Ölpreis und Euro können Wachstum in Eurozone um 1,8 Prozentpunkte erhöhen
Anna Stupnytska, Volkswirtin bei Fidelity Worldwide Investment:
- US-Konjunktur dürfte im zweiten Halbjahr anziehen
- Schleppende Binnennachfrage zwingt Chinas Regierung zum Handeln
- Japanische Notenbank könnte im Frühjahr zu weiteren Lockerungsmaßnahmen gezwungen sein
Globales Wachstum: Die zentralen Risiken haben sich zuletzt verschoben
„Nach wie vor deuten die Indikatoren auf einen leichten Wiederanstieg des weltweiten Wirtschaftswachstums in den nächsten Monaten hin. Niedrigere Ölpreise und eine unterstützende Geldpolitik dürften sich zur Jahresmitte bemerkbar machen.




































