Investmentfonds

Die Märkte drängen China zu neuem Handeln

Überraschend kam die in dieser Woche durchgeführte geldpolitische Lockerung der People’s Bank of China (PBOC) nicht.

Aber welche weiteren Schritte werden jetzt folgen? Wird China ein Programm zur Belebung der Konjunktur umsetzen? Und falls ja, in welchem Umfang? Wir sind der Meinung, dass Peking nur noch kleinere Impulse zur Stabilisierung setzen wird – nicht annähernd vergleichbar mit dem umfangreichen Fiskalprogramm von 2009. Wir halten es für wahrscheinlich, dass die Regierung versuchen wird, einige öffentliche Investitionsprojekte zeitlich vorzuziehen oder mit zweckgebundenen Krediten für bestimmte Sektoren die Konjunktur anzutreiben.

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Investmentfonds

Chinas Yuan: Der tägliche Mittelkurs wird jetzt durch den Kassakurs bestimmt

Entwicklung der chinesischen Währung ab jetzt transparenter

Am 11. August fiel der Yuan um 1,9 Prozent gegenüber dem US-Dollar. Zunächst erschien diese von der People’s Bank of China initiierte Abwertung relativ harmlos. Zum Vergleich: Als Argentinien 2001 die Kopplung des Peso an den Dollar aufgab, wertete der Peso binnen eines Tages um 40 Prozent ab. Und als die Schweiz im Januar dieses Jahres die Wechselkursuntergrenze zum Euro aufhob, wertete der Franken innerhalb kürzester Zeit um über 19 Prozent auf. Demgegenüber fiel die Bewegung des Yuan geradezu geringfügig aus.

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Investmentfonds

Das Investment-­Tempo steigt wieder dank korrigierender Börsen

Das gesamte Performancepotenzial vieler Qualitätstitel steigt wieder. Rouvier Associés hat sich unter dem Stichwort „Quality & Value“ auf die Identifikation von Qualitätsunternehmen spezialisiert, die mit einem ausreichenden Kursabschlag vom langfristigen fairen Wert des entsprechenden Unternehmens gehandelt werden. Die panikartigen Korrekturen bieten besonnenen Anlegern hier nun interessante Chancen.

„Die letzten zehn Börsen-­‐Tage haben auf Grund der hohen Kursrückgänge der internationalen Indices insbesondere das „Markt-­‐Tempo“ und damit das Kurspotenzial aus Unterbewertung der Börsentitel aufgeladen.“ sagt Patrick Linden, Deutschlandchef bei Rouvier Associés. Sprich, wer den Einstieg bislang gescheut hat, findet nun wieder attraktive Qualitätsunternehmen mit günstigen Einstiegspreisen.

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Opinion Leaders

Führungskräfte der Investment- und Versicherungsindustrie geben zu wichtigen Trends und Marktentwicklungen ihre Meinung und Einschätzung ab und werden zum Opinion Leader.
Bernhard Wenger

Bernhard Wenger

Head of Northern Europe, 21shares

Digitale Vermögenswerte

"Entwickelt sich Bitcoin aktuell eher zu digitalem Gold oder bleibt es ein Risiko-Asset?"

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Daniel Blum

Daniel Blum

Head of Business Development Germany, Jupiter Asset Management

Systematic Equity

"Können Daten wirklich bessere Anlageentscheidungen liefern?"

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Sophia Wurm

Sophia Wurm

Senior Sales Germany & Austria
State Street Investment Management

ETFs

"Welche ETFs sind die richtige Antwort für den Anleger im aktuellen Markt?"

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Christophe Mallet

Christophe Mallet

Head of international development, OFI invest Asset Management

Klimawende

"Wird der Kampf gegen den Klimawandel durch komplizierte Regulierungen gebremst?"

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Berndt Maisch

Berndt Maisch

Gründungspartner und Fondsmanager, Tresides Asset Management GmbH

Dividendenaktien Europa

"Wie behaupten sich dividendenstarke Aktien im aktuellen Marktumfeld ?"

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Wantanie Rose

Wantanie Rose

Leiterin Strategische Partnerschaften & Geschäftsentwicklung, AXIA Asset Management GmbH

Nachfolge

"Nehmen die unruhigen Märkte Einfluss auf die Entwicklung des Nachfolge Geschäfts?"

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Philipp von Königsmarck

Philipp von Königsmarck

Head of Wholesale Sales, L&G

Intelligente ETFs

"Wie finde ich die besten Dividendentitel auf der Welt?"

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Marie Kristin Hillebrand

Marie Kristin Hillebrand

Junior Portfolio Managerin, Fixed Income Fondsmanagement, Ampega

Intelligent Investing

"Zurück in die Investment Zukunft Modernes Fondsmanagement zwischen Menschen, Maschine und Regulierung "

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Maximilian Loebermann

Maximilian Loebermann

Senior Sales Manager, Invesco

Asien und Schwellenländer

"Konnten die Schwellenländer die erwartete Wertentwicklung dieses Jahr erreichen? "

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Claus Hecher

Claus Hecher

Leiter ETF-Geschäft im deutschsprachigen Raum, BNP Paribas Asset Management

Nachhaltige ETFs

"Wo sehen Sie aktuell hohe Nachfrage bei den nachhaltigen ETF?"

