Wirtschaft

Zinskommentar der Dr. Klein & Co. AG

Finanzierungszinsen zuletzt leicht rückläufig

Lübeck, 16. April 2014: Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, gab im Anschluss an die jüngste EZB-Ratssitzung bekannt, dass der Leitzins im Euroraum vorerst bei 0,25 Prozent verbleibt. Der EZB-Rat bestätigte, dass sich die Konjunktur im ersten Quartal 2014 dank einer steigenden Binnennachfrage in einem moderaten Maß erholt hat. Dieser Trend könnte sich nach Ansicht der Ratsmitglieder in nächster Zeit fortsetzen.

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Wirtschaft

EU-weite Harmonisierung der Anlegerkurzinformationen

Deutsche Kreditwirtschaft begrüßt EU-weite Harmonisierung der Anlegerkurzinformationen

Die Deutsche Kreditwirtschaft (DK) begrüßt die heute vom Plenum des Europäischen Parlaments auf den Weg gebrachte EU-weite Harmonisierung der Anlegerkurzinformationen durch eine Einigung zur Verordnung zu PRIIPs (Packaged Retail and Insurance-based Investment Products).

Basisinformationsblätter dienen der kurzen und standardisierten Information des Kunden und sollen sich daher auf die Inhalte beschränken, die für die Anlageentscheidung wesentlich sind. Durch die Vereinheitlichung wird zudem die Vergleichbarkeit erhöht.

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Wirtschaft

Die Rückkehr Griechenlands an den Kapitalmarkt: zulasten der deutschen Steuerzahler?

Die Rückkehr Griechenlands an den Kapitalmarkt verschleiert eine große Umverteilung zulasten der deutschen Steuerzahler

Am Donnerstag wurden zum ersten Mal seit vier Jahren wieder griechische Staatsanleihen auf dem Kapitalmarkt gehandelt. Passenderweise ist Bundeskanzlerin Merkel heute in Athen, um diesen vermeintlichen Fortschritt auf dem Weg aus der griechischen Schuldenkrise zu begrüßen.

„Das ist kein Fortschritt. Das zeigt nur, dass internationale Finanzanleger künftige Risiken erfolgreich auf die Steuerzahler der Eurozone abwälzen konnten,“ so Bernd Lucke, der Sprecher der Alternative für Deutschland.

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HR-Management in der Finanzbranche: Rundumerneuerung auf der Agenda

HR-Management in der Finanzbranche: Rundumerneuerung auf der Agenda – Umfrage / HR-Branchenkonferenz „Banken und Versicherungen“ von Towers Watson

  • Neue regulatorische Vorschriften werfen Fragen der Vergütungsgerechtigkeit in Konzernen und Firmengruppen auf
  • Umsetzungsdruck der regulatorischen Vorgaben drängt Talent-Management – einer der wichtigsten Faktoren für Mitarbeitergewinnung – zunächst zurück
  • Kosten- und Ertragsdruck zwingt zur Umstrukturierung der HR-Organisation und zur Implementierung neuer HR-Technologien

Frankfurt am Main, 8. April 2014 – Die Umsetzung der neuen regulatorischen Anforderungen an das Vergütungsmanagement (36 Prozent) sowie die Überarbeitung von HR-Prozessen und die Umstellung auf neue HR-Technologien (27 Prozent) sind innerhalb des kommenden Jahres die wichtigsten Aufgaben für HR-Manager in Banken und Versicherungen. Aufgrund dieser aktuell vordringlichen Aufgaben erfährt das Talent-Management noch nicht die Priorisierung, die es als einer der wichtigsten Faktoren für die Mitarbeitergewinnung haben sollte. Dies zeigt eine Umfrage unter den rund 60 Teilnehmern der HR-Branchenkonferenz „Banken und Versicherungen“, welche die Unternehmensberatung Towers Watson am 3. April in Frankfurt ausrichtete.

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Aufstrebende Märkte mit Schwierigkeiten

Aufstrebende Märkte mit Schwierigkeiten – Coface aktualisiert Länderbewertungen – USA wieder in A1

Die Risiken in wichtigen Emerging Countries steigen. Coface hat die Bewertungen Brasiliens, Russlands, der Türkei und Venezuelas abgestuft oder auf Beobachtung mit negativem Ausblick gesetzt. Die konjunkturelle Belebung in den Industrieländern zeigt sich hingegen in der Aufwertung von Großbritannien und der USA.

