Sachwerte / Immobilien

Central London –Luxus mit geringem Wachstum

Im November stiegen die Preise für Luxuswohnimmobilien in Central London sind im um 0,2 Prozent. In diesem Jahr ist bereits eine Steigerung von 6,9 Prozent zu verzeichnen gewesen. Jedoch ist dies laut der internationalen Immobilienberatung Knight Frank im Vergleich zu den letzten vier Jahren das geringste Wachstum. Liam Bailey, der das globale Research für Wohnimmobilien für die
internationale Immobilienberatung Knight Frank verantwortet, sagt dazu: „Die Preise für die besten Wohnimmobilien in London sind seit mehr als drei Jahren unablässig.

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Versicherungen

Schuldentilgung wichtiger als Lebensversicherungen

Der Frankfurter Zweitmarktanbieter Policen Direkt führte eine Umfrage mit Beschäftigten im Finanzvertrieb, darunter Makler, Vermittler, Berater, Mitarbeiter von Banken, Sparkassen und sonstige Beschäftigte, zur Thematik des Verkaufsgrundes einer Lebensversicherung durch. In Kooperation mit dem Institute Corporate Responsibility Management der Steinbeis-Hochschule Berlin wurden 584 Teilnehmer in der Studie befragt. 19 Prozent nannten die Schuldentilgung als Grund für den Verkauf einer Lebensversicherung auf dem Zweitmarkt.

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Investmentfonds

Rasantes Wachstum bei alternativen ETFs

Das verwaltete Vermögen in sogenannten Smart-Beta-ETFs hat sich europaweit in den letzten drei Jahren verachtfacht, das Volumen betrug Ende September 11,1 Milliarden Euro. Daraus ergibt sich ein verdreifachter Anteil dieser neuen ETFs am gesamteuropäischen Markt, mit 2,9 Prozent. Diese neuen börsengehaltenden Fonds verändern den Index nach eigenen Richtlinien, um eine Zusatzrendite oder eine geringere Volatilität zu erzielen, was den Unterschied zu den klassischen ETFs ausmacht.

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Berater

GDV-Provisionsdeckelung stößt auf Widerstand

Die Empörung in der Versicherungsbranche macht sich breit und scheint mit bisherigen nicht vergleichbar zu sein. Der Versicherungsverband GDV ließ bereits im August dieses Jahres seinen Mitgliedern einen gravierenden Brief zukommen. Inhaltlich wurde die Deckelung von Provisionen für Lebens- und Rentenversicherungen vorgeschlagen, die bei der nächsten Bundesregierung beantragt werden solle. Begründet wird dieses Vorhaben durch die Neugeschäftseinbrüche und die Folgen der hohen Vertriebskosten auf die garantierten Produktrenditen.

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Sachwerte / Immobilien

AIFM-Steueranpassungsgesetz

Mittels eines neuen Gesetzesentwurfs, welcher bereits durch den Bundestag verabschiedet wurde, sollen steuerliche Schlupflöcher gestopft werden. Dem begleitenden Steuergesetz des Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB) stimmte der Bundesrat zu. Dieses sogenannte AIFM-Steueranpassungsgesetz regelt die Besteuerung von Investmentvermögen, welche unter die KAGB-Bestimmungen fallen. Somit sollen steuerrechtliche Regeln an das AIFM-Umsetzungsgesetz angeglichen werden. Durchaus positiv für die Investmentbranche in Deutschland sieht der deutsche Fondsverband BVI das KAGB-Begleitgesetz.

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Investmentfonds

Weniger Volatilität, mehr risikobereinigte Rendite: Jyske Invest legt schwankungsarmen globalen Aktienfonds auf

Der dänische Investmentmanager Jyske Invest erweitert die Sparte „globale Aktienfonds“ um ein schwankungsarmes Portfolio: Der neue Jyske Invest Equities Low Volatility (ISIN: DK0060512358) ist so entworfen, dass er mindestens dem Niveau der Aktienmarktentwicklung weltweit entspricht – bei geringerem Kursschwankungsrisiko. Fondsmanager Brian Kirk wählt dafür gewöhnlich 80 bis 120 fundamental gefestigte Unternehmen weltweit aus. Eine zusätzliche Risikostellschraube untermauert die Low-Volatility-Strategie: Jyske Invest verbindet bei Aktienanlagestrategien Valuemit Momentum-Kriterien, was die risikobereinigte Rendite verbessert. Die Zeichnungsfrist für Anteilsscheine im Wert von 102,30 US-Dollar je Stück läuft am 6. Dezember ab.

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Wirtschaft

Kaufkraft 2014: Deutsche haben durchschnittlich 586 Euro mehr

 

Kaufkraft 2014: Deutsche haben durchschnittlich 586 Euro mehr

GfK Kaufkraft Deutschland 2014

Die Studie „GfK Kaufkraft Deutschland 2014“ zeigt, dass den Deutschen im Jahr 2014 nominal rund 586 Euro pro Kopf mehr für ihre Ausgaben zur Verfügung stehen als im Jahr 2013. Erstmalig wurden die Ergebnisse der Volkszählung 2011 in der Berechnung berücksichtigt.

GfK prognostiziert für das kommende Jahr 2014 eine Kaufkraftsumme von 1.705,4 Milliarden Euro für Gesamtdeutschland. Bezogen auf die 80.523.746 Einwohner (Stand 01.01.2013) ergibt sich ein Wert von 21.179 Euro pro Kopf. Damit werden die Deutschen im Jahr 2014 durchschnittlich nominal 586 Euro – rund 2,85 Prozent – mehr für den Konsum, Miete oder andere Lebenshaltungskosten als im Vorjahr zur Verfügung haben. Unter Kaufkraft versteht man das verfügbare Nettoeinkommen der Bevölkerung inklusive staatlicher Transferzahlungen wie Renten, Arbeitslosen- und Kindergeld.

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Versicherungen

Lebensversicherungen werden zur Schuldentilgung verwendet

Lebensversicherungen werden zur Schuldentilgung verwendet

Der Hauptgrund, sich von seiner Lebensversicherung zu trennen, besteht in der Tilgung von Schulden.

Dies ist das Ergebnis einer Befragung, die Policen Direkt in Kooperation mit dem Institute Corporate Responsibility Management der Steinbeis Hochschule Berlin durchgeführt hat. Befragt wurden dafür 584 Beschäftigte im Finanzvertrieb, darunter Makler, Vermittler, Berater, Mitarbeiter von Banken, Sparkassen und sonstige Beschäftigte.

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ASCORE Auszeichnung

Es gibt viele gute Tarife – für die Auszeichnung „Tarif des Monats“ gehört mehr dazu. Lesen Sie hier, was die ausgezeichneten Tarife zu bieten haben.

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