Versicherungen

Deutsche Großstandorte

Im vergangenen Jahr musste die Versicherungsbranche, laut Arbeitgeberverband der Versicherungs-Unternehmen in Deutschland e.V. (AGV) einen Rückgang von 0,6 Prozent der Gesamtbeschäftigten vermerken, was 1.400 Mitarbeitern entspricht. Den Titel des größten Versicherungsstandortes kann sich weiterhin München zuschreibe, mit 33.400 Beschäftigten in der Versicherungsbranche. Der große Abstand zu Köln (27.000 Arbeitnehmer) lässt sich durch den Tatbestand erklären, dass der Vorort Unterföhring in die Münchener Berechnung miteinfließt.

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Leienbach PP-Editorial

Versicherungen

Motivation zu mehr Pflegevorsorge

Der Start der staatlich geförderten privaten Pflegezusatzversicherung Anfang des Jahres war ein historischer Schritt für unser System der sozialen Sicherung. Denn spätestens jetzt sollte jedem klar sein, dass die Pflegepflichtversicherung lediglich eine Art Teilkaskoschutz bietet, der dringend durch zusätzliche Vorsorge ergänzt werden muss. Die staatliche Förderung ist dafür genau das richtige Instrument. Denn die unbürokratischen gesetzlichen Rahmenbedingungen erlauben es, die neue Versicherung zu sehr günstigen Beiträgen abzuschließen.

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Versicherungen

Zurich ernennt neue Vorstände

Bonn, 22. August 2013: Jörg Bolay (50) übernimmt ab dem 22. August 2013 die Vorstandsposition des Chief Underwriting Officers (CUO) der Zurich Gruppe in Deutschland. In seiner neuen Position wird Bolay neue Impulse im Schaden-/ Unfallversicherungsgeschäft (General Insurance) setzen und die Strategie des profitablen Wachstums vorantreiben. Jörg Bolay folgt auf Patrick Amschwand, der die Position des CUO nach dem Ausscheiden von Dr. Stefan Kutz interimsweise übernommen hatte.

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ASCORE Auszeichnung

Es gibt viele gute Tarife – für die Auszeichnung „Tarif des Monats“ gehört mehr dazu. Lesen Sie hier, was die ausgezeichneten Tarife zu bieten haben.

Tarife des Monats im Überblick

Opinion Leaders

Führungskräfte der Investment- und Versicherungsindustrie geben zu wichtigen Trends und Marktentwicklungen ihre Meinung und Einschätzung ab und werden zum Opinion Leader.

Versicherungen

Basler Versicherungen führen ihre Sachversicherer zusammen

Bad Homburg, 19. August 2013 – Die Basler Versicherungen werden in Deutschland künftig nur noch mit zwei statt wie bislang mit vier Unternehmen das Schaden- und Unfallversicherungsgeschäft betreiben. In diesem Zuge wird die Basler Securitas Versicherungs-AG umfirmiert und ab dem 1. September 2013 unter Basler Sachversicherungs-AG auftreten. In einem weiteren Schritt werden die Deutscher Ring Sachversicherungs-AG und die Avetas Versicherungs-AG auf die Basler Sachversicherungs-AG verschmolzen. Nach den Verschmelzungen, die rückwirkend zum 1. Januar 2013 gelten, wird in der Basler
Sachversicherungs-AG das Privatkundengeschäft und in der Basler Versicherung AG Direktion für Deutschland das Gewerbe- und Industriekundengeschäft gebündelt sein. Bereits seit Juli 2012 ist das Neugeschäft für alle Schaden- und Unfallprodukte unter der Marke Basler harmonisiert.

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Guided Content

Guided Content ist ein crossmediales Konzept, welches dem Leser das Vergleichen von Finanzprodukten veranschaulicht und ein fundiertes Hintergrundwissen liefert.

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Versicherungen

PKV-Aussichten

Die Untersuchung des Gesundheitssystems unter demografischen Gesichtspunkten wurde in einer Studie des Kieler Instituts für Mikrodaten-Analyse (IfMDA) festgehalten, woraus sich folgende Forderung ergeben hat: „Reformierte Dualität: Überfälliger Neustart für GKV und PKV“. Die Problematik der Unterfinanzierung würde durch die Bürgerversicherung gebündelt und bürokratisiert werden, so IfMDA. Die Basis der Studie ist die Idee von demografischen Gegebenheiten auf sinnvolle Reformen für die Private und Gesetzliche Krankenversicherung schließen zu können.

