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Fortum hilft traditionellen Energieproduzenten, sich an den Energiewandel anzupassen

Im Energiesektor weht der Wind der Veränderung. Laut einer Umfrage von PricewaterhouseCoopers und einem Bericht der Weltbank finden beispielsweise bei den Geschäftsmodellen von Unternehmen des Energiesektors große Umbrüche statt.

Wie groß sind die Umbrüche für Unternehmen im Energiesektor?

Durch fortschrittliche Technologien und neue Energiequellen wird sich die Abhängigkeit von Öl und Gas deutlich verringern. Auf der anderen Seite stellt sich die Frage, ob die dezentrale Stromerzeugung eine Bedrohung oder eine Chance ist? Die Strompreise an der Börse sind stark gefallen. Daher müssen Energieunternehmen ihre Strategien und Geschäftsmodelle erneut überdenken.

„Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels bedeuten, dass die Verwendung fossiler Brennstoffe und die Emissionen drastisch reduziert werden müssen. Gleichzeitig wird der Stromverbrauch, zum Beispiel aufgrund zunehmender Elektromobilität, weiter steigen. Der Anteil erneuerbarer Energien wie Wind- und Solarenergie wächst stark an. In der Praxis bedeutet dies, dass sich die Rolle der traditionellen Produktionsformen verändert und die Produktionsmengen abnehmen“, erläutert Antti Malve, Area Director bei Fortum eNext.

Unter den Bedingungen der Umwelt – ohne die wirtschaftlichen Aspekte zu vergessen

Malve zufolge hat sich die Rolle der traditionellen Energieproduktionsformen von der Grundlastproduktion zur bedarfsorientierten Stromproduktion hin verlagert. Dieses kann zu täglichen Stillständen führen und – bedingt durch kleine Produktionsmengen – eine zunehmende Belastung für die Anlagen zur Folge haben. Fortum eNext möchte traditionelle Energieproduzenten bei ihrem Transformationsprozess unterstützen. Ziel ist es, den Produzenten zu helfen, sich an den Wandel des Energiesektors anzupassen und so die Produktion erneuerbarer Energien zu erhöhen. Mit seiner langen und umfangreichen Erfahrung im Energiebereich ist Fortum ein guter Partner.
„Wir haben mit Fortum eNext gute Voraussetzungen mit diesen Herausforderungen zu unterstützen: Bereits seit mehreren Jahrzehnten beraten, planen, betreiben und modernisieren wir die verschiedensten Anlagen. Wir kennen die Anforderungen des Gesetzgebers sowie die Vorstellungen und Bedürfnisse der Anlagenbesitzer und wollen sicherstellen, dass sowohl die technische als auch die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit erhalten bleibt“, so Antti Malvi. „Außerdem sind wir ein herstellerunabhängige Operator. Wir modernisieren und warten die Technologie mehrerer Lieferanten direkt in den von uns betriebenen Anlagen. Relativ zu dem Ganzen schlagen wir unseren Kunden immer die beste Lösung vor.“

Fortum eNext hilft traditionellen Kraftwerken, ihre Tätigkeit zu rationalisieren und ihre Emissionen zu reduzieren. Mit Hilfe spezieller Lösungen können Anlagenprozesse so genau abgestimmt werden, so dass sie auch fortwährend in der Zukunft greifen. Fortum eNext beinhaltet unter anderem umfassende Betriebs- und Wartungsdienstleistungen sowie digitale Tools, die präzise Prozessinformationen erheben und hierdurch das verbesserungspotenzial der Anlage aufzeigt.
Dank der Rationalisierung der Prozessabläufe und der daraus resultierenden Reduzierung der Emissionen müssen bei den Umweltzielen keine Kompromisse eingegangen werden.
 „Sogenannte konventionelle Kraftwerke benötigen möglicherweise Veränderungen, um Emissionen reduzieren zu können und den Veränderungen im Fahrverhalten technisch gerecht zu werden. Der technische Zustand der Maschinen muss umfangreicher überwacht und analysiert werden. Hierbei spielt die Digitalisierung eine wichtige Rolle. Unsere Kunden in Zentraleuropa sind insbesondere Heizwerke, die bereits dort tätig sind und teilweise schon die Endphase ihres Lebenszyklus erreicht haben. Mit unserer Unterstützung kann auch der Betrieb alter Anlagen als Teil des Energiesystems unter Einhaltung der umweltrechtlichen Anforderungen gewinnbringend fortgeführt werden. Auf diese Weise erleichtern wir den Umstieg auf ein neues, auf regenerative Produktion basierendes Energiesystem, ohne dass hohe Kosten für den Energieendverbraucher entstehen. Unter Berücksichtigung der Erfordernisse, die sich in der Endphase ergeben, und der strengen wirtschaftlichen Anforderungen können die nötigen Modernisierungen an den Anlagen vorgenommen werden. Die Zahl der frühzeitigen Anlagenschließungen und die Notwendigkeit, neue Verbrennungsanlagen für fossile Brennstoffe zu bauen, können reduziert werden“, schließt Malve.
(Fortum eNext)
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