Gemeinsam besitzen. Individuell nutzen.
Berlin (ots) – Es ist wohl kein Zufall, dass die unter dem Schlagwort „Collaborative Consumption“ in den USA geborene Idee der gemeinsamen Nutzung von Ressourcen auch in Europa zum Trendthema 2012 avanciert. Sie entspricht dem Zeitgeist und beschreibt eine Bewegung, die den Tauschhandel, das Verleihen oder auch Mieten von Räumen und Gegenständen neu definiert. Eine Ökonomie, die den Zugang zu Ressourcen höher bewertet als deren Besitz und einen nachhaltigen Umgang mit ihnen fördert, kann unser Konsumverhalten grundlegend verändern und globale Ressourcenprobleme nachhaltig lösen.
Noch 1994 hatte Präsident Bush die „Ownership Society“ zur Basis der wirtschaftlichen Properität der USA erklärt.









































