ETF / Zertifikate

Deutsche AWM listet neuen Immobilienaktien-ETF ohne Großbritannien

Ein neuer ETF der Deutschen Asset & Wealth Management (Deutsche AWM) ermöglicht Anlegern den Zugang zu kontinentaleuropäischen Immobilienaktien.

Der db x-trackers FTSE Developed Europe ex UK Property UCITS ETF (DR) ist an der Deutschen Börse gelistet. Der direkt replizierende Aktien-ETF bildet den europäischen Immobilien-Leitindex FTSE Developed Europe ex UK Property ab. Dieser Index spiegelt die Wertentwicklung der Aktien der wichtigsten Immobiliengesellschaften und REITS (Real Estate Investment Trusts) mit Notierung in europäischen Industrieländern mit Ausnahme von Großbritannien wider. Mit dem ETF können Investoren am weiteren Wachstumspotenzial des Immobiliensektors der Eurozone partizipieren.

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Investmentfonds

Globales Wachstum eröffnet Chancen in vielen Anlageklassen

Das globale Wirtschaftswachstum eröffnet Investoren auch im vierten Quartal und im kommenden Jahr Chancen in vielen Anlageklassen.

Dieser Meinung sind Michael Spinks und Philip Saunders, die gemeinsam das Multi-Asset-Team von Investec Asset Management leiten. „Auch wenn das nach fünf Jahren Bullenmarkt aus der Mode ist, sind wir weiterhin davon überzeugt, dass Aktien die aussichtsreichste Anlageklasse sind. Trotzdem haben wir unser Exposure zuletzt um etwa zehn Prozent verringert, um Diversifikation zu erzielen“, erklärt Spinks. Insgesamt seien die Finanzmärkte von niedriger Volatilität geprägt. Steigende Unternehmenseinnahmen, die sich nach Jahren der Korrekturen stabilisierten, gute Aussichten auf steigende Gewinne und das positive globale Wachstumsumfeld sprechen für die Fondsmanager des Investec Global Diversified Growth Fund für Aktien, wobei sie am japanischen Markt die besten Chancen erkennen. „Doch die Finanzmärkte bieten Investoren eine ganze Reihe von Gelegenheiten auch in anderen Asset-Klassen“, betont Saunders.

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Investmentfonds

Die Kreditmärkte zeigen sich weiterhin robust

Die europäischen Kreditmärkte haben in den letzten Jahren eine außerordentlich starke Performance gezeigt. So haben europäische Investment Grade Anleihen seit Anfang 2012 aggregiert 23% und High Yield Bonds 45% rentiert. Nun stellen sich viele Anleger die Frage, ob wir am Ende der Party angelangt sind und es Zeit wird, die Anleihenbestände abzubauen.

Indikatoren implizieren anhaltende Rally

In der Vergangenheit taten sich Analysten sehr schwer, das Ende eines Kreditzyklus vorherzusagen. Jeder Zyklus ist anders. Aus historischen Daten läßt sich jedoch ableiten, daß am Ende eines Zyklus typischerweise eine Kombination aus restriktiver Geldpolitik, hohen Bewertungen und schlechteren Unternehmensfundamentaldaten besteht. Gemessen an diesen Indikatoren ist der Zyklus in Europa von seinem Ende noch weit entfernt.

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Opinion Leaders

Führungskräfte der Investment- und Versicherungsindustrie geben zu wichtigen Trends und Marktentwicklungen ihre Meinung und Einschätzung ab und werden zum Opinion Leader.

Investmentfonds

Jokowi – der Mann der Stunde in Indonesien

Nach zehn Jahren des kräftigen Wachstums verlangsamt sich die indonesische Wirtschaft nunmehr deutlich. Grund sind die rückläufige Nachfrage Chinas nach Rohstoffen, die allmähliche Normalisierung der US-Geldpolitik sowie der zwangsläufige Rückgang der Staatsausgaben. Das BIP-Wachstum liegt aktuell bei etwa fünf Prozent, könnte ohne grundlegende politische Änderungen aber durchaus auf vier Prozent sinken. Eine so niedrige Zuwachsrate hatte Indonesien zuletzt im Anschluss an die Weltkreditkrise 2008 verzeichnet.

Die Wirtschaft hängt übermäßig stark von ausländischem Kapital ab. Belastend wirkt sich auch das mangelnde Vertrauen in das eigene Finanzsystem aus. Das mit aktuell 15 Prozent immer noch kräftige Kreditwachstum lässt sich nur fortsetzen, wenn die Banken auch weiterhin ausländisches Kapital aufnehmen können. Aber genau das wird zunehmend schwieriger. Die in den kommenden Quartalen zu erwartenden Zinsanhebungen in den USA werden die Kapitalströme in die bislang vergleichsweise hochrentierlichen Emerging Markets – wie Indonesien – drosseln.

