Studie zum Anlegerverhalten im dritten Quartal 2014: Nervosität der Anleger steigt
- Aktienmärkte: Seit einem Jahr erstmals wieder mehr Pessimisten als Optimisten
- Die Mehrheit der Deutschen erwartet eine gleichbleibende Wirtschaftsentwicklung im nächsten halben Jahr
- Die Einschätzung der eigenen finanziellen Situation bleibt unverändert
Die Stimmung unter deutschen Anlegern hat sich im Vergleich zum Vorquartal etwas verschlechtert. Nur jeder Fünfte rechnet in den kommenden sechs Monaten mit steigenden Aktienkursen (zweites Quartal 2014: 24 Prozent). Gut jeder zweite Befragte glaubt, dass die konjunkturelle Lage in Deutschland unverändert bleibt. Von einem Wirtschaftsabschwung gehen jedoch doppelt so viele (36 Prozent) aus wie im letzten Quartal. Dagegen zeigt sich die Bewertung der persönlichen finanziellen Verhältnisse im gleichen Zeitraum konstant. Das ist das Ergebnis des aktuellen Anlegerbarometers von Union Investment, einer repräsentativen Befragung deutscher Finanzentscheider in privaten Haushalten.



































