Investmentfonds

Generali Investments Europe: Makroökonomischer Ausblick 2015

Anhaltend herausforderndes Umfeld für Euro-basierte Anleiheinvestoren. Risikoreichere Anlagen dürften aufgrund von Zentralbank-Liquidität und gesundem US-Wachstum steigen.

In einem Jahr mit generell niedrigen Renditen „erwarten wir sowohl in den USA als auch in der Eurozone, dass Aktien 2015 wieder positive Renditen erzielen werden“, so Klaus Wiener, Chefvolkswirt von Generali Investments Europe S.p.A. SGR, in seinem makroökonomischen Ausblick für das Jahr 2015. „Das aktuelle Niedrigrenditen-Umfeld sorgt dafür, dass Aktien hinsichtlich der Gesamtrendite immer noch die vielversprechendste Anlageklasse bleiben.“

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Investmentfonds

Reformfreundliche Regierung bringt Japan wieder auf Kurs

Carsten Roemheld, Kapitalmarktstratege bei Fidelity Worldwide Investment:

  • Haushaltsverabschiedung und Stärkung der Rolle des Militärs sind dominierende Themen
  • Grundlegende Veränderungen in der Unternehmenspolitik verbessern die Erträge japanischer Firmen
  • Japanische Aktien bieten mittelfristig gute Perspektiven

„Das Wahlergebnis in Japan fiel nicht überraschend aus. Die Koalition zwischen der LDP und der Komeito-Partei behielt mit 326 von 475 Sitzen ihre Zweidrittelmehrheit im Unterhaus. Nach diesem Vertrauensbeweis durch die Wähler wird Premierminister Abe nun für weitere zwei bis vier Jahre regieren.

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Investmentfonds

Union Investment startet konzentrierten europäischen Aktienfonds

Union Investment hat den UniInstitutional European Equities Concentrated aufgelegt. Der Publikumsfonds ermöglicht institutionellen Anlegern ab sofort die Investition in ein konzentriertes europäisches Aktienportfolio.

Der UniInstitutional European Equities Concentrated (WKN: A12D7R, ISIN: LU1131313493) investiert in Aktien europäischer Unternehmen oder in Unternehmen mit klarem Fokus auf Europa. Eingang ins Portfolio finden ausschließlich Werte mit überdurchschnittlichen Ertragschancen. Ziel ist ein konzentriertes Portfolio von 40 bis 60 Einzeltiteln. Über Aktien europäischer Standardwerte hinaus kann der UniInstitutional European Equities Concentrated unabhängig von seiner Benchmark (MSCI Europe) beispielsweise auch in Small und Mid Caps oder Unternehmen aus Osteuropa investieren.

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Themen-Leader Assekuranz

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Opinion Leaders

Führungskräfte der Investment- und Versicherungsindustrie geben zu wichtigen Trends und Marktentwicklungen ihre Meinung und Einschätzung ab und werden zum Opinion Leader.

Investmentfonds

Beschließt die EZB das größte Kaufprogramm der Geschichte?

Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) beließ auf seiner jüngsten Sitzung die Leitzinsen unverändert. Der Zinssatz für Hauptrefinanzierungsgeschäfte verblieb im Dezember bei 0,05 Prozent, die Zinsen für die Spitzenrefinanzierungsfazilität bei 0,30 Prozent und die Verzinsung von Übernachteinlagen bei -0,20 Prozent. EZB-Präsident Mario Draghi gab darüber hinaus zu Protokoll, dass die Zentralbank Anfang 2015 die bestehenden geldpolitischen Maßnahmen überprüfen und gegebenenfalls deren Umfang und Tempo ändern werden.

Geldmarktexperten deuten diese Aussage dahingehend, dass bereits auf der ersten Sitzung des EZB-Rats im neuen Jahr ein Programm zum Ankauf von Staatsanleihen mit einem Volumen von 1.000 Milliarden Euro beschlossen werden könnte. Eine große Zahl von Finanzinstituten in der Eurozone besitzt nach wie vor hohe Mengen von Staatsanleihen − insbesondere der europäischen Krisenstaaten − und könnte sich im Zuge eines EZB-Anleiheprogramms von dieser Last befreien. Im Anschluss, so hofft die Zentralbank, würden die Banken den zusätzlichen Freiraum aus den Anleiheverkäufen zur Kreditvergabe an kleinere und mittelständische Unternehmen nutzen.