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ETF / Zertifikate

Deutsche AWM legt vier ETFs auf Aktienfaktoren auf

Deutsche Asset & Wealth Management (Deutsche AWM) hat eine Palette von vier Stategic-Beta-ETFs aufgelegt, mit denen Anleger so genannte Aktienfaktoren in ihrem Depot abbilden können. Die neuen ETFs, die heute an der Deutschen Börse gelistet wurden, bieten Zugang zu den Aktienfaktoren Value, Qualität, Momentum und Low Beta.

Die ETFs zählen zur Kategorie Strategic Beta, die auch als „Smart Beta“ bezeichnet wird. Bei diesem Ansatz wird die Portfoliorendite in eine Reihe von Komponenten – oder Aktien-faktoren – aufgeteilt. Strategic-Beta-ETFs bieten Zugang zu diesen Faktoren. Eine Anlage nach Aktienfaktoren auszurichten, geriet vor allem während der Finanzkrise in den Mittelpunkt des Interesses von Investoren. In dieser Phase hatten viele Anleger festgestellt, dass die Bestandteile eines traditionell nach Regionen und Anlageklassen gestreuten Depots stärker korreliert hatten als erwartet.

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Investmentfonds

Otmar Issing: „Deflationsgefahr ist eine Chimäre“

Ehemaliger EZB-Chefvolkswirt sieht keine Anzeichen für eine Deflationsgefahr 

Am vergangenen Mittwoch begrüßte die Börse Stuttgart rund 400 Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zum traditionellen Börsenempfang. Als Gastredner zeichnete Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Otmar Issing, Präsident des Center for Financial Studies der Goethe Universität, Frankfurt am Main, ein Bild der aktuellen Geldpolitik der Notenbanken.

In seinem Vortrag „Die Finanzmärkte im Schlepptau der Geldpolitik“ sagte Issing, dass sich die Märkte wieder etwas unabhängiger von der Geldpolitik machen sollten. Beim derzeitigen Niedrigzinsniveau reagierten die Märkte teilweise schon auf Ankündigungen der Notenbanken geradezu panisch. „Die Märkte sollten sich wieder mehr an den Fundamentaldaten der Unternehmen orientieren“, so der ehemalige EZB-Chefvolkswirt, der als einer der „Väter“ des Euro gilt.

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Investmentfonds

Die USA und Europa entwickeln sich in unterschiedliche Richtungen

Marino Valensise, Head of Asset Allocation bei Baring Asset Management, erläutert die aktuelle Investmentstrategie sowie die ihr zugrunde liegenden Szenarien.

Mit Blick auf die Wirtschaftslage konzentrierte sich unser Blick im August auf die relative Stärke der US-Wirtschaft und auf die aufkommende Schwäche in Europa. Das Auseinanderlaufen dieser beiden Volkswirtschaften ist der Grund für unsere anhaltend neutrale Einschätzung für Aktien insgesamt. Unsere Einschätzung basiert dafür auf der Annahme, dass Aktien in ihrer Gesamtheit derzeit keine Erträge über den historischen Niveaus mehr erzielen werden und dass auf Länderebene eine stärkere Abweichung zu erwarten sein wird, als es in der jüngeren Vergangenheit bei Aktien der Fall war.

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Investmentfonds

AB: Der Zug am Hochzinsanleihemarkt ist noch nicht abgefahren

Einige Investoren sind der Meinung, die Rally am Hochzinsanleihemarkt verpasst zu haben. Doch Markus Peters, Senior Portfolio Manager Fixed Income bei AB, erklärt, warum ausgewählte Hochzinsanleihen auch weiterhin für gute Renditen sorgen können.

„Die Stimmung an den globalen Hochzinsanleihemärkten war in den vergangenen Jahren sehr positiv und viele Investoren profitierten von den attraktiven Renditen. Viele Unternehmen haben sich über Hochzinsanleihen refinanziert und ein großes Emissionsvolumen in Europa, aber auch in den USA, sorgte für eine breite Auswahl an Investitionschancen. So sind in diesem Jahr in Europa bis Ende August beispielsweise 181 Hochzinsanleihen (High-Yield-Anleihen) mit einem Volumen von 68,7 Milliarden Euro an den Markt gekommen. Im bisherigen Spitzenjahr 2013 gab es 216 Emissionen mit einem Gegenwert von 75,7 Milliarden Euro.

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