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Mehrheit der Deutschen vertraut Bargeld

Deutsche Verbraucher bleiben skeptisch, wenn es um mobiles Bezahlen geht. So wollen 66 % der Deutschen auch in Zukunft auf ihr Smartphone an der Kasse verzichten. Das ist eine der Erkenntnisse aus einer repräsentativen Befragung der ING-DiBa, bei der Konsumenten in 13 europäischen Ländern sowie Australien und den USA zum Thema Mobile Banking und zu ihren Zahlungsgewohnheiten befragt wurden.

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Wirtschaft

Commerzbank erhöht Gebühren für bargeldloses Bezahlen

Cashcloud-CEO Hunzinger: „Lächerlicher Rückschritt in alte Zeiten! Wie die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz jetzt bekannt gab, erhöht die Commerzbank die Gebühren für bargeldloses Bezahlen: Ab August verlangt die zweitgrößte Großbank Deutschlands für die aktive Nutzung der Geldkarte eine Quartalsgebühr von zwei Euro. Solche Geldkarten werden vor allem für Kleinstbeträge an Automaten genutzt. Sollten Kunden mit der Vertragsänderung nicht einverstanden sein, müssen sie der neuen Klausel widersprechen. Für Cashcloud-CEO Prof. Moritz Hunzinger ist das ein „lächerlicher Rückschritt in alte Zeiten“. Hunzinger: „So werden Kunden über den Tisch gezogen. Nicht die Höhe des Betrags ist das Problem, sondern die beamtenhafte Einziehung von ‚Gebühren‘ ohne dass der Kunde überhaupt gefragt wird. Es ist schon traurig, dass ein großes Kreditinstitut wie die Commerzbank seinen Kunden bei der Nutzung des bargeldlosen Bezahlens bewusst solche Steine in den Weg legt, auch wenn es sich nur um ein paar Euros handelt. Es zeigt, wie sich die Werbung dieser Bank von ihrem kundenfeindlichen Verhalten in der Realität unterscheidet.“

Die Cashcloud AG bietet eine innovative Lösung zum mobilen Bezahlen per Smartphone an. Die gebührenfreie mobile Wallet mit Prepaid-MasterCard kann bereits heute an 36 Millionen Akzeptanzstellen weltweit eingesetzt werden.

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Verbraucher wollen Apps für den täglichen Einkauf

Konsumenten würden Rabatt-Benachrichtigungen und Punkte sammeln Retailer könnten ihren Umsatz mit eigenen Apps erheblich ankurbeln, denn unzählige Konsumenten würden ihr Einkaufserlebnis im Geschäft gerne mit ihrem Mobilgerät verknüpfen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage von Apadmi

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Allgemein

Vodafone schafft Roaming in Europa weitgehend ab und gibt allen Kunden maximales LTE-Tempo

Der Telefonkonzern Vodafone Deutschland schafft für neue Kunden und für Verlängerer von Verträgen die Roaming-Aufschläge für Telefonieren und Online-Surfen in den meisten Tarifen ab. Dies erklärte der Vorsitzende der Geschäftsführung, Hannes Ametsreiter, in einem Gespräch mit der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Montagausgabe). Ametsreiter wörtlich: „Noch in diesem Monat heißt es Goodbye Roaming: Dann schaffen wir für Neukunden und Vertragsverlängerer in den meisten Tarifen die Roamingzuschläge in der EU ab.“

Konkret betroffen sind nach Informationen der „Rheinischen Post“ alle sogenannten „Red-Tarife“, aber auch der 34,99 Euro im Monat kostende Smart-L-Tarif und auch Inklusiveinheiten bei CallYa-Smartphone-Tarifen (Prepaid).

Außerdem schafft Vodafone die branchenüblichen, teilweisen Limits bei LTE ab. Ametsreiter: „Ab 14. April öffnen wir unser ultraschnelles LTE-Netz für alle Privatkunden, bestehende wie neue, Vertrags- wie Prepaidkunden. Sie alle können dann mit maximaler LTE-Geschwindigkeit surfen. Das ist ein Paukenschlag für Deutschland.“

Harsche Kritik äußerte Ametsreiter daran, dass die Telekom ihre Ortsnetze mit der Technik Vectoring aufrüsten und abschotten will: „Ein falscher und für Deutschlands digitale Zukunft schädlicher Weg. Denn der Weg in die Gigabit-Gesellschaft führt nicht über alte Kupferklingeldrähte. Über Vectoring will der Ex-Monopolist im Ortsnetz wieder neue Monopole aufbauen. Es darf nicht sein, dass die Telekom die Netze wieder so dominiert, wie es die Bundesnetzagentur nun erlauben will. Wir hoffen, dass die EU-Kommission da noch ein Signal Richtung Wettbewerb gibt. Derzeit laufen zahlreiche Europa-Abgeordnete dagegen Sturm. Auch für sie ist Vectoring ein Holzweg.“

Ametsreiter kündigte an, dass die Mobilfunkindustrie über ihren globalen Industrieverband GSMA verhindern wird, dass die neue umschaltbare Sim-Karte („E-Sim“) von Handyanbietern wie Apple oder Samsung genutzt wird, um als Großeinkäufer von Mobilfunkleistungen die Preise zu drücken: „Die Mobilfunkindustrie hat über die GSMA weltweite Standards für die E-Sim festgelegt. Bei diesen wird nur der Kunde entscheiden, ob und wie er den Mobilfunkbetreiber wechselt, nicht der Lieferant seines Smartphones. Wir setzen hier auf Kooperationen mit allen Smartphone-Herstellern. Denn Telekommunikation war immer dann stark, wenn es einheitliche Standards gab. Insellösungen führen selten zum Erfolg.“

Berater

Digitale Schadenregulierung via App „HDI hilft“

Die HDI Versicherung AG eröffnet mit einem neuen, digitalen Verfahren eine moderne Kommunikationsmöglichkeit in der Schadenabwicklung. Über eine personalisierte App können Kunden und Anspruchsteller wichtige Informationen zu ihrem Schadenfall übermitteln und den aktuellen Bearbeitungsstatus verfolgen.

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Versicherungen

Schnelle Hilfe für unterwegs unverzichtbar

Unfallmeldedienst ermöglicht im Schadenfall rasche Hilfe durch automatisch ausgelösten Notruf München Die Generali Versicherungen werden zum 4. April ihren neuen Unfallmeldedienst (UMD) einführen. Damit nutzen die Generali Versicherungen die Chancen der Digitalisierung für mehr Schutz im Straßenverkehr:

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