Investmentfonds

Ölpreis und Euro können Wachstum in Eurozone um 1,8 Prozentpunkte erhöhen

 Anna Stupnytska, Volkswirtin bei Fidelity Worldwide Investment:

  • US-Konjunktur dürfte im zweiten Halbjahr anziehen
  • Schleppende Binnennachfrage zwingt Chinas Regierung zum Handeln
  • Japanische Notenbank könnte im Frühjahr zu weiteren Lockerungsmaßnahmen gezwungen sein

Globales Wachstum: Die zentralen Risiken haben sich zuletzt verschoben

„Nach wie vor deuten die Indikatoren auf einen leichten Wiederanstieg des weltweiten Wirtschaftswachstums in den nächsten Monaten hin. Niedrigere Ölpreise und eine unterstützende Geldpolitik dürften sich zur Jahresmitte bemerkbar machen.

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Investmentfonds

Festverzinsliche Wertpapiere: Anlagealternative zu Negativ-Zinsprodukten für Sicherheitssparer

„Es ist mittels Bilanz leichter zu beurteilen, ob ein Unternehmen solvent bleibt, als im Aktienumfeld vorher zu sagen, ob sich eine Aktie gut entwickelt.“

Null-Zins-Politik der EZB, Euroschwäche und ein Weltschuldenniveau auf Rekordhoch. Trotzdem bringen nach Angaben der Europäischen Zentralbank (EZB) die Deutschen den Großteil ihres Ersparten immer noch zur Bank. Das Volumen auf Sparbücher, Giro- und Tagesgeldkonten stieg 2014 auf 1,9 Billionen Euro; seit 2008 ein kontinuierlicher Anstieg von damals knapp 1,5 Billionen Euro. Über Jahrzehnte waren es sichere Anlageformen, inzwischen sind sie genauso wie Lebensversicherung, Festgeld- oder Bausparen jedoch längst Zinsprodukte geworden, bei denen Geld verloren geht.

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Investmentfonds

Deutsche AWM erweitert seine CROCI-Palette um Europa-Fonds

Deutsche Asset & Wealth Management (Deutsche AWM) erweitert seine CROCI-Palette um den auf europäische Aktien fokussierten DB Platinum IV CROCI Europe.

CROCI steht für „Cash Return on Capital Invested“ und bezeichnet eine Strategie, um günstige Aktien zu identifizieren und überbewertete Aktien zu meiden. Die Strategie ist darauf ausgerichtet, an den Aktienmärkten „echte“ Werte zu finden.

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Opinion Leaders

Führungskräfte der Investment- und Versicherungsindustrie geben zu wichtigen Trends und Marktentwicklungen ihre Meinung und Einschätzung ab und werden zum Opinion Leader.

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Die Südwestbank schloss das Geschäftsjahr 2014 mit starkem Wachstum ab

  • Dynamisches Wachstum durch solides Geschäftsmodell
  • Mittelstand und Vermögensverwaltung sind Treiber

Mit einer Bilanzsumme von rund sechs Milliarden Euro ist sie eine der größten unabhängigen Privatbanken in Deutschland. Triebfedern des Wachstums sind das um über 20 Prozent gestiegene Kreditgeschäft und der Volumenanstieg der Vermögensverwaltung um knapp 60 Prozent. Die Kundeneinlagen erhöhten sich um 0,6 Mrd. Euro. Aus diesen Effekten resultierte eine Zunahme des Zinsüberschusses auf 88 Mio. Euro. So gelang es der unabhängigen Privatbank, das Betriebsergebnis vor Steuern um rund drei Mio. Euro zu steigern.

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Investmentfonds

Aktien auf Höchstständen – Risiken steigen!

In der vergangenen Woche sind die wichtigsten globalen Aktienindizes auf neue Höchststände gestiegen.

