Finanzierung

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Europäische Zentralbank öffnet die Geldschleusen

 

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat beschlossen, jeden Monat für 60 Mrd. Euro Staatsanleihen und andere Wertpapiere aus der Euro-Zone zu kaufen. Das Kaufprogramm startet im März und soll bis Ende September 2016 fortgeführt werden.

Dazu Johannes Müller, Chief Investment Officer Wealth Management Germany der Deutschen Asset & Wealth Management (Deutsche AWM):

„Das Volumen und die Dauer des Kaufprogramms liegen am oberen Ende der Erwartungen. Wir rechnen aber damit, dass nach einer kurzen Phase der Euphorie wieder etwas Ruhe an den Märkten einkehren dürfte.“ „Aus wirtschaftlicher Perspektive vertreten wir die Ansicht, dass die Staatsanleihenkäufe weder ein Allheilmittel gegen die Wirtschaftsflaute sein werden, noch dass dadurch ein großer Schaden entstehen wird. Die positivste Wirkung auf die Konjunktur dürfte die Abwertung des Euros haben.

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Investmentfonds

Überraschende Ereignisse kann man nicht voraussehen

Es ist das Wesen des Schwans, dass er sich nicht lautstark ankündigt sondern vielmehr mit majestätischer Ruhe daherkommt. Plötzlich ist er da und niemand hat es kommen sehen.

Dies gilt auch für „Schwarze Schwäne“. Es sind diese Überraschungen aus heiterem Himmel, die Investmentanlagen so schwierig gestalten. Seit vielen Jahren erleben wir die Häufung statistischer Ausreißer, die eigentlich nur alle paar tausend Jahre vorkommen sollten. Längst ist bei Fachleuten die Value at Risk-Betrachtung in Verruf geraten, weil sie als verteilungsbezogenes Risikomaß auf statistischen Grundlagen fußt, die von der Realität einfach ignoriert werden.

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Investmentfonds

Folgen der SNB-Entscheidung

Vor einer Woche hat die Schweizerische Nationalbank (SNB) ihren Mindestkurs für den Euro aufgegeben, was bisher zu einem geschätzten Verlust von 400 Millionen Dollar der Citigroup Inc., der Deutsche Bank AG und der Barclays Plc gemeinsam führte.

Es sei anzunehmen, dass noch andere Banken unter diesem Schritt leiden werden, was sich in naher Zukunft abzeichnen wird. Doch nicht nur Banken werden die Folgen dessen zu spüren bekommen, auch Brokerhäuser, Hedgefonds, Investmentfonds und Devisenspekulanten können die Auswirkungen tragen müssen.

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Opinion Leaders

Führungskräfte der Investment- und Versicherungsindustrie geben zu wichtigen Trends und Marktentwicklungen ihre Meinung und Einschätzung ab und werden zum Opinion Leader.

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Schwellenländeraktien: Asien bevorzugen, Südamerika meiden

UBS Global Asset Management sieht der Entwicklung der Aktienmärkte in den Emerging Markets 2015 positiv entgegen.

„Die niedrigeren Ölpreise sollten das Wirtschaftswachstum in vielen Emerging Markets antreiben“, erwartet Stephen Derkash. Der Fondsmanager des UBS (Lux) Equity SICAV – Emerging Markets Small Caps Fund sieht allerdings eine zweigeteilte Entwicklung. „In den asiatischen Wachstumsnationen dürften die gesunkenen Kosten für Energie die Konjunktur beleben.“ Demgegenüber könnten Rohstoffexporteure wie Brasilien und Russland weitere Rückschläge erleiden.

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Investmentfonds

Rückenwind für Euro-Anleihen durch EZB-Politik?

Die internationalen Kapitalmärkte werden auch 2015 im Zeichen einer ultralockeren Geldpolitik stehen.

So wird die Europäische Zentralbank (EZB) nach Einschätzung der Ökonomen von AB ihre Wertpapierkäufe bald auf Staatsanleihen ausdehnen. Vor diesem Hintergrund bieten sich Investoren Anlagechancen an den europäischen Anleihemärkten.

„Die Weltwirtschaft expandiert derzeit verhalten. Für 2015 wird allerdings mit einem moderaten Wachstumsanstieg von 2,7 auf 3,0 Prozent gerechnet. Dieser Konjunkturimpuls ist zu einem guten Teil dem starken Einbruch am Ölmarkt zu verdanken. Die gesunkenen Energiekosten bewirken zudem einen Einkommenstransfer von den Öl exportierenden Staaten zu den Ölkonsumenten, der sich alleine in diesem Jahr auf hunderte Milliarden US-Dollar summieren könnte.

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Jean-Louis Scandella übernimmt Leitung für die Global Emerging Markets Portfolios von Barings

Baring Asset Management (Barings) gibt bekannt, dass Jean-Louis Scandella zusätzlich zu seiner Tätigkeit als Head of Equities das Co-Management für verschiedene Mandate übernimmt, einschließlich des Flaggschiffproduktes von Barings, dem Global Emerging Markets Fund, den er gemeinsam mit William Palmer und Isabelle Irish verwaltet.

Jean-Louis Scandella kam im Mai 2014 zu Barings. Zuvor war er bei der renommierten französischen Aktienboutique Comgest tätig, wo er sich tiefgreifende Kenntnisse über Anlagen in Schwellenländeraktien sowie Erfahrungen als Portfoliomanager aneignete. Seine Anlagestrategie ergänzt sich mit der von Barings und er kann eine Erfolgshistorie von 19 Jahren im Segment Schwellenländeraktien vorweisen.

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ETF / Zertifikate

BlackRock erweitert Palette an iShares Faktor-ETFs um vier Europa-Aktienfonds

BlackRock hat vier iShares Faktor-ETFs mit Fokus auf Europa aufgelegt und damit sein Angebot an Faktor-ETFs erweitert. Jeder der Fonds bietet Zugang zu einem bestimmten Investment-Ansatz: Value, Momentum, Größe und Qualität.

Faktor-ETFs bieten einen alternativen Ansatz gegenüber Fonds, deren zugrunde liegende Indizes auf dem Konzept der Marktkapitalisierung beruhen. Sie eröffnen Zugang zu speziellen Faktoren oder Treibern von Risiko und Rendite und ermöglichen es, Renditequellen zu erschließen. Dabei beruhen sie auf Indizes, sind effizient und transparent.

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Investmentfonds

Vorauseilendes Handeln

Seit Monaten gibt es an den Finanzmärkten kaum ein weniger diskutiertes Thema als das ob, wann und wie die Europäische Zentralbank (EZB) zu einem breit angelegten Programm der quantitativen Lockerung übergeht.

Am Donnerstag ist es nun so weit, nachdem der Europäische Gerichtshof sich letzte Woche ebenfalls nicht als Stolperstein herausgestellt hat. Voraussichtlich wird die Entscheidung auch die Bedenken einiger kritischer Länder wie Deutschland berücksichtigen, die eine gemeinsame Haftung für die Staatsschulden aller Euroland-Mitglieder ablehnen. Die Ankündigung, die EZB-Bilanz um fast 50% zu erweitern, ist sicherlich eines der grössten Experimente in der Geschichte der Notenbank. In Grossbritannien und den USA können diese Massnahmen als Erfolg gelten.

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