Erstes Börsenhalbjahr 2016 zum Vergessen?
Ein erstes Börsenhalbjahr 2016 zum Vergessen? Im Gegenteil – besser geht es doch gar nicht!
Geschlossener Publikums-AIF beteiligt sich mit bis zu zehn Millionen Euro an weiterer Zielgesellschaft / Marine Container Management L.P. (MCM) vermietet und verwaltet Standard- und Kühlcontainer / Buss Investment 1 nimmt plangemäß erste Auszahlung an Anleger vor
Wie lässt sich eine ordentliche Rendite über der Benchmark erzielen?
Mit festgelegten Anlagestilen lässt sich da einiges machen- doch welcher Ansatz ist der mit den größten Aussichten auf Erfolg?
ETF Securities, einer der weltweit führenden unabhängigen Anbieter von Exchange Traded Products (ETPs), ist der Meinung, dass die US-Notenbank Fed einen taktischen Fehler begangen hat. Nachdem die Fed 2015 das erste Mal nach neun Jahren die Zinsen erhöht hatte, schreckt sie 2016 vor weiteren Anhebungen zurück, da sie offenbar „Trotzreaktionen“ der Märkte fürchtet.
Der Weltfondstag steht vor der Tür: morgen am 19. April erinnert sich die Fondsbranche an den 1744 in Amsterdam geborenen Abraham van Ketwich, den Gründer des weltweit ersten Investmentfonds. Für die Gothaer Asset Management AG (GoAM) ist das regelmäßig ein wichtiger Anlass, um den Deutschen die Stärken von Investmentfonds ins Bewusstsein zu rufen: „Viele Deutsche ignorieren immer noch die Chancen von Investmentfonds“, so Christof Kessler, Vorstandssprecher der GoAM. „Das hat auch die diesjährige Gothaer Anlegerstudie wieder gezeigt.“
Sicherheit ist bei der Geldanlage oberstes Gebot
Bei der im Januar 2016 zum siebten Mal durchgeführten repräsentativen Studie erklärten nur 20 Prozent der Befragten, ihr Geld in Investmentfonds zu investieren. Und das, obwohl ein Großteil der Deutschen (59 Prozent) es angesichts der niedrigen Zinsen unverändert schwierig findet, ihre Ziele bei der Altersvorsorge zu erreichen. „Die Deutschen suchen derzeit bei der Geldanlage vor allem Sicherheit und sind nicht bereit, auf renditestärkere Investmentvehikel zu setzen. Dabei ist ihnen durchaus bewusst, dass sie mit Fonds und Aktien deutlich höhere Renditen erzielen können.“, kommentiert Kessler diese Ergebnisse. Angesichts der extrem negativen Realzinsen verliert der Anleger Geld, wenn er sein Geld auf das Sparbuch legt. Deshalb ist es besonders wichtig zu prüfen, welchem Zweck die Investition dienen soll. „Oft überschätzen Anleger ihren unmittelbaren Liquiditätsbedarf und unterschätzen den Anteil, den sie für die Altersvorsorge benötigen und daher auch langfristig anlegen können“, so Kessler. Vermögensverwaltende Fonds sind ideale Instrumente für die Altersvorsorge. Für diese Fonds sollte je nach Risiko allerdings ein Anlagehorizont von sechs bis zehn Jahren unterstellt werden.
Fonds vereinfachen das Streuen von Risiken und Chancen
„Es lohnt sich in jedem Marktumfeld, Chancen und Risiken über verschiedene Fonds hinweg zu streuen. Gleiches gilt für die verschiedenen Anlageklassen innerhalb eines Fonds“, erklärt Christof Kessler. Wichtig ist: Ein Fonds sollte zum Anlagehorizont und Risikoprofil des Anlegers passen, je nachdem, ob dieser eher konservativ, ausgewogen oder chancenorientiert investieren möchte. Ein konservativer Ansatz, der Renditechancen am Markt nutzt und die Volatilität gleichzeitig gering hält, ist hingegen ein gutes Basisinvestment für jeden Anleger. Ein Vorteil von Investmentfonds: Da die Asset Allocation je nach Marktlage angepasst werden kann, sind Anleger vergleichsweise flexibel. „Schon das Jahr 2015 hat eindrucksvoll belegt, wie gut breit gestreute Fonds bei geringer Volatilität die Chancen am Aktienmarkt nutzen können“, so Kessler. Diese Entwicklung dürfte sich 2016 fortsetzen.“
Die Analysen, Geldschwemme und Negativzinsen der EZB betreffend, kommen verstärkt zu dem Ergebnis, dass sich so eine systemisch bedingte Wachstumsschwäche nicht überwinden lässt.
Zahlreiche Anleger der Deutsche Biofonds Hydropower GmbH & Co. KG wurden fehlerhaft beraten. Nach Angaben der auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mit Standorten in München, Berlin und Zürich berichten diverse Anleger
Die Finanzierung in Bildung wird zunehmend wichtiger. Auch nach der ersten BAföG-Erhöhung seit sechs Jahren werden die etwa 2,7 Millionen Studenten in Deutschland mit staatlicher Förderung nur knapp
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