Die wichtigsten Schwellenländer wachsen zwar, aber deutlich langsamer. Besonders zwei BRIC-Staaten leider unter nachlassenden Investitionen. In Brasilien, das in A4 herabgestuft wurde, kommen zum schwächeren Konsum auch strukturelle Probleme hinzu: unzureichende Infrastruktur, Mangel an qualifizierten Arbeitskräften, bürokratische Hürden. In Russland verstärken die geopolitischen Spannungen die Probleme der ohnehin geschwächten Wirtschaft. Das veranlasst Coface dazu, die B-Bewertung mit negativem Ausblick zu versehen. Die Ukraine-Krise ebenso wie der verstärkte Kapitalabfluss werden sich auf das ohnehin schwache Wachstum auswirken.

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Europas Fondsindustrie – Stagnation oder innovatives Wachstum?

 

Kann die europäische Fondsbranche ihr Wachstum in den nächsten Jahren fortsetzen oder wird sie ihren Wachstumspfad verlassen? In der aktuellen Ausgabe von Mein Geld analysieren Christoph Karg und Detlef Glow vom Fondsanalysehaus Lipper die aktuelle Situation der europäischen Fondsindustrie und versuchen dabei einen Ausblick auf die aktuellen und zukünftigen Themen und Trends zu geben.

Folgende Themen stehen dabei im Vordergrund:

  • Rückblick auf die Sales-Trends im Jahr 2013
  • Die erfolgreichsten Anbieter des Jahres 2013
  • Konsolidierung auf der Produktebene
  • Einblicke in den Fondsstandort Luxembourg: Interview mit Camille Thommes und Anouk Agnes von der ALFI

 

Die komplette Analyse als PDF

 



Wirtschaft

Deutsche Sparer verschenken Zinserträge

Deutsche Sparer haben 2013 mehr als 11 Milliarden Euro Zinserträge verschenkt.

11,5 Milliarden Euro – auf Zinserträge in dieser Höhe haben deutsche Haushalte im letzten Jahr verzichtet. Mit dem Geldvermögen der Deutschen wuchs auch der Anteil, der in Tagesgeldkonten mit magerer Rendite investiert wurde oder gar unverzinst auf Girokonten versauerte. Genaue Berechnungen gibt es ab sofort bei Tagesgeld.info.

Zinserträge optimieren

Zugegebenermaßen sind gutverzinste Tagesgelder seit einiger Zeit Mangelware. Ehrgeizige Sparer haben dennoch eine faire Chance, ihr Kapital auf lukrativ verzinsten Tagesgeldkonten zu deponieren. Wer die Konditionen im Auge behält und Angebote regelmäßig vergleicht, kann schneller handeln und bei Aktions- und Sonderzinsen zuschlagen.

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Wirtschaft

Oldtimer-Schrauber: Wertveränderungen unbedingt der Versicherung melden

Oldtimer-Schrauber: Wertveränderungen unbedingt der Versicherung melden

Bonn, 24. März 2014: Wer zum Start der Oldtimer-Saison an seinem Klassiker schraubt oder Umbauten vornehmen lässt, sollte signifikante Wertveränderungen unbedingt per Gutachten festhalten und seinem Oldtimer-Versicherer melden. „Nur so kann der jeweils aktuelle Fahrzeugwert im Versicherungsschutz berücksichtigt und im Schadensfall entsprechend reguliert werden“, betont Oliver Ludwig, Oldtimer-Experte bei der Zurich Versicherung. Wer Einzelteile am Klassiker komplett ersetzt, sollte möglichst auf Originalteile aus der Herstellerzeit des Fahrzeugs zurückgreifen. „Andernfalls sind die Kriterien für eine Oldtimerversicherung nicht mehr erfüllt“, erklärt Ludwig. Zugelassen sind nur Originalbauteile, die zum Produktionszeitpunkt der Fahrzeugreihe bereits hätten montiert werden können. „Sollten gewisse Ersatzteile im Original jedoch nicht mehr verfügbar sein, gibt es hochwertig nachgebaute Alternativen. Diese entsprechen in der Qualität dem original Herstellerteil und werden auch von der Oldtimerversicherung akzeptiert“, so der Zurich Experte.

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