Investmentfonds

Harcourt verstärkt Absolute Return Bond-Team durch Ernennung von Jack Loudoun zum Portfoliomanager

Harcourt, die auf alternative Anlagen spezialisierte Boutique von Vontobel Asset Management, hat Jack Loudoun zum Portfoliomanager ernannt.

Damit stärkt Harcourt ihr Know-how im Bereich Absolute Return Bonds.

Jack Loudoun bringt zwölf Jahre Erfahrung im Anleihen- und Währungsmanagement mit zu Harcourt. Er berichtet an Paul Nicholson, der für die Absolute Return Bond-Strategie verantwortlich zeichnet. Mit der neuen Position von Jack Loudoun als stellvertretender Portfoliomanager des Absolute Return Bond Fund baut Harcourt ihr Know-how im Portfoliomanagement und Research für die Strategie weiter aus, deren verwaltetes Vermögen derzeit bei mehr als CHF 1 Mrd. liegt.

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Investmentfonds

STARKE BEWEGUNGEN AM CHINESISCHEN AKTIENMARKT

Mit dem Kursrückgang wurde fundamental eine extreme Überbewertung korrigiert.

Seit Mitte Juni haben die Börsen in Shanghai und Shenzhen, wo die sogenannten A-Aktien gehandelt werden, ein Drittel an Wert verloren.

Das Börsenbeben in China hängt allerdings nur bedingt mit der Entwicklung der Realwirtschaft zusammen.
Kurzfristig drängen sich im Aktienmarkt keine Neu-Investments auf. Eine neutrale Haltung gegenüber den chinesischen Aktien erscheint derzeit gerechtfertigt.

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ETF / Zertifikate

UBS informiert: Anleger auch nach Kurskapriolen zuversichtlich

Trotz der jüngsten Achterbahnfahrt an den Märkten sind Anleger hoffnungsvoll gestimmt, dass es mit den Kursen weiter nach oben gehen könnte.

So waren sie im Juli noch zuversichtlicher als im Vormonat. Dies zeigt die aktuelle Auswertung des UBS Investor Sentiment Index – er misst, wie risikobereit Käufer von UBS Discount-Zertifikaten auf den DAX agieren. Im Juli lag der durchschnittliche Cap der gewählten Papiere 7,12 Prozent unter dem jeweils aktuellen Stand des deutschen Börsenbarometers. Im Juni waren es noch 10,33 Prozent gewesen.

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Opinion Leaders

Führungskräfte der Investment- und Versicherungsindustrie geben zu wichtigen Trends und Marktentwicklungen ihre Meinung und Einschätzung ab und werden zum Opinion Leader.
Bernhard Wenger

Bernhard Wenger

Head of Northern Europe, 21shares

Digitale Vermögenswerte

"Welche Entwicklungen prägen den Krypto-Markt?"

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Jürgen Dumschat

Jürgen Dumschat

Head of Portfolio-Management, LORIAC Low Risk Asset Control GmbH

Liquid Alternatives

"Sind Volatilitäts-Optionsprämienfonds im aktuellen Umfeld erneut gefährdet?"

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Patrick Linden

Patrick Linden

Managing Partner, Clartan Associés

Stock Picking

"Welcher Fonds ist bei Clartan der richtige für die aktuelle Marktsituation?"

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Sophia Wurm

Sophia Wurm

Senior Sales Germany & Austria
State Street Investment Management

ETFs

"Welche ETFs sind die richtige Antwort für den Anleger im aktuellen Markt?"

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Christophe Mallet

Christophe Mallet

Head of international development, OFI invest Asset Management

Klimawende

"Wird der Kampf gegen den Klimawandel durch komplizierte Regulierungen gebremst?"

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Maximilian Loebermann

Maximilian Loebermann

Senior Sales Manager, Invesco

Asien und Schwellenländer

"Konnten die Schwellenländer die erwartete Wertentwicklung dieses Jahr erreichen? "

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Claus Hecher

Claus Hecher

Leiter ETF-Geschäft im deutschsprachigen Raum, BNP Paribas Asset Management

Nachhaltige ETFs

"Wo sehen Sie aktuell hohe Nachfrage bei den nachhaltigen ETF?"

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Marie Kristin Hillebrand

Marie Kristin Hillebrand

Junior Portfolio Managerin, Fixed Income Fondsmanagement, Ampega

Intelligent Investing

"Zurück in die Investment Zukunft Modernes Fondsmanagement zwischen Menschen, Maschine und Regulierung "

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Daniel Blum

Daniel Blum

Head of Business Development Germany, Jupiter Asset Management

Systematic Equity

"Können Daten wirklich bessere Anlageentscheidungen liefern?"

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Philipp von Königsmarck

Philipp von Königsmarck

Head of Wholesale Sales, L&G

Intelligente ETFs

"Wie finde ich die besten Dividendentitel auf der Welt?"