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Versicherungen

Swiss Life wächst in allen Märkten profitabel und steigert im ersten Halbjahr 2013 den bereinigten Betriebsgewinn um 16% auf CHF 639 Millionen

  • Die Swiss Life-Gruppe erzielte in den ersten sechs Monaten Prämieneinnahmen von CHF 10,4 Milliarden. Dies entspricht einem Wachstum gegenüber der Vorjahresperiode von 6% in lokaler Währung.
  • Die Kommissions- und Gebührenerträge stiegen in der gleichen Periode um 5% auf CHF 551 Millionen.
  • Dank weiteren operativen Fortschritten und profitablem Wachstum in allen Markteinheiten verbesserte sich der bereinigte Betriebsgewinn um 16% auf CHF 639 Millionen (CHF 688 Millionen ohne Bereinigung um Sondereffekte).
  • Der Reingewinn belief sich auf CHF 472 Millionen, was einem Wachstum gegenüber der Vorjahresperiode von 29% entspricht.
  • Swiss Life erzielte im ersten Halbjahr in einem anspruchsvollen Umfeld eine nicht annualisierte Nettoanlagerendite von 2,4% (Vorjahr 2,7%).
  • Die Gruppensolvabilitätsquote sank per Ende Juni 2013 aufgrund gestiegener Zinsen auf 205% (Jahresende 2012: 239%); ohne die nicht realisierten Gewinne und Verluste auf Anleihen stieg die Solvabilitätsquote gegenüber dem Jahresende 2012 leicht um 2 Prozentpunkte auf 188%.

«Swiss Life hat im ersten Halbjahr 2013 ihre operative Schlagkraft weiter erhöht, und dies in allen Markt- einheiten», sagt Bruno Pfister, CEO der Swiss Life-Gruppe. «Dank einem strikten Margenmanagement und einem nochmals verbesserten Produktmix ist es uns gelungen, die Neugeschäftsmarge von 1,4% zum Jahresabschluss 2012 auf 2,0% zum Halbjahr 2013 zu steigern. Sämtliche Markteinheiten wachsen, sowohl bei den Prämieneinahmen wie auch bei ihrem Beitrag zum Konzernergebnis. Unsere Nettoanlagerendite von 2,4% zeigt einmal mehr die Widerstandsfähigkeit und Qualität unseres Anlageportfolios und erlaubt es uns, die Versicherungsrückstellungen weiter zu stärken.»

Profitables Wachstum in allen Markteinheiten
In den ersten sechs Monaten 2013 konnte Swiss Life die Prämieneinnahmen in lokaler Währung gegenüber der Vorjahresperiode um 6% auf CHF 10,4 Milliarden steigern. Sämtliche Markteinheiten trugen zu diesem Wachstum bei. Im Heimmarkt Schweiz verzeichnete Swiss Life ein Wachstum von 5% auf CHF 5,9 Milliarden (Vorjahr CHF 5,6 Milliarden). Insbesondere das Geschäft mit der beruflichen Vorsorge (+8%) hat zu diesem Anstieg beigetragen. In Frankreich steigerte Swiss Life das Prämienvolumen in lokaler Währung um 8% auf CHF 2,3 Milliarden (Vorjahr CHF 2,1 Milliarden). Haupttreiber für die positive Entwicklung war das Lebengeschäft, das um 16% zunahm. Zudem konnte der Anteil an fondsgebundenen Verträgen von 25% auf 36% im Lebengeschäft gesteigert werden. In Deutschland beliefen sich die Prämien auf CHF 0,9 Milliarden (+4% in lokaler Währung), wobei insbesondere höhere Volumen bei den Berufsunfähigkeits-, Pflegeversicherungs- und modernen Produkten zur Steigerung beigetragen haben. Die Prämieneinnahmen der Markteinheit International wuchsen im ersten Halbjahr 2013 um 7% auf CHF 1,3 Milliarden. Swiss Life Asset Managers konnte das Geschäft mit externen Kunden weiter ausbauen, verzeichnete in der ersten Jahreshälfte 2013 Nettoneugeldzuflüsse von CHF 2,3 Milliarden und steigert damit die verwalteten Vermögen von externen Kunden auf CHF 24,1 Milliarden. Insgesamt erzielte die Swiss Life-Gruppe im ersten Halbjahr 2013 Kommissions- und Gebührenerträge von CHF 551 Millionen (Vorjahr CHF 524 Millionen), unter anderem aufgrund höherer Erträge von Swiss Life Asset Managers und aufgrund des Wachstums bei den anteilgebundenen Verträgen.

