ETF / Zertifikate

Chance auf hohe Gewinne in Seitwärtsmärkten mit neuen Hamster-Optionsscheinen auf DAX und EURO STOXX 50

Die neuen Hamster-Optionsscheine auf DAX und EURO STOXX 50 der Société Générale

Ein Blick auf die bisherigen Kursverläufe des DAX und des EURO STOXX 50 belegt, dass es im bisherigen Jahresverlauf an den Aktienmärkten stetig auf und ab ging: Zu Jahresbeginn startete der DAX mit 9.764,73 Punkten und liegt derzeit nach seinem 52-Wochenhoch am 10. April mit 12.390,75 Punkten bei 10.108,61 Punkten (Stand 7.9.2015), notiert also aktuell mit einem Plus von 3,5 Prozent. Beim EURO STOXX 50 war die Bandbreite enger: Der europäische Leitindex bewegte sich von Jahresbeginn mit 3139,44 Punkten über sein 52-Wochenhoch von 3.836,28 Punkten am 13. April auf aktuell rund 3.200 Punkte (Schlusskurs 7.9.2015) – was ein leichtes Plus von 2 Prozent bedeutet.

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Investmentfonds

AB legt zwei neue Liquid-Alternative-Fonds auf

Fondsgesellschaft setzt auf Wachstumskurs mit Multi-Manager-UCITS-Portfolios

AB bringt zwei neue Multi-Manager-Fonds auf den Markt und kommt so dem steigenden Interesse an Liquid-Alternative-Publikumsfonds entgegen. Die beiden Portfoliostrategien ‘Multi-Strategy Alpha‘ und ‘Diversified Equity Alpha‘ kombinieren die Investment-Ideen von führenden Liquid-Alternative-Managern und bündeln diese in transparente UCITS-Fonds mit täglicher Liquidität und ohne anfallende Performancegebühr.

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Investmentfonds

Energie-Revolution in USA: Gute Aussichten für Anleger

In den USA vollzieht sich seit einigen Jahren ein grundlegender Wandel, den Medien, Politiker und Experten als „Energie-Revolution“ bezeichnen. Gemeint ist damit, dass die Vereinigten Staaten als weltweit größter Energieverbraucher dabei sind, ihre Importabhängigkeit bei Erdöl und Gas zu vermindern und zu einem bedeutenden Exporteur dieser Rohstoffe zu werden.

Ein für Anleger in diesem Sektor besonders interessanter Aspekt: Die Produzenten können durch Exporte höhere Gewinne erzielen, da die Preise für Öl und Gas in den USA kontinuierlich unter denen auf dem Weltmarkt liegen. Abhängig von konjunkturellen Schwankungen können die Unterschiede zeitweise sogar erheblich sein und bei Erdöl bis zu 20 Dollar pro Barrel betragen.

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Themen-Leader Assekuranz

cpit

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Opinion Leaders

Führungskräfte der Investment- und Versicherungsindustrie geben zu wichtigen Trends und Marktentwicklungen ihre Meinung und Einschätzung ab und werden zum Opinion Leader.

Investmentfonds

Finanzmärkte: Herbststürme im Sommer

 

  • Ängste dominieren
  • US-Notenbank sollte endlich einen unnötigen Zinsschritt vollziehen
  • „Technische Risiken“

Eine Erkenntnis aus der Behavioral Finance (verhaltensorientierte Finanzmarktforschung) ist, dass erst wenn die Anleger Angst und Panik erfasst, eine Korrektur enden kann, da die sogenannten „schwachen Hände“ den Markt in solchen Phasen verlassen und der Verkaufsdruck nachlässt. Diese Angst konnte in der letzten August-Woche gemessen werden. Gekoppelt mit einer weiterhin guten Zuversicht, was die mittelfristigen Aussichten für Aktien anbelangt, sowie einer messbaren Abnahme der Aktienbestände institutioneller Investoren, sind erste Bedingungen für eine Beruhigung und – technisch ausgedrückt – einer Bodenbildung bei Dax & Co. gegeben.

