Berater

PRIIP, MiFID II/MiFIR, PSD II und Co. setzen die Bankenbranche unter Druck

Ihre Compliance-Strategien müssen zeitnah an die Flut von Regulierungsmaßnahmen angepasst werden.

Um nur ein Beispiel zu nehmen: Die Verordnung über Basisinformationsblätter für verpackte Anlageprodukte für Kleinanleger und Versicherungsanlageprodukte (PRIIPs) soll europaweit die Transparenz verbessern und Wettbewerbsverzerrungen abbauen. Die Herausforderungen durch die neue Vorgabe sind vielfältig.

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Berater

moneymeets erstreitet Verbraucherschutzrechte – Provisionsabgabeverbot gekippt

In dieser Woche ging das Kölner Fintech-Portal moneymeets als Sieger aus einem zukunftsweisenden Prozess hervor.

Hauptstreitpunkt des Verfahrens war das Provisionsabgabeverbot, gegen das moneymeets nach Ansicht des Klägers, eines Versicherungsmaklers, verstoßen würde. Dieser Einschätzung folgte das Landgericht Köln nicht und legte den entscheidenden Punkt des Verfahrens im Sinne von moneymeets aus. Damit hat moneymeets einen wichtigen Sieg für den Verbraucherschutz errungen. 

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Berater

Maklermanagement.ag steigt in die Honorarvermittlung ein

Die maklermanagement.ag unterstützt ab sofort Makler in der Vermittlung von Nettotarifen.

Dabei folgt sie einem dualen Ansatz, nach dem Finanzdienstleister netto- und provisionsbasierte Tarife künftig gleichberechtigt nebeneinander anbieten können. „Wir unterstützen Makler, die den Schritt in die Netto-Welt gehen, aber gleichzeitig auch Anlass bezogen das provisionsbasierte Geschäft weiter betreiben möchten“, sagt Jürgen Riemer, Vorstand der maklermanagement.ag. Und weiter: „Wir nehmen im Markt wahr, dass sich die bisherigen Vergütungsmodelle in Zukunft nicht mehr für alle Beratungssituationen eignen. Mit der Vermittlung von Nettotarifen können sich Makler neue Geschäftsmöglichkeiten erschließen.“ Daher gebe es nach Ansicht von Riemer keinen günstigeren Zeitpunkt, um sich als Makler mit neuen Beratungsstrategien zu befassen.

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Opinion Leaders

Führungskräfte der Investment- und Versicherungsindustrie geben zu wichtigen Trends und Marktentwicklungen ihre Meinung und Einschätzung ab und werden zum Opinion Leader.
Christian Hammer

Christian Hammer

Geschäftsführer, NFS Netfonds Financial Service GmbH

Beratervertrieb / Haftungsdach

"Wo geht die Richtung , durch die Übernahme von Netfonds hin, und was erwartet die Berater?"

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harald-fuchs

Berater

Quo Vadis Investmentvertrieb

Spätestens seit Ilse Aigner in der Vorweihnachtszeit 2008 eine bemerkenswerte Studie mit dem Titel „Anforderungen an Finanzvermittler – mehr Qualität, bessere Entscheidungen“ der Öffentlichkeit präsentierte, sollte allen Marktteilnehmern klar geworden sein, wohin sich die Gesetzgebung entwickeln wird.

Verbraucherschutz und Regulierung der Finanzbranche sind seit Jahren deutlich erkennbare Schwerpunkte, die als Ergebnis dieser Studie zu betrachten sind. Angesichts der Finanzkrise und diverser Skandale ist das Bestreben nach einer höheren Beratungsqualität und Reglementierung der Akteure mehr als verständlich. Doch wo ist der Punkt, wo dieses Ziel erreicht ist?

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Berater

AfW-Werbekampagne

Eine neue Werbekampagne des Berufsverbandes unabhängiger Finanzdienstleister AfW soll die Mitglieder unterstützen einen verbesserten Außenauftritt an den Tag legen zu können. Vor allem das Alleinstellungsmerkmal „Unabhängigkeit“ in der Finanzberatung muss ins Auge stechen.

Die helfende Initiative startet unter dem Titel „Besser objektiv beraten“.

Der Hinweis auf die Unabhängigkeit der Verbandmitglieder des AfW ist nach außen sehr wichtig, da sich daraus eine vorteilhafte Objektivität im Vergleich zu Banken und Vermittlern, welche ausschließlich für bestimmte Unternehmen arbeiten.

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Guided Content

Guided Content ist ein crossmediales Konzept, welches dem Leser das Vergleichen von Finanzprodukten veranschaulicht und ein fundiertes Hintergrundwissen liefert.

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Berater

„Ruhestandsplanung kann nur ganzheitlich gelingen“

  • Beratungsbedarf in der Generation 50 plus
  • Hohe Themenvielfalt geht einher mit fragmentierten Beratungsangeboten
  • Umfassende Ausbildung und Erfahrung essentiell

Ob Angestellter oder Freiberufler, den Ruhestand sollte man wohlüberlegt vorbereiten. Gebetsmühlenartig wiederholen Experten diese Botschaft. Tatsächlich beschäftigen sich viele „Best-Ager“ mit dem Thema und suchen nach ganzheitlicher Beratung. Viele Anbieter haben aber nur Speziallösungen. Berater, die dieser attraktiven Kundengruppe zur Seite stehen möchten, müssen mehr bieten. Die Voraussetzungen dafür sind eine umfassende Ausbildung und viel Erfahrung.