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Dirk Heß

Dirk Heß

Geschäftsleitung, nxtAssets GmbH

Krypto

"Die 58.000 USD Marke hat gehalten, Iran Konflikt beendet – ist das jetzt der Start für Bitcoin? "

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Patrick Linden

Patrick Linden

Managing Partner, Clartan Associés

Stock Picking

"Welcher Fonds ist bei Clartan der richtige für die aktuelle Marktsituation?"

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Jürgen Dumschat

Jürgen Dumschat

Head of Portfolio-Management, LORIAC Low Risk Asset Control GmbH

Liquid Alternatives

"Sind Volatilitäts-Optionsprämienfonds im aktuellen Umfeld erneut gefährdet?"

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Bastian Bosse

Bastian Bosse

Vorstand, BRW Finanz AG

Aktien

"Wird sich in 2026 das Jahr 2022 wiederholen und die Inflation wieder zuschlagen?"

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Investmentfonds

„Die entwickelten Märkte sind mittlerweile über das Ziel hinausgeschossen“

Interview mit Steven Bell, Chefvolkswirt von BMO Global Asset Management (EMEA), London, über die aktuelle Entwicklung an den weltweiten Börsen.

Herr Bell, was um Himmels Willen ist an den Börsen los?

Steven Bell: Die jüngsten Turbulenzen in China, ganz generell in den Schwellenländern und an den Rohstoffmärkten haben die Volatilität rapide nach oben getrieben, die Aktienmärkte der Industrienationen empfindlich getroffen und eine Rallye an den Anleihenmärkten ausgelöst. Die Lage in China beurteilen wir weiterhin skeptisch, die Kursverluste in den Industriestaaten hingegen sehen wir als Kaufgelegenheit.

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Investmentfonds

Schrumpfende Margen für deutsche Autohersteller

Die Krise in China trifft weite Teile des europäischen Aktienmarkts. Schwer zu leiden haben deutsche Autohersteller.

Laut Niall Gallagher, Fondsmanager des GAM Star European Equity, werden die Margen von Volkswagen und BMW aufgrund der jüngsten Entwicklungen signifikant fallen. „Deutsche Hersteller sind die größten ausländischen Anbieter im chinesischen Markt. Im Vergleich zum europäischen Absatzmarkt erzielen die Deutschen hier drei bis vier Mal so hohe Margen – jedenfalls bisher“, erklärt der Fondsmanager. Weil sich in China die Wirtschaft abschwäche und das Wachstum in Europa wieder anziehe, verschiebe sich die Nachfrage geografisch. Damit sei zwar ein relativ gleichbleibendes Absatzvolumen gesichert, tiefere Margen jedoch unvermeidlich.

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Guided Content ist ein crossmediales Konzept, welches dem Leser das Vergleichen von Finanzprodukten veranschaulicht und ein fundiertes Hintergrundwissen liefert.

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Investmentfonds

Ausverkauf an den Börsen – eine Einschätzung

Carsten Roemheld, Kapitalmarktstratege bei Fidelity Worldwide Investment:

  • Angeführt von der Börse Shanghai hat der Ausverkauf an den globalen Aktienmärkten an Fahrt gewonnen
  • Wesentliche Treiber sind das schwächelnde Wachstum in China und die Abwertung des Renminbi
  • Unternehmensdaten und globales Umfeld sprechen dennoch weiter für Aktien – wir erleben eine Korrektur, nicht den Start eines Bärenmarkts

„Die Schwankungen an den Aktienmärkten dürften zunehmen – ehrlich gesagt waren sie in den vergangen 12 Monaten auch fast zu niedrig. Solange die US-Wirtschaft stabil bleibt, dürfte die Welt aber nicht in eine Rezession rutschen. Trotz der zunehmenden Marktschwankungen sprechen Unternehmensdaten und globales Umfeld weiter für Aktien. Was wir sehen, ist eine Korrektur und nicht der Start eines Bärenmarkts.

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Investmentfonds

China öffnet Türe für weitere Abwertungen

Die Abwertung ist nicht nur Ausdruck von wirtschaftlicher Schwäche

Währungen sind bekanntlich sehr volatil. Schwankungen von ein paar wenigen Prozentpunkten gehören dazu und erregen in der Regel keine Beachtung an den Finanzmärkten. Nicht jedoch wenn es die chinesische Valuta betrifft. Der Entscheid der chinesischen Zentralbank am 10. August, den Renminbi um rund 3% gegenüber dem US-Dollar abzuwerten, führte zu grosser Aufregung an den Finanzmärkten.

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Investmentfonds

„Politische Risiken in Emerging Markets nehmen zu“

EM-Regierungen reagieren unterschiedlich auf wirtschaftliche Probleme 

Wirtschaftliche Schwäche, eine wachsende Zahl von Firmenpleiten, rapide ansteigende Arbeitslosenzahlen, höhere Zinsen, rückläufiges Kreditgeschäft, schwächelnde Währung – all das erhöht zwangsläufig den Druck auf das politische System. Inwieweit sich eine politische Krise vermeiden lässt, hängt letztlich vom Ausmaß der wirtschaftlichen Probleme und der Leistungsfähigkeit der politischen Institutionen ab.

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