Sachwerte / Immobilien

Berliner Büromarkt weiterhin in sehr guter Verfassung

  • Im 3. Quartal 2014 wurden in Berlin Miet- und Eigennutzerverträge über 139.500 Quadratmeter Bürofläche abgeschlossen, der Flächenumsatz liegt damit mehr als 6.000 Quadratmeter über dem zehnjährigen Mittel der Quartale seit Q1 2005.
  • Bevorzugter Standort bleiben im 3. Quartal die Zentralen Bürolagen, die mit 76.400 Quadratmetern 55 Prozent des Berliner Büroflächenumsatzes erzielten.
  • Seit Jahresbeginn stieg die gewichtete Durchschnittsmiete bei neuen Mietverträgen gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 0,50 Euro auf 12,30 Euro je Quadratmeter und Monat.

Büroflächen in der Hauptstadt sind weiterhin sehr gefragt. Im 3. Quartal 2014 wurden Mietverträge über eine Fläche von 139.500 Quadratmetern abgeschlossen. Das ist zwar ein leichter Rückgang gegenüber dem 2. Quartal um 12.100 Quadratmeter, jedoch wurde im Jahresverlauf mit einem Flächenumsatz von 455.100 Quadratmetern nach 2012 der zweithöchste Neunmonatswert der letzten Dekade erzielt. Dies geht aus der aktuellen DTZ-Studie „Property Times Berlin Büromarkt Q3 2014“ hervor.

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Sachwerte / Immobilien

Wann profitiert die Branche vom KAGB?

Manager von Sachwerte-Fonds sehen das KAGB und die gesetzliche Regulierung ihrer Branche überwiegend als Chance. Das ist das Ergebnis einer kürzlich veröffentlichten Studie, die der Sachwerteverband BSI in Zusammenarbeit mit dem Zentralen Immobilienausschuss ZIA und der WP-Gesellschaft PWC erarbeitet hat.

Der Alternative Investmentfonds kickt jetzt in derselben Liga wie andere gesetzlich durchregulierte Anlageformen. Die bessere Vergleichbarkeit, der juristisch belastbare Rahmen und die Aufsicht durch die Bafin besorgen der Sachwerte-Branche einen Seriorisierungsschub.

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Sachwerte / Immobilien

Miettrends 2015

Interessant für Anleger im Bereich der Wohnimmobilien ist das Verhalten der Mietpreise. Aus einer aktuellen Studie geht hervor, dass die Mieten in den Großstädten, welche schon ein hohes Maß an Wachstumsraten aufweisen sehr wahrscheinlich nicht zu den größten Mietpreisschwüngen zählen werden. Das Ziel der Studie soll es sein, dass Investoren einen Überblick über gute Anlage-Möglichkeiten gewinnen können.

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Sachwerte / Immobilien

Durchschnittliches Oktober-Volumen

Das gehandelte Volumen von Oktober 2014 kam fast an den Jahresdurchschnitt von 13,6 Millionen Euro pro Monat. Der vergangene Monat des aktuellen Jahres brauchte 348 Fondsanteile über die Fondsbörse Deutschland mit einem Nominalwert von 13,4 Millionen Euro. Jedoch ist dieser Wert deutlich unterhalb des Wertes des Vormonats, welcher 17,6 Millionen Euro verzeichnen konnte.

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Sachwerte / Immobilien

„Kleinanlegerschutzgesetz“ wird verabschiedet

Das Justiz- und das Finanzministerium hatten bereits im Mai Konsequenzen aus der Insolvenz des Windparkfinanzierers Prokon gezogen und einen entsprechenden Aktionsplan vorgelegt, der bis zum jetzigen Gesetzentwurf leicht überarbeitet wurde. Nun will die Bundesregierung heute das angekündigte Kleinanlegerschutzgesetz für schärfere Regeln auf dem sog. Grauen Kapitalmarkt verabschieden.

Die neuen Regelungen könnten im Frühjahr 2015 in Kraft treten. Im Fokus der Regulierung steht der sog. Grauer Kapitalmarkt der bislang überhaupt nicht oder kaum reguliert wurde. Die neue Regulierung soll die Lücken in der Gesetzgebung schließen und die Kleinanleger vor riskanten Finanzprodukten schützen.

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Sachwerte / Immobilien

Multimediale Wohnungssuche vom Fernsehsessel aus: Weltweit erste Smart TV-App für Immobilien mit Second Screen-Nutzung

ImmobilienScout24, Deutschlands größter Online-Marktplatz für Immobilien, stellte heute die weltweit erste Smart TV-Applikation für Immobilien vor. Damit setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Immobilienwirtschaft. Denn die App für Internetfernseher macht eine multimediale Wohnungssuche vom Fernsehsessel aus möglich. Mit der Smart TV-App legt ImmobilienScout24 den Grundstein für einen „special interest channel“ rund um Immobilien, Wohnen und Leben. Entwickelt wurde sie in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut.

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Sachwerte / Immobilien

DIE ANGST VOR DEM R-WORT

 

  • Der Internationale Währungsfonds hält eine Rezession innerhalb der Eurozone für nicht unwahrscheinlich.
  • Die Bundesrepublik wird immer öfter für ihre Sparpolitik kritisiert.
  • Die Europäische Zentralbank kauft zukünftig neben Pfandbriefen („Covered Bonds“) auch Kreditverbriefungen.

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