„Die Deutschen spüren Handlungsdruck bei ihrer Altersvorsorge“
- Vorbehalte gegenüber Aktien und Aktienfonds für die Altersvorsorge nehmen ab
- Riester-Rente wird als sinnvolle Ergänzung gesehen
- Anleger sparen weniger für den Ruhestand als sie selbst für notwendig erachten
Dem Großteil der Deutschen ist mittlerweile bewusst, dass die gesetzliche Rente im Alter nicht ausreichen wird. Und sie erkennen, dass sie das aktuelle Niedrigzinsumfeld vor zusätzliche Herausforderungen stellt. Mehr als die Hälfte der Sparer (58 Prozent) sieht in den niedrigen Zinsen einen Anlass, die bestehenden Anlagen mit Blick auf die Vorsorge zu überdenken und gegebenenfalls umzuschichten. Mit der Umsetzung warten die meisten aber vorerst ab. Das ist ein Ergebnis der Umfrage von Union Investment zur Altersvorsorge im ersten Quartal 2015.





































