Investmentfonds

Erneute Kurseinbrüche am chinesischen Aktienmarkt

Nicholas Yeo, Director und Head of Equities – Hongkong bei Aberdeen Asset Management kommentiert den erneuten Einbruch am chinesischen Aktienmarkt.

„Die Aktienkurse in Schanghai fielen gestern erneut um etwa 6,5 Prozent. Das ist bemerkenswert, auch wenn vor dem Hintergrund der düsteren Performance der chinesischen Aktienmärkte seit Jahresbeginn, Kurseinbrüche dieses Ausmaßes begonnen haben, ihre Schockwirkung zu verlieren.

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Investmentfonds

„Eine Frage der Glaubwürdigkeit“

Kommentar von Franck Dixmier, Globaler Anleihenchef von Allianz Global Investors, zur morgigen Fed-Entscheidung:

„Genauso wie die EZB sieht sich auch die US-Notenbank mit einer Verschlechterung des globalen Wirtschafts- und Finanzumfelds konfrontiert.

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ETF / Zertifikate

Société Générale erweitert handelbares Portfolio bei wikifolio.com auf mehr als 80.000 Produkte

Société Générale weitet die Partnerschaft mit wikifolio.com aus und stockt das Anlageuniversum der Social-Trading-Plattform um weitere 60.000 Produkte auf nunmehr über 80.000 Produkte auf.

Damit können nach dem Start im Sommer 2015, als exotische Hebelprodukte von Société Générale in die Plattform aufgenommen wurden, mehr als 80.000 Société Générale-Produkte auf wikifolio.com gehandelt werden.

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Investmentfonds

Positiver Ausblick für Multi-Asset in 2016

„Klassische Wachstumswerte werden voraussichtlich auch 2016 profitieren, denn die Konjunkturbelebung dürfte anhalten. Wir sehen insbesondere Aktien und den US-Dollar im Aufwind“ fasst Philip Saunders, Co-Head of Multi-Asset und Portfolio Manager bei Investec Asset Management, den Ausblick auf das Jahr 2016 zusammen.

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Sachwerte / Immobilien

Wohnimmobilienpreise in Berlin steigen um 2%

Auch im vierten Quartal 2015 steigen die Immobilienpreise in fast allen nördlichen und östlichen Metropolregionen weiter an.

Lediglich im Großraum Dresden gehen die Preise für Eigentumswohnungen minimal zurück (-0,14%). Der stärkste Anstieg der aktuellen Auswertung des Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise (DTI) Nord/Ost ist mit 4,36 Prozent bei Eigentumswohnungen in der Metropolregion Hannover zu verzeichnen. Ein- und Zweifamilienhäuser legen hier nur um 0,44 Prozent zu, im Großraum Hamburg gar nur um 0,17 Prozent. Einheitlicher stellt sich die Preisentwicklung in und um die Bundeshauptstadt dar: Während Häuser um 1,72 Prozent zulegen, werden Wohnungen im Vergleich zum Vorquartal um 2,16 Prozent teurer.

„In und um Berlin steigen die Preise für Wohnimmobilien moderat, aber recht kontinuierlich an“, bestätigt Ekkehard Enkelmann, Franchisenehmer von Dr. Klein in Berlin. „Bei Eigentumswohnungen konnte man in guten Lagen zuletzt beobachten, dass sich die Preise für bestehende Wohnungen deutlich in Richtung Neubauten entwickelt haben. Auch die Nachfrage nach Ein- und Zweifamilienhäusern steigt weiter. In machen Lagen waren hier im letzten halben Jahr deutliche Preissteigerungen zu verzeichnen“, weiß Enkelmann und ergänzt: „Sicher auch deshalb suchen viele Kunden wieder verstärkt im Speckgürtel von Berlin – was wiederum auch dort die Preise anziehen lässt.“

So sind in der Metropolregion Berlin die Preise im Vergleich zum Vorjahresquartal auch mit am deutlichsten gestiegen, wie die DTI-Auswertung zeigt: Wohnungen wurden innerhalb der letzten zwölf Monate um 12,13 Prozent teurer, Häuser um 8,61 Prozent. Einen stärkeren Preisanstieg gab es mit einem Plus von 13,46 Prozent nur bei Wohnungen im Großraum Hannover. Bei Häusern blieb Dresden mit einem Anstieg um 8,25 Prozent leicht hinter der Bundeshauptstadt zurück.

Bei den Medianpreisen waren die Metropolregionen Hannover und Dresden mit Quadratmeterpreisen von unter 2.000 Euro insbesondere bei Wohnungen weiterhin vergleichsweise günstig. Derweil schließt Berlin mit 2.969 EUR/qm bei Wohnungen und 2.054 EUR/qm bei Häusern langsam zu Hamburg (3.380 EUR/qm bzw. 2.232 EUR/qm) auf.

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