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Berndt Maisch

Berndt Maisch

Gründungspartner und Fondsmanager, Tresides Asset Management GmbH

Dividendenaktien Europa

"Wie behaupten sich dividendenstarke Aktien im aktuellen Marktumfeld ?"

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Bastian Bosse

Bastian Bosse

Vorstand, BRW Finanz AG

Aktien

"Der KI-getriebene Datencenter-Boom ist teuer – und seine Finanzierung wird zunehmend fragil. "

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Wantanie Rose

Wantanie Rose

Leiterin Strategische Partnerschaften & Geschäftsentwicklung, AXIA Asset Management GmbH

Nachfolge

"Nehmen die unruhigen Märkte Einfluss auf die Entwicklung des Nachfolge Geschäfts?"

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Dirk Heß

Dirk Heß

Geschäftsleitung, nxtAssets GmbH

Krypto

"Die 58.000 USD Marke hat gehalten, Iran Konflikt beendet – ist das jetzt der Start für Bitcoin? "

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Investmentfonds

Publikumsfondsbesteuerung in Diskussion

Der aktuelle Diskussionsentwurf des BMF zum angedachten Investmentsteuerreformgesetz ist umstritten. Eine 15-prozentige Körperschaftssteuer soll demnach in Zukunft für alle Dividenden aus deutschen Aktien und sämtliche Erträge aus deutschen Immobilen, wie die Veräußerung inländischer Immobilien, Mieten, Pachten, geplant. Eine Befreiung dieser Steuer könne ein Publikumsfonds erwirken, wenn es sich um steuerbefreite gemeinnützige Anleger, Stiftungen, Kirchen handelt oder aber die Fondsanteile mittels „Riester“- oder „Rürup“-Verträge gehalten werden.

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W.Zinn GF GSP

Investmentfonds

Taler, Taler Du musst wandern…..

Der deutsche Anleger ist seit jeher traditionell in konservativen, aber renditeschwachen Vehikeln wie Lebensversicherungen, Festgeldern oder Bausparverträgen investiert. Aufgrund der bereits seit Jahren niedrigen Zinsen läuft die Zeit gegen ihn.

Festgelder und Bausparverträge werden irgendwann fällig und spätestens dann stellt sich die Frage, wohin mit dem Geld? Der Reinvestitionszinssatz wird um einiges niedriger liegen als die Rendite der Ursprungsanlage. Je nach gewählter Laufzeit und Bonität ist der Ertrag sogar negativ! An einen Inflationsausgleich ist gar nicht zu denken. Ein verhängnisvoller Zustand für jeden Anleger – doch was sind die Alternativen?

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Guided Content

Guided Content ist ein crossmediales Konzept, welches dem Leser das Vergleichen von Finanzprodukten veranschaulicht und ein fundiertes Hintergrundwissen liefert.

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Investmentfonds

Pioneer Investments verzeichnet in Deutschland Rekordabsatz von 1,5 Milliarden Euro im ersten Halbjahr

Institutionelles und Privatkundengeschäft wachsen über dem Marktdurchschnitt.

Ein positiver Trend ist beim Vertrieb über die HypoVereinsbank zu beobachten. Die aAktuelle Nachfrage stimmt sehr zuversichtlich für das zweite Halbjahr.

Pioneer Investments hat im ersten Halbjahr 2015 in Deutschland die Rekordsumme von 1,5 Milliarden Euro an frischem Geld eingesammelt. Dies ist der höchste Mittelzufluss der vergangenen Jahre in einem Halbjahreszeitraum für den Asset Manager. Mit Nettomittelzuflüssen von 700 Millionen Euro im institutionellen Geschäft und 800 Millionen Euro im Privatkunden- und Beratergeschäft lag das Wachstum in beiden großen Absatzkanälen über dem Marktdurchschnitt.

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Investmentfonds

Finanzanalyst Sommese: Investieren lohnt sich auch bei 4%

Antonio Sommese: Viele Anleger kennen das „Geheimnis der Finanzzahl 72“ nicht

Angesichts des niedrigen Zinsniveaus lassen Millionen von Anlegern ihr Geld auf Spar-, Tagesgeld- oder sonstigen Festgeldkonten liegen, statt es in Aktien- und Mischfonds zu investieren, weil sie der Auffassung sind, dass es sich „nicht lohnt“. „Das ist vollkommen falsch“, sagt der Finanzanalyst Antonio Sommese. Seine Beobachtung: Die meisten Anleger sind sich im Unklaren darüber, dass schon eine Differenz von wenigen Prozentpunkten aufgrund der Zinseszinsen einen erheblichen Unterschied in der Kapitalentwicklung nach sich ziehen kann.