Die Zielgruppe ist zugleich erfahren und unsicher

In der Generation 50 plus, die schon lange für das Alter vorsorgt, aber noch einige Jahre vom Ruhestand entfernt ist, herrscht eine große Unsicherheit hinsichtlich der richtigen Vorbereitung auf das Leben nach der Arbeit. Natürlich möchten sie im Alter ausreichend liquide sein. Wie aber ist mit den Unwägbarkeiten des Alters umzugehen? Was passiert im Krankheits- oder Pflegefall? Welche Unterlagen werden wann benötigt? Das Gespräch über Krankheit, Unfall und Tod, Liquidität und Versorgung mit den eigenen Kindern, Verwandten und Eltern gilt derweil vielerorts weiterhin als Tabu. So vermischen sich abstrakte Sorgen und konkrete Organisationsfragen. Zugleich verfügt diese Kundengruppe üblicherweise bereits über einige Erfahrung in Finanz-, Rechts-, und Versicherungsfragen.

Anbieter warten mit Speziallösungen auf, wo integrierte Beratung gefragt ist

Rechtsanwälte, Steuerberater, Versicherungsvermittler und Vermögensberater, aber auch Banken und Versicherungen stehen dieser Kundengruppe mit verschiedenen Angeboten zur Verfügung. Viele Menschen, die sich erstmals einen Überblick über die kommende Lebensphase verschaffen möchten, fühlen sich von der hohen Anzahl unterschiedlicher Ansätze aber abgeschreckt. Sie haben Sorge, den zweiten Schritt vor dem ersten zu machen, wissen aber nicht, was der erste Schritt eigentlich sein sollte.

Umfassende Ausbildung und Erfahrung als Erfolgskriterien

Beratung zur Ruhestandsplanung sollte ihrem Wesen nach immer umfassend sein. Praktisches und organisatorisches Wissen zu Vollmachten, Pflegestufen und altersgerechtem Wohnen werden ebenso verlangt wie Kompetenzen zur Budgetplanung, zu Erbschaften und Versicherungen. Entsprechend hoch sind die Ausbildungsanforderungen an die Berater. Die oft als heikel empfundenen Gespräche über Krankheit, Pflege und sogar den Todesfall sollten auf Augenhöhe geführt werden. Eine gewisse Seniorität ist deshalb unerlässlich. Die Anforderungen sind also hoch. Wer sich entsprechend gezielt vorbereitet, wird dafür mit einem inhaltlich wie wirtschaftlich attraktive Betätigungsfeld in einem interessanten, unterversorgten Kundenkreis belohnt.

Der Bereich der ganzheitlichen Ruhestandsberatung ist vor allem eine Chance für „gestandene“ Berater, die Kunden auf Augenhöhe beraten wollen. Seit Jahren begegnet ASI diesem Bedarf erfolgreich mit langfristig und auf bestimmte Zielgruppen ausgerichteter Kundenbetreuung, Geschäftsstellen vor Ort und kontinuierlicher Weiterbildung der Berater. Viele ASI-Wirtschaftsberater spezialisieren sich im Laufe ihrer Karriere auf die Betreuung von Ärzten, Ingenieuren oder Freiberuflern, und können dann auf die spezifischen Bedürfnisse dieser Kundengruppen umfassend eingehen.

Von Franz-Josef Rosemeyer – Vorstand der A.S.I. Wirtschaftsberatung AG



Berater

Immobilienmakler vom Aussterben bedroht?

Deloitte-Report offenbart schwach ausgeprägte Innovationskultur der Immobilienwirtschaft

MDie Studie „IREBS Innovation Monitor 2.0“ von Deloitte, dem Zentralen Immobilien Ausschuss (ZIA) und dem Institut für Immobilienwirtschaft an der Universität Regensburg zeigt, dass die Branche bei Innovationen hinterherhinkt. Nur etwas mehr als die Hälfte (51,1%) der 150 befragten Unternehmen haben einen etablierten Innovationsprozess und fördern Themen wie Smart Home, Big Data oder Online-Plattformen. Treiber dieser Themen sind Investoren, Projektentwickler und Asset Manager.

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Berater

Immobilienfinanzierung: Bei der Neukundengewinnung auf Multiplikatoren setzen

Studie „Customer Journey Immobilienfinanzierung“

Bei der Anbieterwahl zur Immobilienfinanzierung spielt das familiäre Umfeld eine wichtige Multiplikatoren-Rolle. So sind Gespräche im privaten Umfeld für 52 Prozent der Auslöser für eine erste Auseinandersetzung mit dem Thema. Für ein Siebtel (14 Prozent) ging der Erstimpuls von einem Beratungsgespräch aus. Und auch im weiteren Informationsprozess sind Gespräche mit Familie und Freunden von hoher Bedeutung. Rund zwei Drittel (64 Prozent) der Befragten, deren Erstimpuls von einer Person aus dem persönlichen Umfeld kam, gaben an, sich auch im Anschluss bei Familie, Freunden und Bekannten weiter informiert zu haben.

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