Investmentfonds

IKB emittiert Festzinsanleihen in Euro und US-Dollar sowie sechsjährige Stufenzinsanleihe

Die IKB Deutsche Industriebank AG emittiert zum 17. Mai 2016 verschiedene Festzinsanleihen und eine Stufenzinsanleihe. Die Zeichnungsfrist beginnt am 14. April 2016 und endet am 13. Mai 2016 um 13:00 Uhr (vorbehaltlich vorzeitiger Schließung). Nach der Emission können die Anleihen im Freiverkehr (Open Market) der Börse Frankfurt und im Primärmarkt (Primary Market) der Düsseldorfer Börse gehandelt werden.

Kurze Laufzeit und gleichbleibende jährliche Kupons: IKB 1,00 % Festzinsanleihe 05/2018 Während der kurzen Laufzeit von zwei Jahren bietet die Festzinsanleihe gleichbleibende Kupons von jährlich 1,00 %. Zum Laufzeitende erhalten Anleger die Rückzahlung des Nennbetrags.

Konstante Kupons für fünf Jahre: IKB 1,60 % Festzinsanleihe 05/2021

Diese Festzinsanleihe bietet Anlegern während der gesamten Laufzeit von fünf Jahren konstante Kupons von 1,60 % jährlich. Zum Laufzeitende wird der Nennbetrag zurückgezahlt. Drei Jahre konstante Zinszahlungen in US-Dollar: IKB 2,75 % USD Festzinsanleihe 05/2019
Die US-Dollar Festzinsanleihe bietet gleichbleibende jährliche Kupons von 2,75 % innerhalb der dreijährigen Laufzeit. Die Zinszahlungen und die Rückzahlung des Nennbetrags zum Laufzeitende erhalten die Anleger dabei in US- Dollar.

Jährlich ansteigende Kupons für sechs Jahre: IKB Stufenzinsanleihe 05/2022
Bei dieser Stufenzinsanleihe steigen die jährlichen Kupons über die Laufzeit an. Die Kupons erhöhen sich im Verlauf der sechsjährigen Laufzeit von 1,30 % p.a. im ersten Jahr auf 2,20 % p.a. im sechsten Jahr. Zum Laufzeitende wird der Nennbetrag zurückgezahlt.

Jörn Schiemann, Leiter Privatkunden und Anlageprodukte bei der IKB: „Volatile Aktienmärkte und erneut gesunkene Zinsen in der Euro-Zone erschweren die Geldanlage. Unsere neuen Fest- und Stufenzinsanleihen können Anlagealternativen sein, die gleichzeitig Planungssicherheit und attraktive Zinsen bieten. Mit der US-Dollar Festzinsanleihe haben Anleger die Möglichkeit, ihr Währungsportfolio zu diversifizieren.“

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Für die Anleihen sind allein maßgeblich der Basisprospekt vom 29.12.2015 (einschließlich etwaiger Nachträge) sowie die relevanten Endgültigen Bedingungen. Es ist zu beachten, dass eine Anlage in Anleihen dem Emittentenrisiko ausgesetzt ist und die Kurse der Anleihen Markteinflüssen unterliegen. Ein Kauf bzw. Verkauf der Anleihen kann vorübergehend erschwert oder nicht möglich sein. Bei der USD Festzinsanleihe besteht für Anleger zudem das Risiko, dass sich der Wechselkurs der für die Anleihe relevanten Währungen zum Nachteil des Anlegers ändert.

Versicherungen

Versicherungsgruppe die Bayerische startet Riester-Plusrente mit doppelter Zulagen-Chance

Die Bayerische erweitert ihr Altersvorsorgeangebot Plusrente um eine Riesterversicherung. Das Besondere an dieser Altersvorsorge: Die Kunden sichern sich alle Vorteile der staatlichen Riesterförderung und profitieren gleichzeitig von den Vorteilen der Plusrente. So lohnt sich die Altersvorsorge doppelt. Denn zugleich können die Versicherungsnehmer die Vorteile des Plusrente Cashback-Systems nutzen und sich durch Online-Einkäufe zusätzliche Beiträge gutschreiben lassen – ein in Deutschland in dieser Form einmaliges Konzept.

