Turbulenter Start ins Jahr für die Anleihen
Der Start ins neue Jahr war von den Zentralbanken geprägt – beispielsweise von der Europäischen Zentralbank (EZB). Deren Vorsitzender Mario Draghi hat die Märkte nicht enttäuscht und an der Januar-Sitzung bekanntgegeben zum September 2016 insgesamt 1‘100 Mrd. an Wertpapieren aufzukaufen – grösstenteils Staatsanleihen.
Dieses Quantitative Easing war dann auch der dominante Treiber für die Renditeentwicklung im Januar. 10-jährige deutsche Renditen sind bis auf ein Niveau von 0,3% gefallen. Peripherieanleihen profitierten auch, nur die griechischen Anleihen widersetzen sich diesem Trend. Der Wahlsieg der linkspopulistischen Partei Syriza führte zu erneuten Spekulationen über ein Ausscheiden Griechenlands aus der Währungsunion und in der Folge zu einem Anstieg der griechischen Renditen.


































