Die Sorgen der Industrie ernst nehmen
Die deutsche Stahlindustrie ist wahrlich gebeutelt: Die Chinesen überschwemmen die Märkte mit ihren Produkten zu Dumpingpreisen und scheren sich kein bisschen darum, ob sie dabei massiv Überkapazitäten aufbauen.
Die deutsche Stahlindustrie ist wahrlich gebeutelt: Die Chinesen überschwemmen die Märkte mit ihren Produkten zu Dumpingpreisen und scheren sich kein bisschen darum, ob sie dabei massiv Überkapazitäten aufbauen.
China Post Global, die international tätige Vermögensverwaltungstochter von China Post & Capital Fund Management Company Limited („China Post Fund“), hat die Übernahme der europäischen börsennotierten Fonds (ETFs) der Royal Bank of Scotland („RBS“) perfekt gemacht.
Das kreditfinanzierte und investitionsorientierte Wachstumsmodell, das China nach der globalen Finanzkrise verfolgte, hatte unter anderem zur Folge, dass das Land einen großen Anteil der weltweiten Rohstoffe verschlang, die Preise nach oben getrieben wurden und eine Anpassung der Kapazitäten an den stetig wachsenden Rohstoffmärkten zu beobachten war.
Die Aktienmärkte haben die Woche der Fed-Zinsentscheidung mit leichten Gewinnen beschlossen, die Anleihenmärkte haben kaum reagiert. Lediglich der Euro-Dollar-Wechselkurs verharrt auf seinem etwas höheren, nach der EZB-Sitzung vom 10. März erreichten Niveau von rund 1,13. Bemerkenswert ist, dass diese Aufwertung dem DAX kaum mehr zu schaden scheint.
Brasilianische Assets (Bonds, Aktien und der Real) haben in den letzten Monaten insgesamt vom Anstieg der Rohstoffpreise profitiert. Dazu hat nicht zuletzt auch der wachsende Risikoappetit auf EM-Werte allgemein beigetragen. Als einer der Märkte mit dem höchsten Beta hat Brasilien in diesem Umfeld überdurchschnittlich gut abgeschnitten.
Noch vor wenigen Wochen schien der Ölpreis nur eine Richtung zu kennen: nach unten. Inzwischen, nach einer Rally, die bereits in die vierte Woche geht, rechnen viele Marktteilnehmer damit, dass die Erholung noch für eine ganze Weile in rasantem Tempo weitergeht.
Wie von den meisten Wirtschaftsexperten erwartet, beließ die Federal Reserve (Fed) den Leitzins am Mittwoch unverändert. Die Fed-Funds-Rate liegt somit wie bisher zwischen 0,25 und 0,5%. Im Dezember 2015 wurde nach langem Zögern erstmals seit knapp 10 Jahren der Leitzins in Erwartung ansteigender Inflation erhöht.
Chinas Verbraucher erwarten Einkommenswachstum in den kommenden fünf Jahren. Verschiebung der Konsumgewohnheiten zu Lifestyle-Angeboten und Premiumprodukten.
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