Gegenüber dem Vormonat legte das Neugeschäft um 9,6 Prozent zu.
Ein erheblicher Teil dieses Anstiegs dürfte allerdings saisonal bedingt sein: Der Juli ist typischerweise der stärkste Monat des Jahres vor dem sommerlichen Rückgang der Kreditvergabe. Im bisherigen Gesamtjahr liegt das Neugeschäftsvolumen daher weiterhin 1,6 % unter dem Vorjahresniveau.
An den grundlegenden Belastungsfaktoren hat sich damit wenig geändert. Die Kombination aus stabilen bis steigenden Immobilienpreisen, zuletzt wieder deutlich höheren Zinsen und anhaltender gesamtwirtschaftlicher Unsicherheit bremst die Erholung weiterhin.
Ob der lange angekündigte „Herbst der Reformen“ ( vor kurzem noch „Sommer der Reformen“) zusätzliche Wachstumsimpulse für den Wohnungsbau und die Baufinanzierung entfalten kann, bleibt abzuwarten.































