STARKE BEWEGUNGEN AM CHINESISCHEN AKTIENMARKT
Mit dem Kursrückgang wurde fundamental eine extreme Überbewertung korrigiert.
Seit Mitte Juni haben die Börsen in Shanghai und Shenzhen, wo die sogenannten A-Aktien gehandelt werden, ein Drittel an Wert verloren.
Das Börsenbeben in China hängt allerdings nur bedingt mit der Entwicklung der Realwirtschaft zusammen.
Kurzfristig drängen sich im Aktienmarkt keine Neu-Investments auf. Eine neutrale Haltung gegenüber den chinesischen Aktien erscheint derzeit gerechtfertigt.



































