Starker Dollar lastet kurzfristig auf Goldpreis – Währungsschwankungen sprechen für Goldkauf
London, 19. Juni 2012 – Der Wertverlust des Euro gegenüber dem US-Dollar schreitet weiter voran. Noch vor knapp einem Jahr stand die europäische Gemeinschaftswährung bei einem Verhältnis von etwa 1,50 Dollar je Euro. Heute pendelt sich der schwächelnde Euro angesichts ungelöster Finanzprobleme in einzelnen Eurostaaten sowie der drohenden Inflation bei 1,26 Dollar ein. Der starke Dollar geht mit einem niedrigeren Goldkurs in der US-Währung einher. So haben viele kurzfristig orientierte Anleger ihre Goldreserven in den vergangenen Wochen liquidiert und zu dem Aufschwung der „Fluchtwährungen“ US-Dollar, Yen und britisches Pfund beigetragen. Gerade jetzt ist Gold jedoch eine gute Investition, um das eigene Vermögen vor Wertverfall zu schützen.






































