ifo Institut warnt vor Brexit
Das ifo Institut hat vor einem Brexit gewarnt
„Ein Austritt Großbritanniens hätte viele negative wirtschaftliche Folgen für das Land, aber auch für die EU und Deutschland“
Das ifo Institut hat vor einem Brexit gewarnt
„Ein Austritt Großbritanniens hätte viele negative wirtschaftliche Folgen für das Land, aber auch für die EU und Deutschland“
Selbstlernendes Computermodell lag für Zeitraum 1986 bis 2012 richtig
Forscher der Gulf University haben zusammen mit ihren Kollegen aus Plymouth einen Algorithmus entwickelt, der den künftigen Erdölpreis genau prognostizieren kann.
Deloitte-Studie zu Geldwäsche im Handel: Kunden als Komplizen
Der Deloitte-Report „Geldwäscheprävention bei Güterhändlern“ zeigt: Kriminelle Kreise versuchen häufig, Gelder aus schweren Straftaten in den Handel einzuschleusen und zu waschen.
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Die Zeitschrift Mein Geld - Anlegermagazin liefert in fünf Ausgaben im Jahr Hintergrundinformationen und Nachrichten aus den Bereichen Wirtschaft, Politik und Finanzen.
zur Ausgabe | alle AusgabenDie möglichen ökonomischen Folgen von Brexit
Der schweizerische Vermögensverwalter Vontobel Asset Management (Vontobel AM) hat sich mit den möglichen ökonomischen Folgen eines Austritts Großbritanniens aus der Europäischen Union (EU) beschäftigt.
Unternehmen reagieren sensibel auf Finanzmarktturbulenzen und Brexit-Diskussion
Der Pessimismus angesichts der Finanzmarktturbulenzen und der offenen Fragen in Europa, v. a. im Zusammenhang mit der Brexit-Diskussion, greift verstärkt auf den deutschen Mittestand über: Das Geschäftsklima der kleinen und mittleren Unternehmen fällt im Februar deutlich um 3,8 Zähler auf 10,9 Saldenpunkte, wie das aktuelle KfW-ifo-Mittelstandsbarometer zeigt. Das ist der dritte Rückgang in Folge. Vor allem die Sorge, dass die bis vor kurzem noch optimistischen Aussichten für 2016 plötzlich enttäuscht werden könnten, wächst: Die Geschäftserwartungen der kleinen und mittleren Firmen gehen stark um 5,3 Zähler zurück und landen mit einem Wert von -1,1 Saldenpunkten erstmals seit Oktober 2014 wieder unter der Nulllinie, die für den Durchschnittswert seit 1991 steht. Demgegenüber beurteilen die Mittelständler ihre aktuelle Geschäftslage trotz eines Rücksetzers von 2,3 Zählern auf 23,0 Saldenpunkte immer noch außergewöhnlich gut.
Im Unterschied zum Vormonat geht die Abkühlung des mittelständischen Geschäftsklimas aktuell über das weltmarktnahe Verarbeitende Gewerbe hinaus. In allen mittelständischen Branchen geben die Stimmungsindikatoren auf hohem Niveau nach, besonders stark bei den kleinen und mittleren Unternehmen des Einzelhandels. Bei den Großunternehmen setzt sich im Februar der bereits im Vormonat begonnene Sturzflug des Geschäftsklimas nahezu ungebremst fort. Die Stimmung verschlechtert sich um 4,8 Zähler auf 3,2 Saldenpunkte. Bei nahezu stabilen Lageurteilen geht der Rückgang auch hier fast ausschließlich auf das Konto der Erwartungen.
Realwirtschaftliches Umfeld aber weiter intakt
„Gelassenheit fällt angesichts der negativen Februarergebnisse des KfW-ifo-Mittelstandsbarometers schwer. Dennoch: Gerade die große Heftigkeit bei im Grunde unveränderten realwirtschaftlichen Rahmenbedingungen ist ein starkes Indiz, dass akute Ängste und Sorgen die Stimmung drücken und nicht die tatsächliche ökonomische Entwicklung“, sagt Dr. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe. Die Abwärtsrisiken nähmen derzeit zwar zu, doch es sei zu früh, das Handtuch zu werfen. „Die fundamentalen Voraussetzungen für eine Fortsetzung des deutschen Aufschwungs sind weiterhin günstig: Im Inland treiben Bau und private sowie staatliche Konsumausgaben die Konjunktur. Zudem dürfte die Weltwirtschaft dank der Erholung vieler kleinerer Länder leicht stärker wachsen. Wir erwarten für Deutschland in diesem Jahr unterm Strich ein Wirtschaftswachstum von 1,7 %.“ Allerdings müsse man in den kommenden Monaten genau beobachten, ob der Klimaabsturz eine sich selbst erfüllende Abwärtsspirale lostrete – insbesondere über eine aus heutiger Sicht übermäßige Investitionszurückhaltung.
Es lässt sich vielleicht positiv vermerken, dass die Erwartungen an den G20-Gipfel auch dieses Mal nicht enttäuscht worden sind.
Dies liegt allerdings eher daran, dass kaum jemand sich viel von diesen regelmäßigen und
Konjunkturängste und zunehmende politische Unsicherheiten in Europa haben die Wachstumserwartungen im Euroraum getrübt
Die wirtschaftliche Erholung im Währungsraum dürfte sich aber fortsetzen, wenn auch in einer langsameren Gangart.
Anteil innovativer Unternehmen mit 29% weiter auf niedrigem Niveau
Nach Jahren mit starkem Rückgang steigt die Innovationstätigkeit im deutschen Mittelstand im Zuge der konjunkturellen Belebung wieder etwas an.
Guided Content ist ein crossmediales Konzept, welches dem Leser das Vergleichen von Finanzprodukten veranschaulicht und ein fundiertes Hintergrundwissen liefert.
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