Investmentfonds

Investments zerstückeln

Die Zinsen, die von den fest verzinsten Investments geboten werden, sind dürftig, ja teilweise unterhalb der Inflationsrate. Dieser Verlauf wird voranschreiten, der Fall des europäischen Zinsniveaus schein vorhersehbar. Die kommenden Monate werden von Experten kritisch betrachtet, Renditen zehnjähriger Bunds von 1,2 und 1,5 Prozent jährlich werden gesehen. Die Sorgen realer Vermögensverluste werden durch das EU-Ziel von zwei Prozent für Investoren fest verzinster Anleihen immer größer.

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Investmentfonds

Nach Italienwahl: Diversifikation ist gesucht

Die Realität holte die Finanzmärkte Ende Februar abrupt wieder ein. Das Wahlergebnis in Italien zeigt, dass die Eurokrise noch längst nicht vorbei ist. Weite Teile der Bevölkerung sind politikverdrossen und großzügigen Ver¬spre¬chen gegenüber offensichtlich aufgeschlossen. Verwundern sollte dies aber niemanden. Denn in der Literatur wird oft das Phänomen „Denken in Wahlzyklen“ beschrieben. Generell werden nicht die Politiker gewählt, die sparen und reformieren wollen, sondern diejenigen, die Geschenke und neue Leistungen – kurz: Ausgaben – ver¬spre¬chen.

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Sachwerte / Immobilien

Kontinuierliches Sinken der Prognoserenditen

Die Initiatoren setzen ihre Prognosen der Renditen geschlossener Fonds immer niedriger an, so die Auswertung der neusten Beurteilung des Analysehauses Scope. Jedoch ist eine Anomalie des Segments der Immobilienfonds zu bemerken. Im Jahr 2008 wurden Prognoserenditen von durchschnittlich 6,4 Prozent pro Jahr nach Steuern ausgegeben. Bereits drei Jahre später lagen die zu erwartenden Beteiligungsangebote nur noch bei 5,6 Prozent. Nach der Scope-Analyse ist diese Tendenz im Jahr 2012 ebenfalls zu spüren gewesen, nur noch 5,3 Prozent Rendite wurde den Anlegern in Aussicht gestellt.

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Wirtschaft

Eine Frage des Gefühls

Die Entscheidung für einen Autokauf wird oft an vielen technischen Daten festgemacht und natürlich will man sich eine Zweitmeinung einholen, vielleicht mit seinem Partner. Doch unser wichtigster Begleiter sind wohl unsere Hände, es passiert unterbewusst und bei jedem zukünftigen Autobesitzer – wir erfühlen das Objekt der Begierde. Das erste Testsitzen geht immer einher mit der Oberflächenuntersuchung des Lenkrads, vor allem haptisch. Das bloße Erblicken eines Gegenstandes reicht für eine endgültige Beurteilung nicht aus, da das Auge nur bis 100 Mikrometer große Details erkennen kann.

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Investmentfonds

Anleger sind so risikofreudig wie seit fast zwei Jahren nicht mehr

Anleger positionierten sich im April so risikobereit wie seit knapp zwei Jahren nicht mehr. Dies macht der UBS Investor Sentiment Index deutlich, der die Risikobereitschaft der Käufer von UBS Discount-Zertifikaten auf den DAX misst. Anleger haben im April im Durchschnitt einen Cap 7,58 Prozent unter dem jeweils aktuellen Stand des deutschen Leitindex gewählt. Der UBS Sentiment Index lag somit im April ganze 3,12 Prozentpunkte höher als im März, als dieser Wert noch bei 10,70 Prozent notierte.

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Investmentfonds

CytoTools AG gewinnt starken, strategischen, institutionellen Investor als neuen Anteilseigner

• Die Maschmeyer Group hat mit Unterstützung der Paladin Asset Management GmbH
  mit rund 5% in größerem Umfang Aktien der CytoTools AG erworben.

• Die Maschmeyer Group bekundet ihr strategisches Interesse, das Unternehmen
  langfristig zu begleiten und jederzeit finanziell zu unterstützen.

