Sachwerte / Immobilien

Durchschnittliches Oktober-Volumen

Das gehandelte Volumen von Oktober 2014 kam fast an den Jahresdurchschnitt von 13,6 Millionen Euro pro Monat. Der vergangene Monat des aktuellen Jahres brauchte 348 Fondsanteile über die Fondsbörse Deutschland mit einem Nominalwert von 13,4 Millionen Euro. Jedoch ist dieser Wert deutlich unterhalb des Wertes des Vormonats, welcher 17,6 Millionen Euro verzeichnen konnte.

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Investmentfonds

Volatilität bei Schwellenländeranleihen birgt Chancen

Mit der Normalisierung der US-Leitzinsen ergeben sich für Anleger interessante Einstiegsmöglichkeiten bei Schwellenländeranleihen, zeigt sich Greg Saichin, CIO Emerging Market Debt bei Allianz Global Investors, überzeugt.

„Erfahrungsgemäß reagieren die Zinsaufschläge von Schwellenländeranleihen auf Wendepunkte in der Zinspolitik mit höheren Schwankungen. Dadurch ergeben sich jedoch Ertragschancen für Investoren, die unterscheiden können, ob die höheren Zinsaufschläge der sinkenden Bonität des Anleiheemittenten oder lediglich einer gestiegenen Nervosität an den Märkten geschuldet sind,” sagt Saichin.

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Berater

AfW: Entwurf der Verbraucherzentralen für Beratungsprotokolle mangelhaft

„Gut gemeint ist nicht gleich gut gemacht!“ kommentiert Rechtsanwalt Norman Wirth, geschäftsführender Vorstand des AfW, den Entwurf eines Beratungsprotokolls in der Wertpapierberatung. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat im Zusammenhang mit einem am 11.11.2014 stattfindenden Symposiums des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) einen Entwurf für standardisierte Beratungsprotokolle im Finanzanlagenbereich vorgelegt.

Der AfW unterstützt ausdrücklich die Grundidee, konkrete Mindeststandards für ein Beratungsprotokoll zu setzen. Unbedingt sollte auch eine Vereinfachung und Vereinheitlichung der Dokumentationsvorgaben, gern auch spartenübergreifend erfolgen. Sehr viele, sehr kluge Menschen haben in diese Idee in der Vergangenheit schon erheblich Zeit investiert. In vielen professionellen Arbeitsgruppen und Initiativen der Versicherungs- und Finanzanlagenbranche, oft in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern wurde und wird daran gearbeitet. Insofern erscheint es etwas schlicht, was hier vom vzbv in Eigenarbeit vorgelegt wurde.

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Versicherungen

die Bayerische hält Krankenzusatz-Tarife auch im Jahr 2015 stabil

Die Versicherungsgruppe die Bayerische verzichtet auch im kommenden Jahr auf eine außerordentliche Beitragserhöhung bei ihren Krankenzusatzversicherungen „V.I.P. stationär“ und „V.I.P. dental“. Damit erhalten Neukunden den Versicherungsschutz zu den gleichen Beiträgen wie im vergangenen Jahr.

„Wir haben in den vergangenen drei Jahren unsere Krankenzusatzbeiträge stabil gehalten“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb und Service der Bayerischen. „Das unterstreicht einmal mehr die Solidität und Qualität unserer Kalkulationen, deshalb können wir unseren V.I.P.-Kunden ein besonders attraktives Preis-Leistungsverhältnis bieten.“

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Investmentfonds

In Europa haben zyklische Aktien die besseren Aussichten

  • In den Bewertungen vieler europäischer Aktien sind bereits nach unten korrigierte Gewinnerwartungen eingepreist
  • Zyklische Aktien werden im Vergleich zu defensiven mit dem größten Abschlag seit 2008 gehandelt – trotz besserer Gewinnerwartungen
  • Unternehmen mit starken und nachhaltigen Cashflows im Fokus

Matthew Siddle, Manager des Fidelity European Growth Fund:

,,Gut drei Jahre ist es her, dass die Schuldenkrise in der Eurozone die Aktienmärkte erschütterte. Von den Tiefstständen im September 2011 haben sich Europas Aktien längst deutlich erholt. Die Bewertungen sind wieder nahe dem historischen Durchschnitt. Welche europäischen Aktien sind jetzt ein Investment wert – vor allem unter dem Gesichtspunkt, dass die Wirtschaftsdaten in Europa sehr gemischt ausfallen?

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Sachwerte / Immobilien

„Kleinanlegerschutzgesetz“ wird verabschiedet

Das Justiz- und das Finanzministerium hatten bereits im Mai Konsequenzen aus der Insolvenz des Windparkfinanzierers Prokon gezogen und einen entsprechenden Aktionsplan vorgelegt, der bis zum jetzigen Gesetzentwurf leicht überarbeitet wurde. Nun will die Bundesregierung heute das angekündigte Kleinanlegerschutzgesetz für schärfere Regeln auf dem sog. Grauen Kapitalmarkt verabschieden.

Die neuen Regelungen könnten im Frühjahr 2015 in Kraft treten. Im Fokus der Regulierung steht der sog. Grauer Kapitalmarkt der bislang überhaupt nicht oder kaum reguliert wurde. Die neue Regulierung soll die Lücken in der Gesetzgebung schließen und die Kleinanleger vor riskanten Finanzprodukten schützen.

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ETF / Zertifikate

ETP Landscape Report des BlackRock Investment Institute für Oktober 2014

Die Highlights:

  • Die weltweiten Zuflüsse in ETPs in Höhe von 37,3 Milliarden Dollar gingen mit einem Anteil von 19,9 Milliarden Dollar vor allem in Fixed-Income-Produkte. Aber auch Aktien-ETPs hatten starke Zuflüsse, als Aktien sich von ihrer starken Kurskorrektur erholten, nachdem sie zunächst aufgrund von Wachstumssorgen und der niedrigen Inflation einen Rückschlag erlitten hatten.
  • Die Zuflüsse in Fixed-Income-ETPs markierten ein Allzeithoch, auch in Europa und den USA. Und die im bisherigen Jahresverlauf eingesammelten 73,3 Milliarden Dollar übersteigen jetzt schon den bisherigen Jahresrekord von 2012 mit 70 Milliarden Dollar.

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Versicherungen

Arbeitslosengeld jetzt von der Versicherung

ArbeitslosenschutzPolice ergänzt Geld vom Staat

Flattert die Kündigung des Arbeitgebers ins Haus, ist eines klar: Das Geld wird knapp in nächster Zeit. Denn das staatliche Arbeitslosengeld kürzt die Monatsbezüge auf rund zwei Drittel des letzten Nettoeinkommens. Doch nun gibt es Geld obendrauf: mit der neuen ArbeitslosenschutzPolice von der R+V Versicherung.

Bei einer betriebsbedingten Kündigung stockt R+V das Arbeitslosengeld mit einer monatlichen Zahlung auf. Zwischen 100 und 1.000 Euro im Monat kann diese Summe betragen – jedoch maximal bis zur Höhe des bisherigen Nettogehalts.

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ASCORE Auszeichnung

Es gibt viele gute Tarife – für die Auszeichnung „Tarif des Monats“ gehört mehr dazu. Lesen Sie hier, was die ausgezeichneten Tarife zu bieten haben.

Tarife des Monats im Überblick

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