Für deutsche Anleger haben sich die Chancen, bei unveränderter Vermögensallokation eine nachhaltige Wertentwicklung zu erzielen, dramatisch verschlechtert.
Bereits seit einigen Jahren hält die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank an. Bauherren die aktuell auf der Suche nach einer Finanzierung sind, profitieren von den geringen Zinsen.
Diesen Sommer bietet sich Haus- und Wohnungskäufern ein perfektes Zinsumfeld: Die Konditionen für zehnjährige Immobiliendarlehen liegen Anfang August bei unter einem Prozent.
Die Auszahlungsbeträge aus Rentenpolicen werden über pauschal festgelegte Ertragsanteile besteuert. Aber: Wegen der Niedrigzinsen liegen diese inzwischen oft weit unter den definierten Prozentsätzen. De facto führt das zu einer Doppelbesteuerung.
Die Europäische Zentralbank setzt mit geringen Zinsen Sparer und Lebensversicherer unter Druck. Soweit so richtig, doch der Niedrigzins hat nach Ansicht von Peter Härtling, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Ruhestandplanung auch positive Effekte. Er zwingt die Versicherer kostengünstigere Produkte anzubieten – und davon profitieren insbesondere die Kunden.
Wie sinnvoll ist es, bei dem momentanen Zinsniveau Bausparverträge und Lebensversicherungen in die Immobilienfinanzierung einzubinden? Eine Frage, mit der sich jeder Immobilieneigentümer im laufe des Finanzierungsprozesses konfrontiert sieht. Die Finanzierungsexperten von Baufi24 haben zu dieser Frage eine klare Meinung:
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