Die deutschen Mittelständler lassen sich die Laune durch konjunkturelle Risiken wie das anstehende Brexit-Referendum nicht verderben, wie das aktuelle KfW-ifo-Mittelstandsbarometer belegt.
Stimmung im Mittelstand hat sich verbessert – Geschäftserwartung steigt deutlich – Über 80 Prozent der Unternehmen planen Investitionen, so viel wie nie – Auslandsgeschäft:
Wenn die Briten am 23. Juni darüber abstimmen, ob das Vereinigte Königreich die Europäische Union verlassen soll oder nicht, steht für die wissenschafts- und technologienahen Sektoren des Landes viel auf dem Spiel.
Der extrem schnelle Backbone verbindet Mittel- und Nordeuropa Das neue Untersee-Datenkabel zwischen Deutschland und Finnland eröffnet neue Möglichkeiten für Rechenzentrumsbetreiber und schafft eine neue Datenverbindung nach Asien
Die Diskussion über einen Brexit lenkt die Aufmerksamkeit unweigerlich auf die Leistungsbilanz Großbritanniens. Im Dienstleistungsbereich, insbesondere bei den Finanzdienstleistungen, wird ein Überschuss verzeichnet, der Warenhandel ist jedoch negativ. Großbritannien importiert mehr als es exportiert.
Am 23. Juni 2016 entscheidet das Referendum in Großbritannien über den möglichen Austritt aus der Europäischen Union (EU). Dies hätte nicht nur Auswirkungen auf Großbritannien, sondern auch Konsequenzen für die gesamte EU.
EU-Kommisspräsident Jean-Claude Juncker hat sich auf dem 19. WDR Europaforum in Berlin vorsichtig optimistisch gezeigt, dass sich die Briten im kommenden Monat dazu entschließen werden, auch künftig zur Europäischen Union gehören zu wollen.
Die aktuelle Ausgabe
Die Zeitschrift Mein Geld - Anlegermagazin liefert in fünf Ausgaben im Jahr Hintergrundinformationen und Nachrichten aus den Bereichen Wirtschaft, Politik und Finanzen.
zur Ausgabe | alle Ausgaben