„Die Plusrente Riester ermöglicht einen zusätzlichen Steuervorteil, denn zum Eigenbeitrag wird das Cash back hinzugerechnet“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb und Service der Bayerischen: „Diese doppelte Förderchance bietet den Kunden besondere Vorteile.“

Bei der Entwicklung der neuen Bedingungen hat der renommierte Riester-Experte Joachim Haid die Bayerische beraten. Dadurch ist die Plusrente Riester ganz im Sinne des Kunden entwickelt. Das wird beispielsweise deutlich durch die verständlichen Bedingungen. Schwierige Begriffe werden zusätzlich am Anfang erklärt. Durch die transparente und faire Kostenstruktur profitiert der Versicherungsnehmer direkt.

Die Plusrente ist ein besonderes Vorsorgeangebot, das die Vorteile eines Cashback-Systems mit dem Aufbau einer persönlichen Altersvorsorge verbindet. Die Idee: Für jeden Online-Einkauf, den man über das Portal tätigt, erhält der Kunde einen Teil des Kaufpreises für die persönliche Altersvorsorge gutgeschrieben.

Über 1.000 Online-Shops bieten eine umfangreiche Auswahl. Zu den teilnehmenden Online-Plattformen zählen so bekannte Namen wie Zalando, Expedia, Saturn, Ebay. Otto, C&A, Galeria Kaufhof, Hotel.de, Fluege.de, Sony, Sport-Scheck, A.T.U., Fressnapf, Obi, Lidl, Hertz oder Europcar.

Das System funktioniert ganz einfach: Die Kunden erhalten bei ihren Einkäufen ein Cashback. Diese Beträge fließen – zusätzlich zu den eigenen Einzahlungen – auf das Plusrente-Konto. Ab einem Mindestguthaben von 50 Euro wird das gesammelte Cashback automatisch auf den Altersvorsorgevertrag überwiesen.

Die Plusrente Riester setzt sich zusammen aus der „Garantierente Zukunft‘“ der Bayerischen, einer Drei-Topf-Hybrid-Rentenversicherung und dem über das Cashback-Portal angesparten Guthaben. Je nach Marktlage wird das angesparte Guthaben ganz oder teilweise in den Deckungsstock der Bayerischen, verschiedenen Wertsicherungsfonds und weiteren frei wählbaren Fonds umgeschichtet. Zu Rentenbeginn stehen dann sowohl die eingezahlten Beiträge als auch das erworbene Cashback zur Verfügung. Wahlweise kann auch eine lebenslange Rentenzahlung erfolgen.

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Wirtschaft

Hacker haben iPhone 5c im FBI-Auftrag geknackt

Bisher unbekannte Sicherheitslücke in der Software gezielt genutzt Unbekannte Sicherheitsexperten beziehungsweise Hacker – und eben nicht die israelische Firma Cellebrite – sollen den FBI-Ermittlern dabei geholfen haben, das iPhone 5c des Terroristen von San Bernadino zu knacken, berichtet die „Washington Post“ in der Nacht auf heute, Mittwoch. Bisher unbekannte Sicherheitslücken in der Software des Smartphone sollen gezielt genutzt worden sein. Hersteller Apple hingegen will nicht weiter nachhaken.

Daten wurden gerettet

Dem Bericht nach funktioniert das Ausnutzen der Lücke jedoch nur beim iPhone 5c, wenn auf diesem das Betriebssystem iOS 9 läuft. Das FBI soll die hilfbereiten Hacker mit einer Einmalzahlung belohnt haben. Wie es weiter heißt, sei mit dem Wissen um die Schwachstelle ein „Stück Hardware“ kreiert worden, womit sich die PIN herausfinden ließ, ohne die gesamten Daten auf dem Telefon zu löschen. Wird zehnmal der falsche Passcode eingegeben, passiert das nämlich.

Apple hat zwar kein Interesse am FBI-Wissen und an der Sicherheitslücke, betont jedoch, dass die ausgenutzte Schwachstelle nur eine „kurze Haltbarkeit“ habe. Dies würde im Rahmen einer normalen Software-Weiterentwicklung ohnehin beseitigt, so das Unternehmen. Laut FBI-Chef James Comey lässt sich das Verfahren bei neueren iPhones wie dem 5s oder iPhone 6 hingegen nicht anwenden. Bleibt indes offen, ob das FBI die Schwachstelle an Apple meldet.