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Investmentfonds

Ruhe nach dem Sturm – Renditeaufschläge dank günstiger Rahmendaten

NNIP Kolumne von Valentijn van Nieuwenhuijzen, Head of Strategy, Multi-Asset bei NN Investment Partners

Der Jahresanfang gestaltete sich für Anleger noch unproblematisch, nicht zuletzt dank lockerer Geldpolitik, robuster Wirtschaftsdaten und stärkerer Währungen. Nahezu alle in Euro denominierten Assetklassen warfen positive Erträge ab. Doch noch vor dem Sommer kam starker Gegenwind auf: Nicht nur wurden die Grexit-Szenarien neu aufgelegt, in China brachen die Aktienkurse binnen weniger Wochen um über 30 Prozent ein. Wir sind keine Abenteurer. Daher reduzierten wir unser Exposure bei risikoreichen Werten. Entsprechend haben wir Aktien und Immobilien auf eine neutrale Position zurückgefahren; dem fiel auch unsere Präferenz für Aktien aus der Eurozone zum Opfer. So konnte in jedem Fall eine Kollision mit dem sprichwörtlichen „Eisberg“ verhindert werden. Europa war schließlich bereit, ein neues Rettungspaket für Griechenland auszuhandeln, und die chinesische Regierung ergriff drastische Maßnahmen, um den chinesischen A-Aktienmarkt zu stabilisieren.

Das heißt indes nicht, dass nun keine Wolke mehr den Himmel trübt. Griechenland hat noch einen langen, steinigen Weg vor sich, wenn das Land auch vorerst nicht mehr die Schlagzeilen bestimmen wird. China muss sich seinerseits bemühen, das Vertrauen internationaler Investoren zurückzugewinnen, das zum Teil durch die Maßnahmen der letzten Zeit verspielt worden ist. Ein liberalisierter Markt mit freiem Kapitalverkehr sieht nämlich anders aus. Ungefähr 20 Prozent der chinesischen A-Aktien sind immer noch vom Handel ausgeschlossen. Damit ist in Kürze nicht mit einer Aufnahme von A-Aktien in den MSCI zu rechnen. Gleichzeitig werden die Wachstumsaussichten der chinesischen Wirtschaft kontinuierlich nach unten korrigiert. Nicht zuletzt besteht ein erheblicher Schuldenüberhang. Pläne zur Umwandlung von Anleihen in Aktien sind vorerst auf Eis gelegt.

Da wir uns jetzt – zumindest vorübergehend – wieder in ruhigerem Fahrwasser befinden, haben wir unsere taktische Allokation bei Staatsanleihen, Aktien und Immobilien entsprechend den positiven Signalen aus unserem Modellszenario angepasst. Im Ergebnis sind wir bei Aktien jetzt wieder übergewichtet. Positivfaktoren sind die konjunkturelle Dynamik, die Bewertungen sowie das kräftigere Preismomentum. Andererseits gibt sich die Anlegerschaft nicht übermäßig optimistisch; der Bären-/Bullen-Indikator ist eher niedrig. Ebenso wie bei Aktien sind wir jetzt auch bei Immobilien leicht übergewichtet. Die Rahmendaten sind weiterhin günstig, wobei gerade die Erholung am Arbeitsmarkt in den USA, Europa und Japan eine wichtige Rolle spielt. Nicht zuletzt gibt es sogar am chinesischen Immobilienmarkt Zeichen für eine Stabilisierung. Günstig sind nicht nur die Rahmendaten, auch Immobilien profitieren von Renditeaufschlägen: Die Dividendenrendite liegt bei Immobilienaktien um rund 200 Basispunkte über den Renditen von Unternehmensanleihen, das ist fast das Doppelte des Langzeitdurchschnitts. Kurzfristig besteht das größte Risiko in einer Anhebung der Zinsen in den USA. Unserer Einschätzung nach ist eine solche Erhöhung am US-Anleihemarkt bislang nur unzureichend eingepreist.

Inzwischen hat das Risiko eines erneuten rapiden Anstiegs der Renditen auf zehnjährige Bundesanleihen nachgelassen. Ferner hält der Rückgang von Rohstoffpreisen und Lohndruck die Inflationserwartungen in Schach. Die Geldpolitik bleibt weltweit expansiv. Last but not least hat sich auch die Preisdynamik bei Staatsanleihen gebessert. Trotz der Stabilisierung in Griechenland und China zeichnet sich bislang noch kein Aufwärtsdruck auf die Anleiherenditen ab. Insofern muss man sich fragen, ob da nicht noch andere, weniger offensichtliche Kräfte am Werke sind. Im Ergebnis haben wir unsere Position bei Staatsanleihen von einer leichten Untergewichtung auf neutral gesetzt.

Die Ereignisse der letzten Wochen verdeutlichen die Grundzüge unserer taktischen Asset-Allokation. Wir vertrauen  nicht blind unserem Navigationssystem, sondern nehmen die entsprechenden Kurskorrekturen vor, wann immer sich unerwartete Risiken oder Chancen abzeichnen. Unser Konzept ist flexibel und dynamisch: Ändern sich die Fakten, passen wir unsere Positionierung rasch der neuen Realität an.

 


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