Sachwerte / Immobilien

Verlo(c)kende Aussichten

Schienenfahrzeuginvestments können Anleger aus der Geldentwertungsfalle helfen. Im aktuellen Marktumfeld benötigen Anleger Renditen von mindestens 2,2 Prozent, allein um den Geldwert (nach Abgeltungssteuer) zu erhalten und einer Vermögensvernichtung durch eine negative Realverzinsung entgegenzuwirken. Wer Vermögen aufbauen will, braucht entsprechend mehr Rendite – und muss mehr Risiken eingehen. Viele Anlegerportfolios sind derzeit aber vor allem auf Sicherheit und Liquidität ausgerichtet.

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Sachwerte / Immobilien

Der Anlagenotstand

Das Jahr 2014 soll also doch ein Aktienjahr werden, obwohl der deutsche Anleger eigentlich ein totaler Aktienmuffel ist. Laut einer Anleger Umfrage entschieden sich 60 Prozent der Befragten für die Anlageklasse Aktien und nur 16 Prozent entschieden sich für die Anlage Gold. Vielleicht liegt dies daran, dass ein sogenannter Anlagenotstand existiert? Damit meinen Marktforscher, dass es keine anderen lukrativen Produkte gibt und Anleger bereit sind in riskante Anlagen zu investieren. Natürlich wird 2014 nicht krisenfrei…

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Sachwerte / Immobilien

Anlegerangst

Im vergangenen Jahr investierten private Anleger mehr 4,5, Milliarden Euro in offene Immobilienfonds. Dies entspricht seit den letzten fünf Jahren dem höchsten Zufluss, doch etwa 75 Prozent der Zuflüsse entfielen auf die ersten sieben Monate des Jahres. Seit dem Stichtag für das neue Kapitalanlagegesetzbuch am 22. Juli 2013 trat eine branchenweite Verlangsamung ein, da die Mittelzuflüsse weniger als eine Milliarde Euro ausmachten, vor allem Fonds für institutionelle Investoren waren betroffen.

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Sachwerte / Immobilien

Berlin, du bist so wunderbar!

Wenn man gängigen Vorurteilen glauben darf, dann legen Berliner weniger Wert auf ihr Äußeres und sind auch nicht besonders geschäftig. Ein weiteres Vorurteil: Die Hauptstadt gilt als das Partyzentrum der Nation.

Interhyp, Deutschlands größter Vermittler für private Baufinanzierungen, verlässt sich lieber auf harte Fakten und befragte in der Wohntraumstudie Deutsche zu ihrer Wohnsituation und ihren Wohnwünschen. Dabei wurde so manches Vorurteil widerlegt. Demnach geben nur drei Prozent an, in einem hippen Szeneviertel leben zu wollen. 22 Prozent bevorzugen eine ruhige Lage in einer Wohnsiedlung am Stadtrand. Sieben Prozent wünschen sich sogar ein Grundstück im Wald oder am Waldrand. „Unsere Studie hat zwar gezeigt, dass sich Deutschlands Metropolen tatsächlich in Bezug auf die Lebensweise und Wohnwünsche regional unterscheiden. Jedoch bestätigen die Ergebnisse nicht gängige Stereotype. Und allen Vorurteilen zum Trotz gilt auch für Berliner, dass die Lage der Wunschimmobilie maßgeblich durch Rahmenbedingungen wie Infrastruktur oder Naherholungsgebiete bestimmt wird“, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG.

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Sachwerte / Immobilien

bsi Branchenzahlen: fairvesta ist die Nummer 1

bsi Branchenzahlen: fairvesta ist die Nummer 1 der Immobilienfonds Deutschland (Publikumsfonds)

Am 18.02.2014 gab der Bundesverband Sachwerte und Investmentvermögen e.V. (bsi) auf dem bsi Summit die Branchenzahlen 2013 bekannt. In dieser Statistik werden sowohl Verbandsmitglieder als auch andere Branchenteilnehmer mit ihren jeweiligen Platzierungsergebnissen erfasst. Das Ergebnis: fairvesta ist die Nummer 1 bei der Platzierung privaten Eigenkapitals im Bereich Immobilienfonds Deutschland.

Aus dem Verband Geschlossener Fonds (VGF) hat sich der Bundesverband Sachwerte und Investmentvermögen e.V. (bsi) entwickelt. Die Branchenzahlen, die der bsi erhoben hat, wurden in neuer Form präsentiert. „Leider nicht mit der gebotenen Transparenz, obwohl alle wesentlichen Fakten und Zahlen vorlagen. Es ist nicht erklärbar, warum hier bei der Veröffentlichung der Branchenzahlen wesentliche Details des Marktes 2013 verschwiegen wurden,“ erklärten viele Teilnehmer des bsi-Summits.