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KfW

Investmentfonds

Globaler Kapitalmarktzugang der KfW zahlt sich aus

  • Geplante Mittelaufnahme 2015 mit 55-60 Mrd. EUR stabil
  • Höherer Anteil der Fremdwährungsrefinanzierung erwartet
  • „Green Bonds – Made by KfW“ – Angebot wird erweitert
  • KfW plant eigenes Green-Bond-Portfolio
  • Mittelstandsfinanzierung über Kapitalmarkt wird fortgesetzt

Die KfW plant, im nächsten Jahr wieder 55-60 Mrd. EUR an den internationalen Kapitalmärkten über Anleihen aufzunehmen. In Anbetracht des anhaltenden Niedrigzinsniveaus in der Eurozone erwartet sie, dass der Anteil ihrer Emissionen in Fremdwährungen zunehmen wird. Zwar ist die Nachfrage nach liquiden, risikoarmen Euro-Anleihen ungebrochen, wie die letzte 3-jährige 3 Mrd. Euro-Benchmark mit einem Coupon von 0,05 % zeigte.

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Guided Content

Guided Content ist ein crossmediales Konzept, welches dem Leser das Vergleichen von Finanzprodukten veranschaulicht und ein fundiertes Hintergrundwissen liefert.

Die Ausgaben im Überblick

Investmentfonds

Umfrage der Deutsche AWM zeigt Chancen und Herausforderungen bei Alternativen Investments

Alternative Anlagemöglichkeiten bleiben klar auf Wachstumskurs. Weltweit schauen Investoren über absolute Renditen hinaus und berücksichtigen bei der Gewichtung ihrer Entscheidungen bezüglich Allokationen zu alternativen Investitionen ihren Liquiditätsbedarf, aufsichtsrechtliche Bestimmungen und Transparenz.

Die Definition alternativer Anlagen unterscheidet sich weiterhin je nach Region und insbesondere nach Art der Organisation. Aus dieser Dynamik erwachsen Chancen und Herausforderungen, um Investoren darauf aufmerksam zu machen, welche potenziellen alternativen Anlagemöglichkeiten ihnen zur Verfügung stehen.

Das sind einige der wichtigsten Erkenntnisse der neuen Investorenumfrage der Deutsche Asset & Wealth Management („Deutsche AWM“). Für die Umfrage „The Alternative Perspective – 2014 Global Survey of Investors in Alternatives“ wurden 373 führende Anlagespezialisten aus verschiedenen Organisationen in Europa und Asien-Pazifik sowie in der Region Amerika befragt.

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Investmentfonds

Fondsbranche fließen im Oktober über 10 Milliarden Euro zu

  • Anstieg des verwalteten Vermögens um 10 Prozent seit Jahresbeginn
  • Publikumsfonds: Höchste Zuflüsse seit 2007
  • Immobilien-Spezialfonds: Deutschland im Fokus

Anleger vertrauten der deutschen Fondsbranche im Oktober netto 10,4 Milliarden Euro neue Gelder an. Das ist nach Juli, als die Branche 10,5 Milliarden Euro einsammelte, der absatzstärkste Monat in diesem Jahr. Das Neugeschäft der Fondsgesellschaften summiert sich damit auf über 80 Milliarden Euro bis Ende Oktober. Hierzu steuerten Spezialfonds knapp 61 Milliarden Euro bei, davon allein 8,2 Milliarden Euro im Oktober. Das von den Fondsgesellschaften verwaltete Vermögen stieg seit Jahresbeginn von 2.105 Milliarden Euro auf 2.326 Milliarden Euro, also um zehn Prozent. Auf Spezialfonds entfällt mit rund 1.200 Milliarden Euro knapp die Hälfte des Vermögens. Weitere 771 Milliarden Euro liegen in Publikumsfonds und 354 Milliarden Euro in freien Mandaten.

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ETF / Zertifikate

Deutsche AWM stärkt Position als ETF-Anbieter

Deutsche AWM stärkt Position als Europas zweitgrößter Anbieter physisch replizierender ETFs nach verwaltetem Vermögen

Mit Nettomittelzuflüssen von 4,5 Milliarden Euro (per 1.12.2014) hat Deutsche Asset & Wealth Management (Deutsche AWM) im laufenden Jahr ihre Position als Europas zweitgrößter Anbieter Quelle: Europe Monthly ETF Market Review, Deutsche Bank AG, 7.11.2014 physisch replizierender Exchange Traded Funds (ETFs) nach verwaltetem Vermögen gestärkt. Mittlerweile gehören mehr als 60 physisch replizierende Produkte zum ETF-Angebot von Deutsche AWM mit einem verwalteten Vermögen in Höhe von 17,9 Milliarden Euro. Das Volumen aller UCITS ETFs von Deutsche AWM beträgt aktuell rund 45 Milliarden Euro.

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