Wirtschaft

Gut jeder zweite Arbeitnehmer tappt beim Thema Digitalisierung noch im Dunkeln

56 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland wissen kaum, was sich hinter den Bezeichnungen Digitalisierung und „Industrie 4.0“ versteckt.

Jeder dritte Arbeitnehmer räumt sogar ein, noch nie von den Begriffen gehört zu haben. Ein wichtiger Grund: Auch in den Chefetagen der Unternehmen herrscht auf diesem Feld noch viel Unsicherheit. Das sind Ergebnisse der Studie „Einfluss des HR-Managements auf den Unternehmenserfolg“ der Personalberatung Rochus Mummert. Dazu wurden HR-Führungskräfte sowie 1.000 Arbeitnehmer befragt.

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Wirtschaft

Generation X erobert die Chefetage

Immer mehr unter 50-Jährige werden CEOs großer Konzerne

Die Generation X beginnt schön langsam, die höchsten Managementebenen zu besetzen und bringt dabei einen neuen Führungsstil in die obersten Etagen. Nachdem die Ältesten der „Baby Boomer“-Generation in den Ruhestand gehen, suchen immer mehr Unternehmen nach Ersatz bei der Generation von Menschen, die zwischen 1965 und 1980 geboren worden ist. Unter den Unternehmen, die erst kürzlich CEOs bestellten, die 50 Jahre oder jünger waren, befinden sich McDonalds, Harley Davidsson, Microsoft oder 21st Century Fox.

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Wirtschaft

Unruhe in Europa macht Mittelstand nervös

Geschäftsklima der kleinen und mittleren Unternehmen gibt im Juni spürbar nach Schlechtere Stimmung vor allem in den exportsensitiven Branchen

Die Unruhe in Europa angesichts des Verhandlungsdramas mit Griechenland hinterlässt Spuren. Der deutsche Mittelstand zeigt Nerven und startet mit einem spürbaren Stimmungsdämpfer in den Sommer, wie das aktuelle KfW-ifo-Mittelstandsbarometer belegt.

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Wirtschaft

Griechisches Referendum: klares Ergebnis, neue Verhandlungsrunde

Wie die Sache ausgeht – Hilfspaket oder Grexit – ist mehr denn je eine politische Frage

Das Nein, mit dem die Griechen die Konditionen der Gläubiger für eine Rettung abgelehnt haben, ist mit einer Mehrheit von 61 Prozent deutlich ausgefallen und wird nicht angefochten.

Anders als von vielen Analysten und auch uns selbst vor dem Referendum angenommen, hat die griechische Regierung dadurch allerdings eine stärkere Verhandlungsposition zur Wiederaufnahme von Gesprächen mit den Euroraum-Gläubigern gewonnen. Dass das Nein eine derart große Mehrheit finden würde, hätten wir nicht gedacht. Daher müssen die vor dem Referendum getroffenen Annahmen an die neue Realität angepasst werden.

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Wirtschaft

Grexit: Konsequenzen für die Wirtschaft und Finanzmärkte verkraftbar

Grexit nun fast unvermeidbar: Konsequenzen des Referendums für die Wirtschaft und Finanzmärkte verkraftbar

Die griechische Regierung mag sich feiern laßen. Die Kosten der Party sind für die griechische Wirtschaft aber extrem hoch und die Aussichten, daß auch dieses Mal die internationalen Geldgeber die Rechnung übernehmen gering. Stattdessen muss nun mit einem Grexit gerechnet werden, der auch zu einem Zahlungsausfall der bestehenden Schulden führt. Die ersten Finanzmarktreaktionen sind allerdings nur verhalten negativ, reflektiert, dass die Erwartungen bezüglich einer positiven Entwicklung in Griechenland bereits sehr gering waren und die Auswirkungen auf den Rest der Währungsunion begrenzt sein dürften. Leiden wird allerdings die griechische Wirtschaft und Bevölkerung.

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Wirtschaft

Ifo-Präsident Sinn rät Griechenland zur Drachme

Griechenland sollte nach den Worten von ifo-Präsident Hans-Werner Sinn nun den Sprung in die eigene Währung wagen.

„Die Drachme sollte sofort als virtuelle Währung eingeführt werden“, sagte er in München. „Alle Verträge des Landes einschließlich der Schuldverträge mit Ausländern sollten umgewandelt werden. Das würde den griechischen Staat und die griechischen Banken wieder flüssig machen.“ Zugleich sollte die Staatengemeinschaft darauf verzichten, jene Euro-Banknoten einzutreiben, über die griechische Bürger verfügten, sondern zulassen, dass sie für Bargeschäfte verwendet würden, obwohl die Preise in Drachme definiert würden, sagte Sinn.

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Wirtschaft

PROKON-Sanierung: Gläubigerversammlung entscheidet für Genossenschafts-Modell

Mit großer Mehrheit hat sich heute die Gläubigerversammlung im Insolvenzverfahren über das Vermögen der PROKON Regenerative Energien GmbH („PROKON“) für den sogenannten Genossenschafts-Insolvenzplan entschieden.

Im Anschluss an eine mehrstündige Darstellung der Insolvenzpläne durch den Insolvenzverwalter Dr. Dietmar Penzlin und sein Team wurde über den Genossenschafts-Insolvenzplan in den dafür vorgesehenen Gruppen abgestimmt. Alle acht Gruppen, die zur Abstimmung aufgerufen waren, haben sich jeweils mit Kopf- und Summenmehrheit für den Genossenschafts-Insolvenzplan ausgesprochen. Eine Abstimmung über den Investoren-Insolvenzplan wurde nicht mehr durchgeführt.

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Guided Content

Guided Content ist ein crossmediales Konzept, welches dem Leser das Vergleichen von Finanzprodukten veranschaulicht und ein fundiertes Hintergrundwissen liefert.

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