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Zinsen für Immobilienkredite sinken deutlich unter 2,5-Prozent-Marke

Interhyp: Kreditnehmer profitieren von verhaltenen Konjunkturaussichten in Europa / Über 3.500 Euro Ersparnis seit Jahresanfang 

Nach Angaben von Interhyp, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen, kosten Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung bei den günstigsten Anbietern aktuell ab 2,2 Prozent effektiv. Kredite mit fünfjähriger Zinsbindung sind ab 1,54 Prozent effektiv erhältlich. „Seit Jahresbeginn sind die zehnjährigen Pfandbriefrenditen, die Orientierungsgröße für Baugeldzinsen, um mehr als 0,25 Prozentpunkte gesunken. Dadurch kostet ein 200.000-Euro-Darlehen jeden Monat 33 Euro weniger als noch Anfang Januar. Das ergibt auf zehn Jahre eine Ersparnis von 3.552 Euro“, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG.

Ein Darlehen über 200.000 Euro kann laut Interhyp derzeit ab einer monatlichen Kreditrate von 685 Euro bedient werden – bei einer zehnjährigen Zinsbindung und einer zweiprozentigen Anfangstilgung. „Je nach Ausgangssituation und bevorzugter Lage macht die Überlegung ‘Kaufen statt Mieten‘ vielfach Sinn. Gerade Mieter in kleinen und mittelgroßen Städten sollten durchrechnen, ob sie ihre Mietzahlungen im aktuellen Zinstief durch Immobilieneigentum nicht besser in den privaten Vermögensaufbau investieren“, erläutert Goris.

Der Baugeldvermittler Interhyp geht davon aus, dass sich die Konditionen auch in den kommenden Wochen auf historisch niedrigem Niveau bewegen. Hintergrund ist die schlechte Konjunktur in vielen EU-Staaten, die trotz historisch niedriger Leitzinsen kaum an Fahrt gewinnt.

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Risikobereite Immobilienkäufer: Teurere Wohnungen in den Metropolen durch höhere Kredite finanziert

Kaufinteressenten von Wohneigentum in deutschen Großstädten sind bereit, sich stärker zu verschulden als noch vor wenigen Jahren. Da Eigenkapital und Einkommen nicht im gleichen Maße steigen wie die Immobilienpreise, nehmen potenzielle Kreditnehmer in Kauf, sich über längere Zeiträume zu verschulden. Dies zeigt eine aktuelle Analyse von über 29.000 Kreditanfragen in den fünf größten Städten auf dem Baufinanzierungsportal von ImmobilienScout24.

Immobilienkäufer in den deutschen Metropolen sind in den vergangenen Jahren mit starken Preiszuwächsen bei Wohnungen und Häusern konfrontiert worden. So stieg der Immobilienindex IMX für Bestandswohnungen in Berlin seit Beginn 2010 um fast 50 Prozentpunkte. Ein ähnliches Bild zeigt sich in München und Hamburg. Auch in Köln und Frankfurt am Main müssen Käufer tiefer in die Tasche greifen (32 bzw. 27 Prozentpunkte Zuwachs).

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Sachwerte / Immobilien

Freizeitimmobilien im Trend

Mit dem Forward-Darlehen können sich Kreditnehmer das niedrige Zinsniveau bis zu 60 Monate im Voraus sichern.

Die globale Freizeitindustrie prosperiert derzeit wie nie zuvor. Und zahlreiche Trends versprechen weiteres Wachstum – und hohe Renditen. Die Dezember-2013-Befragung des Deutsche Hypo Immobilienkonjunktur-Index zeigt: Die fundamentale Stimmung auf dem deutschen Immobilienmarkt ist anhaltend hoch, sie hat sich sogar im Vergleich zu den Vormonaten noch gesteigert. Für 2014 ist damit alles in allem die Weichenstellung für ein weiteres gutes Jahr erfolgt. Die grundsätzlichen ökonomischen Rahmenparameter sind gut und das Zinsniveau niedrig. Dies wird sich auch weiterhin auf die Flächennachfrage und insbesondere auf den Investmentmarkt auswirken. Neu für den deutschen Immobilienmarkt ist hingegen, dass nicht nur die ewigen Klassiker Büro- und Handelsimmobilien begehrte Assetklassen sind. Auch Freizeitimmobilien werden genauso wie Wohn-, Industrie- und Logistikimmobilien im professionellen Anlagemarkt deutlich stärker wahrgenommen. Während diese im angloamerikanischen Bereich bereits seit langem gern gesehene Portfoliobeimischungen sind, stellt dies auch für den deutschen Immobilienmarkt geänderte Vorzeichen dar. Die Freizeitwirtschaft zählt zu den größten Wirtschaftsfaktoren in Deutschland. Die Freizeitindustrie ist der Wirtschaftszweig, der Waren und Dienstleistungen für die Gestaltung und Umsetzung der Freizeit und Freizeitaktivitäten produziert und/oder anbietet.

Zu den Zukunftsmärkten der Freizeitindustrie zählen nicht nur die Tourismusbranche, Medien, Kultur, Sport, Unterhaltung und Shopping sondern auch Gastronomie, Entertainment, Gesundheit, Fitness, Wellness und Mobilität. Seit zwei Jahrzehnten zählt die Freizeitwirtschaft zu den stabilsten Wachstumsbranchen und ist Deutschlands größter Arbeitgeber. Jeder sechste in Deutschland arbeitet bereits für die Freizeitwirtschaft. In diesen Branchenfeldern bieten sich große Investitions- und Entwicklungschancen für Immobilienentwickler, Städte, Regionen, Betreiber, Investoren und Banken.

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