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Investmentfonds

Von datenabhängig zu marktabhängig

Das Federal Reserve – die Zentralbank der USA – schien die erste Zinserhöhung nach sechs Jahren Nullzinspolitik perfekt aufgegleist zu haben.

An seiner Sitzung im Juli bekräftige der Offenmarktausschuss unter der Leitung von Janet Yellen, dass man sich an den anstehenden Konjunkturdaten ausrichten werde, also datenabhängig agiere. Im Pressetext der Juli-Sitzung heisst es, dass etwas stärkere Bedingungen am Arbeitsmarkt einen Zinsschritt rechtfertigen würden. Der am letzten Freitag veröffentlichte Arbeitsmarktbericht des Augusts erfüllte die Forderungen des Fed dann auch. Die offizielle Arbeitslosenquote fiel um 0,2% auf 5,1%. Damit sind die USA offiziell zur Vollbeschäftigung zurückgekehrt, sieht doch die US-Zentralbank bei einer Arbeitslosenquote zwischen 5,0% und 5,2% den Arbeitsmarkt als ausgelastet. Einem Zinsschritt an der nächsten Sitzung vom 16. und 17. September sollte somit nichts mehr im Wege stehen.

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Guided Content

Guided Content ist ein crossmediales Konzept, welches dem Leser das Vergleichen von Finanzprodukten veranschaulicht und ein fundiertes Hintergrundwissen liefert.

Die Ausgaben im Überblick

ETF / Zertifikate

Anhaltende Zuflüsse am ETF Markt

Der europäische ETF-Markt konnte seinen positiven Trend im August 2015 fortsetzen.

Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Monats auf 9,7 Milliarden Euro und lagen damit nur wenig unter dem Rekordhoch von 10,9 Milliarden Euro aus dem Januar 2015. Das nun insgesamt in ETFs verwaltete Vermögen stieg im Vergleich zum Jahresende 2014 um 17 Prozent auf nun 425 Milliarden Euro, inklusive eines positiven Markteinflusses in Höhe von 4,80 Prozent*. Im Vorfeld der für das Jahresende erwarteten Änderung der Geldpolitik der FED verändern Investoren ihre Allokation von riskanten Anlagen (Schwellenländer und Hochzinsanlagen) zu Aktien aus Regionen mit mäßigen, aber sicheren Wachstumsaussichten (europäische Aktien). „„

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erdol

Investmentfonds

„Ölpreis wird sich bei 50 US-Dollar pro Barrel stabilisieren“

Irans Fördermenge wird bestimmender Faktor für Ölpreis in 2016

Der Preis für ein Fass Rohöl wird sich aktuell bei rund 50 US-Dollar stabilisieren. Das erwartet Fabien Weber, Fondsmanager des JB Commodities Fund, in einem aktuellen Marktkommentar. „Billiges Öl überschwemmt den Markt, es herrscht ein Überangebot von rund drei Millionen Barrel pro Tag – das ist eine erhebliche Menge“, so Weber. Das globale Überangebot sei eine Spätfolge der boomenden Rohstoffpreise vor dem Ausbruch der Finanzkrise: Für die Produzenten sei es damals profitabel gewesen in neue Kapazitäten zu investieren, die nun schrittweise auf den Markt kommen.

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Investmentfonds

„Turbulenzen an den Finanzmärkten werden voraussichtlich anhalten“

Die Abschwächung an den Aktienmärkten wird voraussichtlich anhalten und ist eine äußerst notwenige Korrektur. Diese Meinung vertritt Clyde Rossouw, Head of Quality bei Investec Asset Management.

Die aktuellen Turbulenzen an den Finanzmärkten seien alles andere als eine Überraschung: Angesichts von Aktienbewertungen, die nicht zur gesamtwirtschaftlichen Realität passten und eines schwachen Wachstums in China hätten sie sich schon länger abgezeichnet. Hinzu komme, dass die US-Wirtschaft schwächer sei als offizielle Zahlen vermuten lassen.

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