Investmentfonds

GLOBALE SCHWELLENMAERKTE – GEGENWIND UND RUECKENWIND

Die Schwellenmärkte haben in den letzten Jahren weltweit deutlichen Gegenwind zu spüren bekommen. Dies war vor allem auf die Wachstumsverlangsamung in China und den erheblichen Rückgang der Rohstoffpreise zurückzuführen. Seit einiger Zeit wird die Stimmung auch dadurch belastet, dass in den USA Zinsanhebungen erwartet werden. Doch obgleich sich die Aussichten für die Weltkonjunktur einzutrüben scheinen, dürfte das geldpolitische Umfeld in den Industrieländern noch längere Zeit günstig bleiben.

Wir gehen davon aus, dass der gegenwärtige Zinserhöhungszyklus in den USA wohl sehr gedämpft ausfallen wird. Der Druck auf die Schwellenländer dürfte somit nachlassen, da die Kosten für die Beschaffung von ausländischem Kapital niedrig bleiben. Insbesondere Länder, die nicht von Rohstoffexporten abhängig sind und deren Zahlungsbilanzen sich in den letzten Jahren verbessert haben, werden gut positioniert sein, um von einer binnengestützten Wachstumsentwicklung zu profitieren.

In unserem Portfolio haben wir vor Kurzem in einigen Märkten unser Engagement in Konsumtitel ausgebaut, darunter in Osteuropa, Indien und Mexiko. Aus unserer Sicht haben sich die makroökonomischen Ungleichgewichte in dieser Gruppe stark verringert, sodass die Voraussetzungen für nachhaltiges Wachstum gegeben sind.

Lateinamerika hatte es aufgrund der starken Abhängigkeit der Region von Rohstoffexporten besonders schwer. Doch erfreulicherweise hat Argentinien nach der Wahl der neuen Regierung im November 2015 unter Führung von Präsident Macri mit der Umsetzung eines ehrgeizigen Reformprogramms begonnen. Zu den umgesetzten Maßnahmen zählen die Aufhebung der Kapitalverkehrskontrollen und die damit verbundene Freigabe des Wechselkurses der Landeswährung sowie die Abschaffung der Exportsteuern für Agrarprodukte. Argentinien hat darüber hinaus nach jahrelangen Streitigkeiten mit einigen seiner Gläubiger eine vorübergehende Einigung erzielt (die allerdings vom Kongress noch gebilligt werden muss). Dies dürfte dem Land den Weg zu den internationalen Anleihemärkten ebnen. Die Reformen wurden von den Investoren positiv aufgenommen. So konnte der argentinische Aktienmarkt seit Jahresbeginn stark zulegen. In Brasilien wird es dagegen wohl deutlich länger dauern, bis sich erste Reformerfolge abzeichnen, zumal es der Bereitschaft der Politiker bedarf, den schwierigen und schmerzhaften Prozess struktureller wirtschaftlicher Reformen anzustoßen.

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Die Anleger an den Schwellenmärkten richten ihr Augenmerk aber natürlich nach wie vor auf China, das mit zwei wesentlichen Problemen konfrontiert ist. Zum einen verlangsamt sich das Wachstum der Anlageinvestitionen, das für die Hälfte des chinesischen BIP verantwortlich zeichnet. Die Hauptbestandteile der Anlageinvestitionen sind Immobilieninvestitionen, Infrastrukturausgaben und Unternehmensinvestitionen. Unseres Erachtens stellen die Immobilieninvestitionen das Hauptproblem dar. Denn wir gehen nicht davon aus, dass die Nachfrage langfristig hoch genug sein wird, um das derzeitige Tempo der Bauaktivitäten im Immobilienbereich aufrechterhalten zu können. Sollte dieses nachlassen, würden auch die Infrastrukturausgaben sinken. Wenn wir die Gesamtentwicklung der Investitionen im Immobiliensektor, in den zugehörigen Infrastrukturbereichen und verwandten Branchen (z.B. Stahl- oder Zementproduktion) betrachten, besteht für rund ein Viertel des chinesischen BIPs die Gefahr eines verlangsamten und unter Umständen sogar negativen Wachstums.