Der Optimismus, getrieben vor allem durch die angekündigte Liquiditätsspritze der Europäischen Zentralbank, hält noch an. Dass Aktienmärkte keine Einbahnstrassen sind, zeigten die Korrekturen im Juli/August, Oktober und Dezember des vergangenen Jahres. Nach den jüngsten Kursavancen dürften viele positive Erwartungen, welche durch das EZB-Programm aufgekommen sind, in den Preisen eskomptiert sein. Für Aktien ist eine Erholung der Gewinne entscheidend, welche sich in der zweiten Jahreshälfte 2014 vor allem in Euroland abgeschwächt haben. Aufgrund der verzögerten Wirkung der EZB-Massnahmen dürfte der Fokus der Anleger in der Zwischenzeit auf geopolitische Events schwenken, was temporär zu einer erhöhten Volatilität an den Märkten führen könnte.

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Guided Content

Guided Content ist ein crossmediales Konzept, welches dem Leser das Vergleichen von Finanzprodukten veranschaulicht und ein fundiertes Hintergrundwissen liefert.

Die Ausgaben im Überblick

Investmentfonds

„Asiatische Schuldtitel sollen 2015 besser als Anleihen von den entwickelten Märkten abschneiden“

Faktoren wie die dynamische Entwicklung bei Unternehmenskrediten, die weltweit gute Liquiditätslage, das stabile wirtschaftliche und politische Umfeld sowie die Renditeorientierung der Anleger sorgen dafür, dass asiatische Schuldtitel 2015 aller Voraussicht nach besser als Anleihen von den entwickelten Märkten abschneiden werden.

Dazu Joep Huntjens, Head of Asian Fixed Income & Lead Portfolio Manager, Asian Debt Hard Currency bei ING IM, Singapur:

„Die erwartete Anhebung der Zinsen in den USA könnte für asiatische Bonds zwar problematisch sein, doch wird die Federal Reserve ihre Nullzinspolitik wohl nur graduell zurückfahren. Die Konsequenzen einer Zinserhöhung würden zudem durch den Spread-Puffer ausgeglichen, den Unternehmensanleihen und High-Yield-Credits aus Asien bieten. Hinzu kommen die Renditen, die die Lokalwährungsanleihen der Region abwerfen.“

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Investmentfonds

Europaweit erster Aktien-Indexfonds auf Golfstaaten inklusive Saudi-Arabien

 

  • Aktienmarkt von Saudi-Arabien ist bisher nicht über Indexfonds zugänglich
  • Neben Saudi-Arabien werden auch die Aktienmärkte von Bahrain, Katar, Kuwait, Oman sowie der Vereinigten Arabischen Emirate abgebildet
  • Index-Schwerpunkt liegt auf Groß- und Mittelstandsunternehmen aus dem Finanz- und Baubereich
  • Aktueller Preisverfall bei Öl könnte Einstiegspotenzial in die Golfregion bieten

Die Deutsche Asset & Wealth Management (Deutsche AWM) legt mit dem db x-trackers MSCI GCC Select Index UCITS ETF den europaweit ersten börsennotierten Indexfonds (ETF, Exchange Traded Fund) auf, der neben den Aktienmärkten der Staaten des Golf-Kooperationsrats (Gulf Cooperation Council, GCC) vor allem den saudischen Aktienmarkt abbildet.

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Investmentfonds

„Preisschwankungen gewinnbringend nutzen“

David Whitten, leitender Fondsmanager des Henderson Horizon Global Natural Resources Fund:

  • Hohe Volatilität im Rohstoffmarkt nicht ungewöhnlich
  • Keine rasche Erholung des Ölpreises zu erwarten
  • Anlagechancen bei Betreibern von Raffinerien und Pipelines

David Whitten, leitender Fondsmanager des Henderson Horizon Global Natural Resources Fund, umreißt die Anlagechancen, die sich aus dem Ölpreisverfall und dem starken US-Dollar ergeben. Er ist der Auffassung, dass Anleger den Schwankungen nicht aus dem Weg gehen, sondern diese vielmehr zu ihrem Vorteil nutzen sollten. Denn aus den Überreaktionen des Marktes resultieren nach seiner Einschätzung attraktive Anlagechancen.

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