Der US-Dollar ging nach der Ansprache der US-Notenbankpräsidentin Yellen bei einer Fed-Konferenz in Jackson Hole (Wyoming, USA) in Habachtstellung. Zum Ende der letzten Handelswoche kräftig hat sich der US-Dollar jedoch erholt. Die Bewegung am Markt war dabei deutlich bemerkenswerter als alles, was Yellen in ihrer Rede erwähnte.
„Nach drei turbulenten Jahren mit unterdurchschnittlicher Kursentwicklung ist Schwellenländeranleihen in diesem Jahr ein beeindruckendes Comeback gelungen: Seit Jahresbeginn haben Emerging-Market-Bonds in Lokalwährung um 13 Prozent zugelegt. Kaum weniger, nämlich über 12 Prozent, waren es bei ihren Pendants in Hartwährung.
Aktueller Blick auf die Märkte von Felix Herrmann, Kapitalmarktstratege für Deutschland, Österreich und Osteuropa, BlackRock Investment Management Limited.
Leben wir in einer verkehrten Welt? Ende 2015 hob die US-Zentralbank Fed die Zinsen an, doch die übliche Reaktion blieb aus: Der Dollar wertete nicht auf, sondern ab. Viele Analysten sahen bereits die Parität zwischen Euro und Dollar am Horizont, aber der Euro stieg in den letzten fünf Monaten unbeirrt auf bis zu 1,15 Dollar an.
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat auf ihrer jüngsten Sitzung Anfang Juni ihre lockere Geldpolitik fortgesetzt. Die Baufinanzierungszinsen bewegten sich in Deutschland auch in den vergangenen Wochen …
Nach dem beschlossenen Aus für den 500-Euro-Schein weist die Bundesbank Begehrlichkeiten nach einer vollständigen Abschaffung des Bargeldes zurück.
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