Wirtschaft

ifo Wirtschaftsklima für den Euroraum trübt sich leicht ein

Ergebnisse des Ifo World Economic Survey (WES) vom 3. Quartal 2015

Der ifo Index für die Wirtschaft im Euroraum gab im dritten Quartal 2015 leicht nach und sank von 129,2 auf 124,0 Punkte. Während sich die Beurteilungen zur Lage etwas aufhellten, trübten sich die Erwartungen für die nächsten sechs Monate recht deutlich ein. Die Dynamik des konjunkturellen Aufschwungs im Euroraum dürfte sich abschwächen.

Im Folgenden führt Hans Werner Sinn, Präsident des ifo Instituts, aus: Die Bewertungen zur aktuellen Wirtschaftslage verbesserten sich überall mit Ausnahme von Deutschland, Finnland und Litauen. In Deutschland sind sie aber ohnehin schon günstig. In Griechenland und Finnland, aber auch in Frankreich, Italien, Spanien, Österreich, Portugal und Zypern wird die Lage per saldo weiterhin negativ eingeschätzt. In den meisten anderen Euroländern ist sie den Experten zufolge zufriedenstellend. Der wirtschaftliche Ausblick für das kommende halbe Jahr fiel in den meisten Ländern weniger positiv aus als noch vor drei Monaten. Vor allem in den osteuropäischen Mitgliedstaaten Estland, Slowenien und der Slowakei wurden die optimistischen Erwartungen im Hinblick auf die weitere wirtschaftliche Entwicklung stark zurückgenommen. Nur in Finnland, Litauen, Österreich und Zypern haben sich die Konjunkturerwartungen leicht verbessert.

Die durchschnittliche Prognose der Inflationsrate im Euroraum für 2015 erhöhte sich von 0,6 auf 0,8 Prozent. Für die mittlere Frist (2020) rechnen die Experten in den meisten Euroländern weiterhin mit einer Inflation von 2 Prozent.

 

Wirtschaft

Verkaufsstart für Uhland 103 in Berlin: 55 neue Eigentumswohnungen in Charlottenburg-Wilmersdorf

PROJECT Immobilien ist Projektentwickler und Bauträger.

Es handelt sich hier um 55 Eigentumswohnungen mit 2 bis 4 Zimmern und 41 bis 97 m² Wohnfläche, sowie 6 Gewerbeeinheiten mit 23 bis 74 m² Gewerbefläche.

Im Berliner Stadtbezirk Charlottenburg-Wilmersdorf beginnt PROJECT Immobilien am kommenden Wochenende mit dem Verkauf eines Mehrfamilienhauses in zentraler Lage zwischen Kurfürstendamm und Volkspark Wilmersdorf. Das Bauvorhaben „Uhland 103“ umfasst 55 Eigentumswohnungen, sechs Gewerbeeinheiten und eine Tiefgarage.

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Investmentfonds

STARKE BEWEGUNGEN AM CHINESISCHEN AKTIENMARKT

Mit dem Kursrückgang wurde fundamental eine extreme Überbewertung korrigiert.

Seit Mitte Juni haben die Börsen in Shanghai und Shenzhen, wo die sogenannten A-Aktien gehandelt werden, ein Drittel an Wert verloren.

Das Börsenbeben in China hängt allerdings nur bedingt mit der Entwicklung der Realwirtschaft zusammen.
Kurzfristig drängen sich im Aktienmarkt keine Neu-Investments auf. Eine neutrale Haltung gegenüber den chinesischen Aktien erscheint derzeit gerechtfertigt.