Das zweite Problem ist die rasant steigende Verschuldung der chinesischen Wirtschaft. Da das Wachstum maßgeblich von den Anlageinvestitionen getragen wurde, häuften sich nicht nur im Unternehmenssektor Schulden an, sondern auch bei den Provinzregierungen, die den Großteil der Infrastrukturausgaben zu stemmen hatten. Nachdem nun der Investitionszyklus an Schwung verliert, stellen hochverschuldete Unternehmen fest, dass ihr Cashflow für die Rückzahlung der Schulden und in manchen Fällen selbst für die Zinszahlungen nicht mehr ausreicht. Bleibt also die zentrale Frage, ob China das Schuldenproblem anpacken wird und entschlossen ist, einschneidende Maßnahmen wie die Schließung von nicht ausgelasteten Produktionskapazitäten in einigen Branchen zu ergreifen. Die Regierung hat jedoch bereits erste Schritte auf dem Weg zur Lösung des Problems der Überkapazitäten in der Stahlindustrie und im Kohlebergbau unternommen, indem sie 100 Mrd. RMB für einen Fonds zur Unterstützung entlassener Arbeiter in diesen Sektoren bereitgestellt hat.

Chinas langfristiges Ziel ist die Steigerung des Anteils der Konsumausgaben am BIP. Wir haben jedoch Zweifel, ob die bisherige zweistellige Konsumwachstumsrate in einem Umfeld aufrechterhalten werden kann, in dem der Bausektor und verwandte Branchen unter Druck stehen und möglicherweise Stellen abgebaut werden müssen. Was das Beschäftigungswachstum anbelangt, wird sich China daher wohl wieder stärker auf die exportorientierten Branchen verlassen müssen. Während die Löhne in China jahrelang rasch gestiegen sind und die Währung aufwertet, hat die Wettbewerbsfähigkeit chinesischer Exporteure etwas nachgelassen. Ein schwächerer RMB könnte dazu beitragen, die Position chinesischer Exporteure wieder zu stärken, doch die gedämpfte globale Nachfrage dürfte sich als Hemmnis erweisen. Leider wird es immer wahrscheinlicher, dass sich ein globaler Abwertungswettlauf anbahnt und China in das Rennen einsteigt.

In diesem Fall würden sowohl die nach China liefernden Rohstoffexporteure als auch die Volkswirtschaften, die an den Exportmärkten mit China in Konkurrenz stehen (z.B. Korea und Taiwan) in Mitleidenschaft gezogen werden und durch den schwächeren RMB unter Druck geraten. Da nach wie vor die deutliche Tendenz eines beträchtlichen Kapitalabflusses aus China vorherrscht und chinesische Unternehmen noch ausstehende Schulden in Fremdwährungen haben, ist die Abwertung der Währung an sich letztendlich kein Problem. Sobald die Währung ein wettbewerbsfähigeres Niveau erreicht hat, wird der erhebliche Handelsüberschuss des Landes zu einer Stabilisierung der Kapitalabflüsse beitragen. Die Frage ist meines Erachtens, ob die Kapitalflucht auf kürzere Sicht die Schuldenblase zum Platzen bringen und eine ungeordnete Auflösung von Kreditengagements zur Folge haben könnte. Aufgrund dieser Faktoren ist weiterhin Vorsicht angebracht. Erst wenn wir eine stabile Entwicklung der Ölpreise, Kreditspreads und Devisenmärkte (vor allem China) beobachten können, dürfte diese stürmische Volatilitätsphase überwunden sein.

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Der zweite Ansatz für gewinnbringende Anlagen in seitwärts tendierenden Märkten setzt auf die Identifizierung von Chancen durch Querschnittsanalysen. Wenn wir bei zwei Anlagen eine starke relative Präferenz erkennen, können wir diese als Paar gegeneinander handeln und Renditen aus ihrer relativen Performance generieren. In einem Marktumfeld, in dem makroökonomische Faktoren wie eine restriktivere Zentralbankpolitik einen starken Einfluss haben und in dem indexbasierte Transaktionen vorherrschen, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass einzelne Wertpapiere fehlbewertet sind.

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Es gibt viele gute Tarife – für die Auszeichnung „Tarif des Monats“ gehört mehr dazu. Lesen Sie hier, was die ausgezeichneten Tarife zu bieten haben.

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