Kommentar von AllianzGI zum italienischen Referendum
Das „Nein“ der Italiener zur Verfassungsreform durch das gestrige Referendum verunsichert Anleger, die sich ohnehin auf ein politisch turbulentes Jahr in Europa einstellen, weiter.
Das „Nein“ der Italiener zur Verfassungsreform durch das gestrige Referendum verunsichert Anleger, die sich ohnehin auf ein politisch turbulentes Jahr in Europa einstellen, weiter.
Das Brexit-Referendum und die amerikanische Präsidentschaftswahl haben gezeigt, dass der Populismus, populistische Wahlprogramme und Kandidaten, auch in hochentwickelten Ländern Mehrheiten finden können.
Die Auswirkungen des Brexit Referendum auf Europa sind nach wie vor unklar – und schon zeichnen sich weitere einschneidende Ereignisse am politischen Horizont ab.
Laut der Schroders Global Investor Study 2016, für die 20.000 Endanleger aus 28 Ländern befragt wurden, legen Millennials (Personen im Alter zwischen 18 und 35 Jahren) mehr Wert auf Umwelt, Soziales und gute Unternehmensführung (Environmental, Social and Governance, kurz ESG) als Anleger über 36 Jahre.
Der Tenor vom Vontobel Marktkommentar: Die Entscheidung der US-Wähler für Donald Trump kam überraschend − für die Wahlforscher wie auch die Finanzmärkte.
Der deutsche Leitindex (DAX) begegnet der Hausse an den US-Aktienmärkten weiterhin recht teilnahmslos. Die Formation des „Steigenden Dreiecks“ spitzt sich dabei immer deutlicher zu. Die Markttechnik zeigt sich zum Wochenstart neutral.
Eine große Mehrheit von 130 befragten deutschen Wirtschaftsprofessoren erwartet einen Aufschwung durch die angekündigten Investitionen des künftigen US-Präsidenten Donald Trump.
Merck Finck Privatbankiers „Wochenausblick“, Kalenderwoche 48
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