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Themen-Leader Assekuranz

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Wirtschaft

Die „Factoring-Piraten“ wachsen um mehr als 30 Prozent

Erfolgreiche KMU-Finanzierung: Factoring-Anbieter Bibby Financial Services GmbH punktet mit individuellen Lösungen und hoher Kundenorientierung

Factoring, die schnelle und problemlose Versorgung mit zusätzlicher Liquidität, steht bei Unternehmen hoch im Kurs. Das spürt auch die Bibby Financial Services GmbH, einer der weltweit größten, bankenunabhängigen Anbieter für Factoring-Dienstleistungen: Das flexible und ideenreiche Factoring-Institut verzeichnete allein im ersten Halbjahr 2015 ein Wachstum bei der Neukundenanzahl von über 30 Prozent. Verantwortlich für den Erfolg des Factorings sind hohe Rechnungsaußenstände oder lange Zahlungsverzögerungen im täglichen Geschäft. Diese können für kleine und mittelständische Unternehmen existenzbedrohend werden. Aus diesem Grund wissen gerade KMUs den äußerst serviceorientierten Finanzierungsansatz der „Factoring-Piraten“ zu schätzen. Dieser erlaubt beispielsweise den aktuellen Finanzstatus online in Echtzeit abzurufen.

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Wirtschaft

Kommunikation als strategischer Erfolgsfaktor

„Perception Value Management“ hilft, die Wahrnehmung von Unternehmen und Managern durch kritisch-aktive Stakeholder zu verbessern

Erfolg ist vor allem eine Frage der Wahrnehmung. So scheitern Managerkarrieren heute mehr als doppelt so häufig an einer negativen „Perception“ ihres Handelns wie an einer tatsächlich objektiv schlechten Leistung. Das haben Experten von Roland Berger Strategy Consultants in ihrer Studie „Eine Frage der Wahrnehmung – Wie Führungskräfte durch Perception Value Management in der Netz- und Mediengesellschaft reüssieren“ herausgefunden. In 71 Prozent der untersuchten Fälle, bei denen Topmanager vorzeitig ausschieden, waren ihr schlechter Ruf in der Öffentlichkeit oder ein angeschlagenes Renommee bei relevanten Stakeholdern ursächlich dafür.

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Wirtschaft

Deutsche werden nicht reicher

Analyse von empirica und LBS Research zeigt: Seit zehn Jahren stagniert die Vermögensbildung in Deutschland

Gut zwei Jahre ist es her, dass die Bundesbank mit einer Studie zur Vermögenssituation privater Haushalte in Deutschland großes Aufsehen erregte: sie zeigte, dass die Menschen in so manchen Euro-Krisenländern „reicher“ sind als die Bundesbürger. Die jetzt vom Forschungsinstitut empirica in Zusammenarbeit mit LBS Research vorgelegte Analyse der jüngsten Daten der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS)* des Statistischen Bundesamtes dürfte erneut so manche Vorurteile korrigieren, denn sie macht deutlich: die Vermögenssituation der Deutschen hat sich in den letzten zehn Jahren nicht mehr verbessert.

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Investmentfonds

GAM Marktkommentar: Börsencrash eröffnet Chancen – Reformtempo in China bleibt hoch

Nach dem Einbruch an den chinesischen Börsen bieten sich Anlegern attraktive Einstiegsmöglichkeiten – besonders was in Hong Kong gelistete Aktien betrifft.

Das ist die Ansicht von Michael Lai, Fondsmanager des GAM Star China Equity. „Zwar dominiert der jüngste Börsencrash derzeit die Schlagzeilen, dennoch sollten Investoren zwei Tatsachen nicht vergessen: Erstens, dass China das Reformtempo weiter erhöht, was sich langfristig positiv auswirken wird, und zweitens, dass nicht der gesamte Markt für chinesische Aktien von staatlichen Eingriffen beeinflusst wird“, sagt Lai.

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Wirtschaft

Kapsch Group im Wirtschaftsjahr 2014/15 auf stabilem Kurs

Die Kapsch Group befindet sich auf einem soliden und wirtschaftlich stabilen Kurs.

Im abgelaufenen Wirtschaftsjahr (1. April 2014 – 31. März 2015) verzeichnete die Kapsch Group, eines der erfolgreichsten Technologieunternehmen Österreichs mit globaler Bedeutung in den Zukunftsmärkten Intelligente Verkehrssysteme (IVS) und Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT), einen Konzernumsatz von 908,8 Mio. EUR und ein EBIT von 6,6 Mio. EUR. In diesem Berichtszeitraum beschäftigte das Unternehmen mit Hauptsitz in Wien weltweit 5.734 Personen.

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