie darin für Ihr Unternehmen?"

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Wiltrud Pekarek

Wiltrud Pekarek

Vorständin der Hallesche Krankenversicherung in der ALH Gruppe

PKV

"Sie gehören zu den Besten im PKV Tarif „Premiumschutz“, warum ist das so?"

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Philipp Belau

Philipp Belau

CEO, BDAE Gruppe

Auslandsversicherungen und -Beratung

"Welche Neuerungen bereiten Sie in 2026 für Ihre Auslandskrankenversicherungen vor?"

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Christian Nuschele

Christian Nuschele

Head of Distribution, Standard Life

Altersvorsorge

"Wie beurteilen sie die Altersvorsorgereform?"

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Versicherungen

Psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz auf dem Vormarsch

Psychische Erkrankungen nehmen zu. Das beobachten Ärzte laut einer aktuellen SDK-Umfrage zunehmend und diagnostizieren immer häufiger „Burn-Out-Syndrom“.

Wenn psychische Erkrankungen mit dem Arbeitsplatz zusammenhängen, besteht nicht nur die Gefahr, dass der Mitarbeiter ausbrennt, sondern auch, dass Unternehmen wertvolle Mitarbeiter verlieren. Die von der SDK-Stiftung herausgegebene Publikation BLICKPUNKTE beleuchtet in ihrer jetzt erschienenen zweiten Ausgabe unter dem Titel „Vom Ausbrennen bedroht?“ das aktuelle Thema und zeigt Lösungswege für Unternehmen auf.

Psychische Erkrankungen, die durch zu hohe Arbeitsbelastung, falsche Arbeitsweisen oder Arbeitsumfeld entstehen, sind keine temporäre Modeerscheinung. Vielmehr bestätigen 94 Prozent der von der SDK-Stiftung befragten niedergelassenen Ärzte, dass die Häufigkeit solcher Diagnosen in den letzten fünf Jahren deutlich zugenommen hat. „Wir haben es bei psychischen Erkrankungen mit einer ernstzunehmenden Entwicklung zu tun“, bekräftigt Klaus Henkel, Kuratoriumsvorsitzender der SDK-Stiftung. „Wir kennen zwar alle die prominenten Burn-Out-Fälle von Skispringer Sven Hannawald oder Fußball-Trainer Ralf Rangnick, die tatsächlichen Ausmaße der psychisch erkrankten Arbeitnehmer in Deutschland ist jedoch erschreckend und hier müssen Konzepte auf den Tisch, wie man den Betroffenen Hilfestellung anbieten kann“.

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Versicherungen

EU-Provisionen

Am Mittwoch der letzten Woche einigte sich das Europaparlament auf einen Entwurf einer  neugefassten Vermittlerrichtlinie (IMD2). Planmäßig soll die IMD2 zum 1. Januar 2015 umgesetzt werden. Aus dem Entwurf des EU-Parlaments geht hervor, dass ein generelles Provisionsverbot abgelehnt wird. Jeder Mitgliedsstaat kann selbst entscheiden, ob sie das Provisionsverbot anwenden wollen oder nicht.

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Guided Content

Guided Content ist ein crossmediales Konzept, welches dem Leser das Vergleichen von Finanzprodukten veranschaulicht und ein fundiertes Hintergrundwissen liefert.

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Versicherungen

Germanwings fliegt auf HanseMerkur

Produkte des Hamburger Reiseversicherers in 2014 bei Lufthansa-Tochter Germanwings buchbar
Hamburg, 6. März 2014. Die HanseMerkur wird Im Laufe des Jahres 2014 neuer Reiseversicherer der Fluggesellschaft Germanwings. Damit können Kunden der Airline direkt bei der Buchung von Flügen auf der Internet-Plattform www.germanwings.com die Produkte des Hamburger Assekuranzunternehmens mit abschließen. Der Kooperationsvertrag wurde für zunächst drei Jahre abgeschlossen und wird am heutigen Donnerstag, dem 6. März 2014, auf der ITB unterzeichnet.

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Versicherungen

Swiss Life steigert 2013 den Reingewinn

Swiss Life steigert 2013 den Reingewinn auf CHF 784 Millionen und die Prämieneinnahmen um 4% auf CHF 18 Milliarden

  • Die Swiss Life-Gruppe steigerte 2013 erneut ihre unternehmerische Schlagkraft und erzielte einen bereinigten Betriebsgewinn von CHF 1143 Millionen (+13%).
  • Der Reingewinn betrug CHF 784 Millionen – gegenüber den durch Sondereffekte geprägten CHF 99 Millionen im Vorjahr.
  • Alle Markteinheiten haben zur positiven Entwicklung beigetragen und sind in strategisch wichtigen Geschäftsbereichen gewachsen: Insgesamt stiegen die Prämieneinnahmen in lokaler Währung um 4% auf CHF 18 Milliarden.
  • Dank der hohen Nettoanlagerendite von 3,9% (Vorjahr: 4,8%) konnten die versicherungstechnischen Rückstellungen erneut deutlich verstärkt werden.
  • Trotz Investitionen und Wachstumsinitiativen senkte Swiss Life im Rahmen von «Swiss Life 2015» die Kosten gegenüber dem Vorjahr um weitere 1%.
  • Im Anlagegeschäft für externe Kunden konnte ein erfreulicher Nettoneugeldzufluss von CHF 5,6 Milliarden erzielt werden und die verwalteten Vermögen stiegen um 34% auf CHF 27,6 Milliarden.
  • Die Neugeschäftsmarge wurde auf 2,2% gesteigert (Vorjahr: 1,4%) und der Wert des Neugeschäfts auf CHF 289 Millionen erhöht (Vorjahr: CHF 158 Millionen).
  • Die Eigenkapitalrendite lag 2013 bei 10% (Vorjahr: 8,6%).
  • Das Eigenkapital sank aufgrund gestiegener Zinsen um 12% auf CHF 8,9 Milliarden; die Gruppensolvabilität lag per Ende 2013 bei 210% (239% per Ende 2012).
  • Der Verwaltungsrat schlägt der Generalversammlung eine Erhöhung der Ausschüttung von CHF 4.50 im Vorjahr auf CHF 5.50 je Aktie vor.

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