Die Maschmeyer Group hat sich mit rund 5% wesentlich an der
CytoTools AG, einer Technologieholding im Pharma- und Medizinproduktbereich, beteiligt. In
Gesprächen mit dem Management der CytoTools AG hat die Maschmeyer Group zudem Interesse
bekundet, die Beteiligung gegebenenfalls weiter auszubauen.

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Wirtschaft

Markt- und Wirtschaftsausblick 2013: Die USA geben den Takt vor

Angesichts der anhaltenden Bilanzsanierung in den Industrieländern und der weiterhin hohen
Exportabhängigkeit der Schwellenländer rechnet John Greenwood, Chefökonom von Invesco, im
weiteren Jahresverlauf 2013 mit unterdurchschnittlichen globalen Wachstumsraten bei geringem
Inflationsdruck. Aus Anlegersicht stelle sich in diesem Umfeld vor allem die Frage, ob der US-Markt
weiter als Zugpferd der globalen Aktienmärkte dienen kann. Gelingen werde dies nur, wenn die
Erholung in anderen Volkswirtschaften mit ähnlichem Tempo nachzieht, so Greenwood in seinem
neuesten Markt- und Wirtschaftsausblick.

Wie seine Analyse zeigt, erholen sich die Länder mit den gesündesten Bilanzstrukturen derzeit am
schnellsten. In erster Linie sind das die asiatischen und lateinamerikanischen Schwellenländer, deren
Wachstum allerdings durch ihre hohe Exportabhängigkeit von den schwächelnden Industrieländern
gebremst wird. Da eine strukturelle Neujustierung hin zu einer stärker binnenwirtschaftlich
ausgerichteten Wachstumsbasis in den Schwellenländern ein langwieriger Prozess ist, meint
Greenwood, dass diese Märkte ihr Potenzial auch 2013 noch nicht wieder erreichen werden.

Unter den krisengeschüttelten Industrieländern verzeichnen die Länder, in denen die
Bilanzgesundung am weitesten fortgeschritten ist, die höchsten Wachstumsraten (relativ zu ihrem
Potenzial) und die beste Aktienmarktperformance. An erster Stelle sind das die USA, gefolgt von
Ländern wie Australien, Kanada, Schweden und Deutschland, in denen die größten Exzesse der
Immobilien- und Kreditblase vermieden wurden. In Großbritannien schreitet der Entschuldungsprozess
deutlich langsamer voran, und große Teile der Eurozone, die bislang kaum Fortschritte beim
Schuldenabbau gemacht haben, befinden sich weiter in der Rezession.

Aufgrund der wachstumsdämpfenden Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen in den USA
rechnet Greenwood hier in den kommenden Quartalen mit einem Wachstum von maximal 2-3%.
Deutlich schwächer werden die Wachstumsraten seiner Erwartung nach in den anderen
Industrieländern ausfallen, wobei Großbritannien weiter mit Inflationsrisiken kämpft, während der
Eurozone in den nächsten ein bis zwei Jahren eine Deflation drohen könnte. Verhaltener ist hier auch
der Marktausblick, nachdem die Zypernkrise zuletzt wieder ins Bewusstsein gerückt hat, dass die
Eurokrise noch längst nicht überstanden ist.

„Sollten sich andere Märkte im Kielwasser des US-Aufschwungs mit erholen, wäre der Bedarf für
Bilanzreparaturen weniger akut“, schreibt Greenwood. „Wenn die Gesundung der notleidenden
Sektoren in Regionen wie der Eurozone und Großbritannien aber nicht gelingt, könnte der globale
Aufschwung an diesen Volkswirtschaften vorbeigehen – ähnlich wie es Japan in den letzten beiden
Jahrzehnten ergangen ist.“

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ASCORE Auszeichnung

Es gibt viele gute Tarife – für die Auszeichnung „Tarif des Monats“ gehört mehr dazu. Lesen Sie hier, was die ausgezeichneten Tarife zu bieten haben.

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