40 Jahre Dialog – Eine Erfolgsgeschichte Dialog Lebensversicherungs-AG:
Spitzenergebnis im Jubiläumsjahr
• Neugeschäft steigt um 3,2%
• Gebuchte Bruttobeiträge wachsen um 4,6%
• Erneut Jahresergebnis von 7 Mio. Euro
Spitzenergebnis im Jubiläumsjahr
• Neugeschäft steigt um 3,2%
• Gebuchte Bruttobeiträge wachsen um 4,6%
• Erneut Jahresergebnis von 7 Mio. Euro
Die beiden seit April 2012 in Platzierung befindlichen Immobilienentwicklungsfonds
der PROJECT Investment Gruppe wurden erneut sehr gut bewertet. Im Check-Report Nr. 3/13 des Hamburger Analysehauses Appel sicherten sich die PROJECT Fonds Reale Werte 11 und 12 gleich zwei Spitzenplatzierungen. Sie zählen damit zu den beiden besten Projektentwicklungsfonds Deutschlands.
– Aktienfonds im vierten Monat in Folge mit Nettozuflüssen
– Zwei Drittel der in Deutschland vertriebenen EU-Fonds kommen aus Luxemburg
Investmentfonds flossen im Februar 2013 rund 9 Mrd. Euro zu. In Publikumsfonds und Spezialfonds strömten netto jeweils rund 4,5 Mrd. Euro. Aus Mandaten zogen institutionelle Investoren 2,2 Mrd. Euro ab.
Zum verwalteten Vermögen von rund 2 Billionen Euro tragen mit 1,3 Billionen Euro überwiegend institutionelle Investoren bei. Davon sind 995 Mrd. Euro in Spezialfonds investiert und 331 Mrd. Euro entfallen auf Mandate. In Publikumsfonds sind rund 677 Mrd. Euro angelegt.
LONDON – 9. April 2013: Russell Investments freut sich, bei den Lipper Fund Awards 2013 mit insgesamt 17 Preisen ausgezeichnet worden zu sein. Auch die Auszeichnung als beste europäische Large Bond Fund Management Group befindet sich darunter, als Anerkennung der konstanten Leistung des Vermögensverwalters bei Anleihefonds. Russell Investments erhielt zudem Lipper Awards für zehn individuelle Fonds. Damit wird der einzigartige Vermögensverwaltungsansatz von Russell prämiert, der eine offene Architektur mit dynamischem Portfoliomanagement verbindet, und durch ein optimales Verhältnis von Risiko und Ertrag eine konsistente Wertentwicklung erzielt.
Die aktuelle Ausgabe
Die Zeitschrift Mein Geld - Anlegermagazin liefert in fünf Ausgaben im Jahr Hintergrundinformationen und Nachrichten aus den Bereichen Wirtschaft, Politik und Finanzen.
zur Ausgabe | alle AusgabenUnabhängige Studien zeigen, dass in den Wertpapierdepots von Privatkunden pro Jahr bis zu 2% des Vermögens durch falsche Anlageentscheidungen vernichtet werden. Offenbar jagen nach wie vor noch zu viele Berater und Vermögensverwalter dem Wahn aktiven Anlagemanagements hinterher. Dabei sind die wissenschaftlichen Ergebnisse hierzu eindeutig und unumstritten: Die sogenannten „Alphas“ von Investmentfonds – mit denen sich der Erfolg aktiven Managements objektiv messen lässt – sind in ca. 2/3 der Fälle negativ.
Das oft diskutierte Thema des Kita- und Erziehermangels hat jetzt auch die Emissionshäuser aufmerksam gemacht. Der dringende Handlungsbedarf ist gegeben, da ab dem 1.August 2013 jedem dreijährigen Kind ein Platz in einer Kita zusteht. Doch ist keine Lösung da und die Wartelisten werden immer länger. Das Ausweichen auf eine private Einrichtung für das eigene Kind liegt fast auf der Hand, da der Zeitdruck in vielen Familien besteht aufgrund der Beendigung der Elternzeit. Immerhin kann so ein Kitaplatz schnell gefunden werden.
Im klaren Kontrast zwischen Männern und Frauen ist die Verteilung des Besitzes von Finanzprodukten zu erkennen, so DB Research. Im Hinblick auf alle Finanzprodukte ist die Anzahl der männlichen Besitzer durchschnittlich höher. Geschlechterspezifisch betrachtet fällt ein Ungleichgewicht hinsichtlich einiger Finanzprodukte besonders auf. Weniger Unterschiede herrschen bei den Kategorien Banknoten und Versicherungen, was sich durch die alltägliche Notwendigkeit erklären lässt oder auch durch die Versicherungspflicht. Bezüglich der Anlageprodukte kann man nicht von einer ausgeglichen Verteilung sprechen, eine Differenz zwischen Mann und Frau ist laut DB Research deutlich erkennbar.
Einen klaren Auftrieb könnte es für Dividenden geben, Aktienbesitzer können sich freuen. Die Unternehmen haben im Vergleich zu beinahe allen OECD-Staaten eine verschwindend geringe Verschuldung, laut einer Studie der Allianz Global Investors (AGI). Nur US-Unternehmen betrachtend wird von einer Höhe von 1,7 Billionen Dollar an Barreserven ausgegangen. Eine Verdeutlichung kann mit Hilfe des Unternehmens Apple gegeben werden, die liquiden Mittel dieses Unternehmens belaufen sich auf 140 Milliarden Dollar. Dadurch könnte die Dividende enorm angehoben werden, spekuliert werden bis zu 50 Prozent.
Es gibt viele gute Tarife – für die Auszeichnung „Tarif des Monats“ gehört mehr dazu. Lesen Sie hier, was die ausgezeichneten Tarife zu bieten haben.
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