Gesteigerter Betriebsgewinn – positive Sondereffekte
Swiss Life gelang es, den um Sonder- und Währungseffekte bereinigten Betriebsgewinn im ersten Halbjahr 2013 um 16% auf CHF 639 Millionen zu steigern (Vorjahr CHF 553 Millionen). Ohne Bereinigung der Sondereffekte aus der Umstellung der Rechnungslegungsvorschriften (IFRS 13) im Umfang von CHF 60 Millionen und Restrukturierungskosten von CHF 11 Millionen belief sich der Betriebsgewinn auf CHF 688 Millionen. Gleichzeitig stieg der Reingewinn um 29% von CHF 365 Millionen auf CHF 472 Millionen an (bereinigt CHF 433 Millionen). Swiss Life in der Schweiz erreichte ein Segmentergebnis von CHF 472 Millionen (Vorjahr CHF 355 Millionen). Dazu beigetragen haben ein gutes Anlageergebnis wie auch ein verbessertes Risiko- und Kostenergebnis. Ebenso einen höheren Ergebnisbeitrag leistete Swiss Life Frankreich: Dank einem sehr guten Finanzergebnis und einer verbesserten Schaden-Kosten-Quote im Kranken- und Sachversicherungsgeschäft resultierte ein 14% höheres Segmentergebnis von CHF 93 Millionen (Vorjahr CHF 82 Millionen). Swiss Life Deutschland steigerte das Segmentergebnis von CHF 41 Millionen auf CHF 50 Millionen. Die Markteinheit International erzielte ein Segmentergebnis von CHF 8 Millionen (Vorjahr CHF -2 Millionen). Swiss Life Asset Managers erhöhte das Segmentergebnis aufgrund der gesteigerten Kommissions- und Gebührenerträge um 16% auf CHF 71 Millionen (Vorjahr CHF 61 Millionen).

Attraktive Nettoanlagerendite
Das Anlageportfolio von Swiss Life bewies erneut seine Widerstandskraft: Die Gruppe erzielte dank einer robusten direkten Anlagerendite von nicht annualisiert 1,7% (Vorjahr 1,8%) sowie aufgrund zusätzlicher Realisate und Aufwertungen im Anlageportfolio eine Nettoanlagerendite von nicht annualisiert 2,4% (Vorjahr 2,7%), was angesichts des anspruchsvollen Marktumfelds eine ausgezeichnete Leistung darstellt. Das den Aktionären zurechenbare Eigenkapital reduzierte sich aufgrund gestiegener Zinsen um 14% auf CHF 8,8 Milliarden; die Gruppensolvabilität nahm entsprechend von 239% zum Jahresende 2012 auf 205% zum Halbjahr 2013 ab. Bereinigt um die nicht realisierten Gewinne und Verluste auf den Anleihen stieg die Solvabilitätsquote leicht um 2 Prozentpunkte auf 188% (Jahresende 2012: 186%). Basierend auf dem internen SST-Modell, das von der FINMA teilweise genehmigt worden ist, befindet sich Swiss Life im grünen Bereich.

Anstieg der Neugeschäftsmarge – Programm «Swiss Life 2015» auf Kurs
Swiss Life liegt mit der Umsetzung ihres Unternehmensprogramms «Swiss Life 2015» auf Kurs. Die Neugeschäftsmarge konnte dank einem weiter verbesserten Produktmix auf 2% gesteigert werden (Jahresende 2012: 1,4%). In allen Märkten verbesserte sich der Wert des Neugeschäfts und stieg gruppenweit gegenüber der Vorjahresperiode von CHF 59 Millionen auf CHF 141 Millionen. Dank strikter Kostendisziplin im Rahmen von «Swiss Life 2015» wurden die operativen Kosten trotz Investitionen in Wachstumsprogramme stabil gehalten und die Effizienzquoten in allen Markteinheiten verbessert. Bruno Pfister: «Wir sind mit dem Start unseres Unternehmensprogramms sehr zufrieden. Die Fortschritte helfen uns, auch in einem weiterhin anspruchsvollen Umfeld flexibel agieren zu können.»

Weitere Informationen zum Halbjahresabschluss und zu den heutigen Veranstaltungen sind auf www.swisslife.com abrufbar.

Versicherungen

Die Bayerische veröffentlicht Leistungskennzahlen ihrer Versicherungs-Services

Die Versicherungsgruppe die Bayerische legt mit Veröffentlichung ihrer Service-Vorgaben ihre Leistungsversprechen und den Grad der Erfüllung offen. Auf der Webseite des Unternehmens www.diebayerische.de unter dem Reiter „Service – Service-Level“ finden Interessenten ab sofort für jedes Quartal statistische Informationen über die wichtigsten Fragen. Damit trägt das Unternehmen der zunehmenden Bedeutung von Service-Kennzahlen für Kunden und Vertriebspartner Rechnung.

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