Gläubiger der insolventen Green Planet AG können hoffen
Die Anleger und Gläubiger der insolventen Green Planet AG können darauf hoffen, einen Teil ihres investierten Kapitals zurück zu bekommen. Doch bis es soweit ist, wird wohl noch einige Zeit vergehen. Das war die Quintessenz des Berichts, den der vom Amtsgericht Frankfurt am Main bestellte Insolvenzverwalter Miguel Grosser nun zur ersten Gläubigerversammlung erstatten konnte. Die insgesamt wohl mehr als 760 Anleger haben demnach zwar entgegen den Versprechungen in den Unternehmensprospekten keine eigenen Teakholz- oder Kautschukbäume erworben, jedoch gibt es verwertbares Vermögen in Form von Gesellschaftsbeteiligungen in Costa Rica, das vom Insolvenzverwalter für die Insolvenzmasse zur Befriedigung der Gläubiger gesichert wurde.































